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GoPro präsentiert die Hero 11 Black und Hero 11 Black Mini mit fast quadratischem 27 MP Sensor

Die GoPro Hero 11 Black setzt auf einen Sensor im 8:7-Format, sodass Nutzer mehr Freiheit bei der Wahl des Video-Formats haben. (Bild: GoPro)
Die GoPro Hero 11 Black setzt auf einen Sensor im 8:7-Format, sodass Nutzer mehr Freiheit bei der Wahl des Video-Formats haben. (Bild: GoPro)
GoPro hat heute zwei brandneue Kameras vorgestellt, die beide einen größeren, fast quadratischen Sensor erhalten haben, der Nutzern deutlich mehr Flexibilität als zuvor bieten soll. Die Mini präsentiert sich als günstigere und kleinere Alternative zur Hero 11 Black.

Die brandneue GoPro Hero 11 Black sieht der älteren Hero 10 Black (ca. 350 Euro auf Amazon) fast zum Verwechseln ähnlich, abgesehen von der großen "11", die links am Gehäuse aufgedruckt wird. Die Maße des Gehäuses und die beiden Displays bleiben praktisch unverändert. Die Hero 11 Black kommt nun allerdings standardmäßig mit GoPros verbesserten 1.720 mAh "Enduro"-Akkus, statt diese separat zu verkaufen.

Die größte Neuerung ist der 27 Megapixel Sensor, der im 8:7-Format ausgeführt ist, womit dieser beinahe quadratisch ist. Dadurch sollen Nutzer deutlich mehr Flexibilität bei der Auswahl des Bildformats bekommen, denn die Hero 11 Black kann 5,3K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen, welche das gesamte 8:7-Format nutzen, sodass Clips einfacher im Nachhinein ins Hoch- oder Querformat geschnitten werden können. Es ist weiterhin möglich, 16:9-Videos (5,3K / 60 fps) und 4:3-Videos (4K / 60 fps) aufzunehmen.


Die Kamera unterstützt 4K-Zeitlupen mit 120 Bildern pro Sekunde, 2,7K-Zeitlupen mit 240 fps sowie Zeitraffer-Aufnahmen mit bis zu 30-facher Geschwindigkeit. Während die reguläre Hero 11 Black abseits dieses Sensors kaum Neuerungen bietet, präsentiert GoPro mit der Hero 11 Black Mini eine brandneue Kamera, die deutlich kompakter und günstiger ist, die aber denselben Sensor und denselben GP2-Prozessor nutzt und demnach die gleiche Bildqualität verspricht.

Die verbesserte HyperSmooth 5.0-Stabilisierung soll noch effektiver arbeiten als bei der Hero 10 Black. Die Mini verzichtet auf die beiden großen Displays, die Kamera besitzt aber zumindest einen winzigen Bildschirm auf der Oberseite, der Informationen zu Akku, Speicher und Einstellungen liefern kann. Der 1.500 mAh Akku ist integriert und kann nicht vom Nutzer ausgetauscht werden, ein GPS-Modul und Stereo-Mikrofone fehlen dem Mini-Modell.


Preise und Verfügbarkeit

Die GoPro Hero 11 Black wird ab sofort über die Webseite des Herstellers zum Preis von 549,99 Euro angeboten, wer ein einjähriges GoPro-Abonnement mit bestellt, bezahlt insgesamt nur 449,99 Euro. Die GoPro Hero 11 Black Mini startet am 25. Oktober für 349,99 Euro.


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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2022-09 > GoPro präsentiert die Hero 11 Black und Hero 11 Black Mini mit fast quadratischem 27 MP Sensor
Autor: Hannes Brecher, 14.09.2022 (Update: 14.09.2022)