High-Tech für den Garten: Warum 360° 3D LiDAR der neue Standard für Mähroboter wird
Jahrelang war es notwendig, dass für den Betrieb eines Mähroboters zunächst aufwendig und mühsam ein Begrenzungskabel verlegt werden musste. Zudem erkennen die Geräte Hindernisse oft erst bei Kontakt mit ihrem Stoßsensor, was beispielsweise bei Kleinkindern oder empfindlichen Gegenständen wie Gartenmöbeln alles andere als optimal ist.
Seit einigen Jahren halten immer mehr drahtlose Mähroboter am Markt Einzug, überwiegend mit RTK-Technologie. Aber auch hier gibt es in der Praxis häufig Probleme, z. B. durch Empfangsprobleme unter Bäumen.
Jetzt gibt es eine Alternative, die noch viel besser und zuverlässiger ist und keine RTK-Antenne im eigenen Garten erfordert: LiDAR. Die bisher vor allem von Saugrobotern bekannte Technologie hat Marktführer MOVA im vergangenen Jahr mit seinen ersten beiden Mährobotern erfolgreich in den Garten portiert. Für die neue Gartensaison 2026 folgen nun die brandneuen und perfektionierten Modelle der MOVA LiDAX Ultra-Serie.
Bisherige Mähroboter waren nicht gut genug
Bevor wir auf die Vorteile von MOVAs neuer 360° 3D LiDAR eingehen, zunächst ein kleiner Überblick über die Problematik. Mähroboter versprechen schon seit vielen Jahren eine Vereinfachung der Gartenarbeit, indem sie automatisch den Rasen mähen und so viel Zeit sparen. Soweit seit die Theorie. Allerdings sieht es im Alltag oft anders aus.
Das Problem früherer Mähroboter lag nie an der Schnittleistung. Moderne Mähroboter sind absolut fähig, Rasen sauber und gleichmäßig zu trimmen. Große Bauchschmerzen hat aber über viele Jahre die Navigation gemacht, die zunächst per Draht erfolgte. Neben dem Aufwand der Verlegung eines Begrenzungsdrahtes fuhren frühere Modelle chaotisch über den Rasen. Das ist zum einen nicht effizient und garantiert zum anderen auch kein flächendeckendes Mähen.
Modernere Mähroboter der vergangenen Jahre haben bereits auf den lästigen Begrenzungsdraht verzichtet und stattdessen auf RTK (Real-Time Kinematic Positioning) gesetzt. RTK nutzt Satellitensignale, die von einer Basisstation im eigenen Garten korrigiert werden, um den Mäher präzise zu lokalisieren. So entfällt zwar der Aufwand der Verlegung von Draht. Doch die Technologie bringt ebenfalls Nachteile mit sich, da die Leistung des Roboters stark von einem stabilen Satellitenempfang abhängt. Bäume, Mauern, enge Durchgänge und selbst im Tagesverlauf wechselnde Schatten können die Signalqualität beeinträchtigen und damit zu Ungenauigkeiten bei der Lokalisierung führen.
Ein Mähroboter, der nicht zuverlässig weiß, wo er sich befindet oder wohin er fahren soll, benötigt immer mehr Unterstützung, als die meisten Menschen von einer „autonomen“ Maschine erwarten – sei es durch Festfahren, das manuelle Nacharbeiten nicht bearbeiteter Bereiche oder andere Unzulänglichkeiten.
Die Vorteile von Mährobotern mit LiDAR
Beide bisher primär genutzten Technologien sind abhängig von externen Faktoren, sei es der im Boden verlegte Begrenzungsdraht oder ein Satellitenreferenzpunkt. Anstatt sich auf vordefinierte Grenzen oder Funksignale zu verlassen, ermöglicht LiDAR dem Mähroboter, seine Umgebung aktiv zu erfassen. Das System sendet Laserstrahlen aus und misst deren Laufzeit nach dem Auftreffen auf Objekte in der Nähe. Durch diese kontinuierliche Messung in alle Richtungen kann es Entfernungen hochpräzise bestimmen und ein Echtzeitbild seiner Umgebung erstellen.
