Das OmniBook 7 sortiert sich nahtlos über der 5er-Reihe ein und richtet sich an Nutzer, die häufig unterwegs sind und dabei höhere Ansprüche an die Stabilität stellen. HP betont hier die Zertifizierung nach dem Militärstandard MIL-STD 810H. Das Gehäuse soll Stürze, Erschütterungen sowie extreme Temperaturen besser wegstecken als die günstigeren Schwestermodelle. Verfügbar ist die Serie in 14 und 16 Zoll, wobei HP auch hier auf hochwertige OLED-Panels mit Auflösungen von bis zu 3K beim 14-Zöller und 2K beim 16-Zöller setzt.
Technisch bietet die 16-Zoll-Variante eine handfeste Überraschung. Neben den obligatorischen "Next Gen" Prozessoren von Intel (Panther Lake) listet das Datenblatt eine optionale NVIDIA GeForce RTX 5050. Damit hält die aktuelle Grafik-Generation Einzug in das schlanke Chassis, was die Grafikleistung für Creator und Gelegenheitsspieler deutlich anheben dürfte. Die 14-Zoll-Modelle müssen zwar auf die dedizierte Nvidia-Grafik verzichten, punkten in der AMD-Konfiguration (Gorgon Point) jedoch mit FreeSync Premium Pro Support.
Alle Intel- und AMD-Varianten tragen das "Next Gen AI PC" Label, was bei HP auf NPU-Leistungen von über 40 TOPS und somit Copilot+ Kompatibilität schließen lässt. Bei den Anschlüssen fährt HP das volle Programm auf: Thunderbolt 4 ist bei den Intel-Modellen an Bord, und die generelle Port-Ausstattung erlaubt den Verzicht auf Dongles im Alltag. Schnelles Laden ist ebenfalls Standard; die Akkus sollen sich binnen 30 bis 45 Minuten zur Hälfte füllen lassen. Im Hinblick auf die Ladenpreise verweist HP auf mehr Informationen in naher Zukunft.
Quelle(n)
Presseaussendung HP










