Schon im Juni konnte Upload VR Details zu einem ultraleichten VR-Headset von Meta in Erfahrung bringen. Nun konnte VR-Insider @NimaZeighami in Erfahrung bringen, dass es sich dabei nicht um den direkten Nachfolger des Meta Quest 3 (ca. 499 Euro auf Amazon) handelt. Stattdessen soll das Headset als etwas teurere Alternative angeboten werden – das Headset kostet angeblich rund 800 US-Dollar.
Für den höheren Preis bietet das Headset angeblich drei bedeutende Vorteile. Erstens Displays mit wesentlich höherer Auflösung. Zweitens verbessertes Augen- und Gesichts-Tracking. Und drittens ein wesentlich kompakteres, leichteres Gehäuse, wodurch der Tragekomfort gerade bei längerer Nutzung deutlich verbessert werden sollte. Allerdings soll Meta einige Komponenten auf einen externen Puck auslagern, der mit dem Headset verbunden sein muss, um dieses verwenden zu können. Denkbar wäre, dass ähnlich wie bei Apple Vision Pro der Akku aus dem Gehäuse des Headsets ausgelagert wird, um das Gewicht zu reduzieren.
Durch diesen Puck soll Meta das Gewicht auf unter 110 Gramm reduzieren können. Zum Vergleich: Das Meta Quest 3 wiegt 515 Gramm, Apple Vision Pro sogar über 600 Gramm. Das Headset soll genau wie die meisten Meta Quest-Modelle mit Horizon OS ausgeliefert werden, einem Android-basierten Betriebssystem, das speziell für VR-Headsets entwickelt wurde. Dieses mutmaßliche Meta Quest Air VR-Headset kommt angeblich im Jahr 2026 auf den Markt, das Meta Quest 4 wird dagegen nicht vor 2027 erwartet.










