Google Glowbar zeigt sich auf neuen Asus- und Lenovo-Laptops mit Magic Pointer

Analog zum neuen HiLight-Feature in der Pixel 11 Generation scheint die sogenannte Google Glowbar ein gemeinsames Designfeature aller Googlebooks zu werden, wie aktuelle Renderbilder neuer Laptops mit Google-Betriebssystem zeigen. Bisher sind ja vor allem Lenovo-Googlebooks geleakt, sowohl in Form klassischer Laptops als auch eines 2-in-1-Tablets mit angedockter Tastatur.
Bereits auf diesen beiden Lenovo-Googlebooks war die LED-Leiste aufgefallen, die sich nun auch in einem dunklen Asus-Notebook wiederfindet. Die auf "Aluminium OS" Basis laufenden ARM-Laptops leuchten in Googles vier Markenfarben Blau, Grün, Gelb und Rot und dürften abgesehen vom Designaspekt auch eine Funktion erfüllen, vor allem in Kombination mit dem Google Gemini KI-Assistenten. Auch als Benachrichtigungs-LED für wichtige eingehende Benachrichtigungen könnte die Glowbar genutzt werden.
Asus Googlebook
34 Prozent leichter und 13 Prozent robuster
Vom neuen Asus Googlebook liegen aktuell die meisten Renderbilder vor, die das Notebook von allen Seiten zeigen. Neben mehreren USB-C und USB-A Anschlüssen auf beiden Seiten ist da unter Anderem auch ein HDMI-Port an der linken Seite zu erkennen. Im direkten Vergleich mit dem Lenovo-Googlebook zu dem ebenfalls neue Renderbilder vorliegen (siehe unten) wirkt das Asus-Modell deutlich dünner, vor allem dank nach vorne hin abflachendem Gehäuse. Während bisher weder zum Modellnamen noch zu den Specs Details bekannt sind, deuten bisher verfügbare Informationen von Asus auf ein ultraleichtes Keramik-Chassis, das 34 Prozent leichter und dennoch 13 Prozent widerstandsfähiger sein soll als herkömmliche Materialien. Neben der Glowbar outet auch die Tastatur den Asus Laptop als Googlebook mit entsprechendem Schriftzug an der linken Seite sowie großem G auf der Taste zwischen der FN- und ALT-Taste.
Magic Pointer und Android-Apps auf Googlebooks
Bei den Renderbildern scheint es sich übrigens um zumindest AI-hochskalierte Bilder zu handeln, wie man an den stark verschandelten Schriftzeichen eindeutig erkennen kann. Wir hoffen mal, dass das Ausgangsmaterial nicht ebenfalls AI-generiert wurde sondern direkt von Asus stammt, wie die Leaker behaupten. Ebenfalls erwähnenswert ist eine "Magic Pointer" benannte Funktion der Googlebooks, die Gemini aktviert, wenn man den Mauscursor schnell hin- und herbewegt. So kann man laut Leak schnell bestimmte kontextsensitive Aktivitäten starten, etwa um einen Termin aus einem email zu erstellen. Ein weiterer Vorteil der Googlebooks dürfte das native Ausführen von Android-Apps sowie der bequeme Zugriff auf Daten am Android-Phones sein. Die ersten Googlebooks werden im Herbst erwartet, möglicherweise bereits auf der IFA ab dem 4. September. Neben Asus und Lenovo beteiligen sich auch Acer, Dell und HP an der Googlebook-Offensive, bisher geleakt sind aber nur Designs von Asus und Lenovo.





























