Garmin-Update: Smartwatch bekommt korrekte Kartendarstellung und weitere Fehlerbehebungen

Garmin aktualisiert die Garmin Descent MK3 und MK3i (bei Amazon). Der Garmin Descent-Serie kann man sich quasi als Abwandlungen von Garmin-Fenix-Smartwatches nähern, welche allerdings noch einmal speziell für die Bedürfnisse von Tauchern angefertigt sind. Je nach Modellversion wird auch die sonarbasierte Unterwasserkommunikation unterstützt.
Die Software-Aktualisierung 25.14 bringt dabei im Vergleich zur letzten stabilen Version eher nuancierte Änderungen mit und faktisch nur Fehlerbehebungen. Neue Funktionen oder auch nur funktionelle Verbesserungen suchen Nutzer damit im Changelog vergeblich. Dem Änderungsprotokoll nach wurde ein Problem mit Unterwasserkarten angegangen. So gab es offenbar Probleme bei der Darstellung von bathymetrischen Höhenlinien, welche die Wassertiefe darstellen. Das ist für Taucher natürlich relevant - etwa um zu sehen, wie tief das hoffentlich noch gut bevölkerte Riff liegt.
Zudem sollen sozusagen Trainings-Tauchgänge im Pool die Gesamtzahl der Tauchgänge nicht mehr erhöhen. Das ist insofern wichtig, als dass Pool-Tauchgänge tendenziell nicht als Pflichttauchgänge zählen, deren Zahl für die Tauchausbildung relevant ist. Weiterhin wird die nötige Erholungszeit in einer speziellen Schnellansicht nun korrekt angezeigt. Diese Drive Readiness-Ansicht zeigt, wann der Körper (schätzungsweise) für den nächsten Tauchgang bereit ist. Zudem dürfte es mit der neuen Software-Version beim Tauchen mit einem Closed-Circuit Rebreather nun keine Probleme mehr mit der Tauchcomputer-Funktion geben und auch ein spezielles Problem bei der Nutzung mit der S1-Boje soll nicht mehr auftreten.










