Google bestätigt Pixel 11 Preiserhöhung, deutet auf höheren Preis für Pixel 10a

Ein Preis-Leak hat schon Anfang Juli angedeutet, dass die Basismodelle der Pixel 11-Serie jeweils 100 Euro teurer werden, was allerdings auch daran liegt, dass Google keine Modelle mit 128 GB Speicher mehr anbieten soll. Die Modelle mit 256 GB und 512 GB Speicher sollen dagegen zu den gleichen Preisen wie im Vorjahr angeboten werden.
Die DRAM-Krise hat Gerüchten zufolge eine weitere Auswirkung: Das Pixel 11 Pro soll zumindest in einigen Varianten nur 12 GB Arbeitsspeicher bieten, während das Pixel 10 Pro (ca. 750 Euro auf Amazon) stets mit 16 GB RAM ausgestattet war. Shakil Barkat, seines Zeichens Vice President of Devices and Services bei Google, hat nun gegenüber 9to5Google offiziell bestätigt, dass "Preisanpassungen" erforderlich sind, nachdem sich die Preise für DRAM im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfacht haben. Während Google Preiserhöhungen für Pixel-Produkte, die bereits auf dem Markt sind, bisher vermieden hat, sollen Preise künftig dynamisch "angepasst" werden.
Das soll auch bereits erhältliche Produkte betreffen. Während die Pixel 10-Serie schon am 12. August durch die Pixel 11-Serie abgelöst wird, bleibt das Pixel 10a voraussichtlich noch bis zum Frühjahr 2027 auf dem Markt, und dürfte daher eine Preiserhöhung erhalten. Durch Launch-Boni, Eintausch-Prämien und kostenlose Abos soll der Kauf des Pixel 11 (Pro) dennoch attraktiv gestaltet werden. Zeitgleich arbeitet Google laut eigenen Angaben auch daran, Android zu optimieren, um den Arbeitsspeicher-Bedarf zu senken, sodass künftig auch Smartphones mit weniger Arbeitsspeicher ein gutes Benutzererlebnis bieten können.







