HP hat das OmniBook Ultra 14 (ca. 1.500 Euro auf Amazon) neu aufgelegt, und dabei ein komplett neues Gehäuse entwickelt. HP bewirbt das OmniBook Ultra 14 großspurig als "dünnstes Consumer-Notebook der Welt", das ist laut Kleingedrucktem aber nur dann korrekt, wenn einerseits nur Laptops mit einer NPU mit einer Leistung von mindestens 85 TOPS berücksichtigt werden, und wenn das Gehäuse andererseits nur an der Rückseite gemessen wird.
Das ist relevant, denn das OmniBook Ultra 14 ist an der dünnsten Stelle nur 7,4 Millimeter dick, an der dicksten Stelle kommt das Gerät dagegen auf 14 Millimeter, und wäre damit dicker als ein Apple MacBook Air. Mit einem Gewicht von 1,27 Kilogramm ist das Notebook aber relativ portabel, vor allem im Hinblick auf die Ausstattung. Denn Käufer haben die Wahl zwischen dem Qualcomm Snapdragon X2 Elite (X2E-90-100) und Intel Panther Lake, in beiden Fällen bietet HP bis zu 64 GB RAM und eine maximal 2 TB große SSD an.
Das 14 Zoll Display ist im 16:10-Format ausgeführt, HP verbaut stets ein OLED-Panel mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel, einer Bildfrequenz von 120 Hz, einer vollflächigen Helligkeit von 500 Nits und einer HDR-Spitzenhelligkeit von 1.100 Nits. Der 70 Wh Akku wird über USB-C mit bis zu 65 Watt geladen – die Netzteil-Leistung zeigt schon, dass der Snapdragon X2 Elite in diesem Laptop nicht sein volles Potenzial entfalten kann. Mithilfe einer Vapor Chamber soll der Chip immerhin effektiv gekühlt werden.
Eine 5 Megapixel HDR-Webcam samt Infrarot-Kamera für den Windows-Login, Quad-Lautsprecher und Wi-Fi 7 gehören zur Standardausstattung. Das Notebook besitzt stets drei USB-C-Anschlüsse, bei der Snapdragon-Version unterstützen diese USB 4 und 5K-Monitore, bei der Intel-Variante dagegen Thunderbolt 4 und 8K-Bildschirme.
Quelle(n)
HP



















