Der Rollout von FritzOS 8.20 wird auf die aktuellen Wi-Fi-7-Modelle ausgeweitet. Die Aktualisierung beinhaltet technische Änderungen an der Mesh-Verwaltung und dem Energiemonitoring. Im Fokus stehen die Integration redundanter Internetzugänge und die Zentralisierung der Geräteverwaltung innerhalb der Benutzeroberfläche.
Die wichtigsten Fakten im Überblick
- Unterstützte Modelle: FritzBox 7590 AX, 7690, 5530 Fiber und viele Weitere.
- Fritz!Failsafe: Umschaltung auf Mobilfunk-Backups bei Unterbrechung der DSL-, Glasfaser- oder Kabelverbindung.
- Online-Monitor: Anzeige des Datenaufkommens pro Endgerät für einen Zeitraum von 14 Tagen.
- Smart Home: Unterstützung von Einspeisezählern und Anmeldung von Geräten über den Mesh Master.
- Fritz!NAS: Bereitstellung von Upload-Links für externe Nutzer.
- Kindersicherung: Zusammenfassung der Zugangsprofile auf einer Übersichtsseite und Erweiterung der Online-Tickets.
Anleitung zur Systemaktualisierung
Die Installation erfolgt über das Menü unter fritz.box. Unter dem Punkt System > Update wird die Prüfung auf die Version 8.20 gestartet. Nach dem Herunterladen der Daten führt das Gerät einen Neustart aus. Bestehende Konfigurationen bleiben bei diesem Vorgang erhalten.
Technische Anpassungen in FritzOS 8.20
Die Funktion „Fritz!Failsafe“ nutzt über USB oder LAN angebundene Mobilfunk-Hardware als sekundäre Internetquelle. Der Online-Monitor wurde um eine Geräteauswahl ergänzt, die den kumulierten Datenverbrauch einzelner Clients visualisiert. Im Smart-Home-Bereich können nun Erzeugungsdaten von Balkonkraftwerken über den Fritz!Smart Energy 250 erfasst werden. Zudem wurde die Kopplung neuer Geräte vereinfacht, da diese nun direkt über den Mesh Master für das gesamte Netzwerk angelernt werden können.