Während der Arbeit erstellt der Mähroboter mit LiDAR-Technik so aus diesen Entfernungsmessungen eine detaillierte und stets aktuelle Karte des Rasens. Bleibt zum Beispiel mal Kinderspielzeug oder ein Gartenschlauch auf der Rasenfläche liegen oder wird der Garten durch ein neues Beet umgestaltet, passt ein LiDAR-Mähroboter seine Arbeitsweise umgehend hierauf an.
Da das System die Umgebung direkt und in Echtzeit vermisst, ist es für seine Funktion nicht auf Satellitensignale oder feste Leitsysteme angewiesen. Ein LiDAR-Mähroboter erfasst selbstständig die Form des Rasens und erkennt zuverlässig Grenzen und Objekte – selbst wenn diese neu hinzugekommen sind. Zudem merkt er sich, wo er bereits gefahren ist.
Mähroboter mit LiDAR benötigen somit keine externe Führung, sondern haben eine eigene Wahrnehmung. Sie ermöglichen flexiblere Konfigurationen, einen zuverlässigeren Betrieb selbst in komplexen Gärten und ein hohes Maß an Autonomie, das mit Begrenzungsdrähten und signalbasierten Systemen bisher nicht zu erreichen war.
MOVA revolutioniert den Markt mit 360° 3D LiDAR
LiDAR ermöglicht eine zentimetergenaue Positionierung unabhängig von GPS. Es nutzt SLAM (Simultaneous Localization and Mapping) zur Navigation anhand physischer Orientierungspunkte (Bäume, Schuppen, Zäune) und nicht nur die Signale von Satelliten.
MOVA geht noch einen Schritt weiter. Die Mähroboter des Herstellers sind mit 360° 3D LiDAR ausgestattet und "sehen" quasi die Rasenfläche sowie ihre Umgebung. Sie erstellen ein hochauflösendes, dreidimensionales Echtzeitmodell des gesamten Gartens – mit jedem Baum, jedem Busch, jedem Gartenschlauch und sogar dem kleinsten Spielzeug. 3D LiDAR ist besonders leistungsfähig und ermöglicht so eine sichere, zuverlässige und genaue Navigation über jede Rasenfläche.
360° 3D LiDAR bietet zudem noch viele weitere Vorteile. Unter anderem ist die Technologie absolut wartungsfrei. Es ist weder eine aufwendige Verlegung von Begrenzungskabel noch die Installation einer satellitenabhängigen RTK-Basisstation, die gerade in schwierigen Umgebungen mit vielen Bäumen und anderen Hindernissen frustrierend sein kann, notwendig.
MOVAs 360° 3D LiDAR bietet ein echtes „Auspacken & Mähen“-Erlebnis. Schnelle 3D-Kartierung ersetzt stundenlange manuelle Einrichtung und passt perfekt zum wartungsfreien Lebensstil, den moderne Hausbesitzer von einem Mähroboter zurecht erwarten.
Mähroboter mit LiDAR-Navigation sind zudem nicht nur wetterunabhängig, sondern auch rund um die Uhr einsetzbar. Das ist der große Vorteil und Unterschied zu rein visuellen Systemen, die ebenfalls in vielen Mährobotern zum Einsatz kommen. Diese haben bei schwachem Licht, starken Schatten oder direkter Sonneneinstrahlung große Probleme. Mit 360° 3D LiDAR von MOVA ist bei Sonnenschein, Nebel sowie selbst völliger Dunkelheit ein sicherer und präziser Betrieb garantiert.
Zudem stellen Mähroboter mit LiDAR laut Tests eine 100-prozentige Abdeckung sicher. Das vermeidet unschöne Lücken oder überlappende Bereiche, selbst bei komplexen Gartengestaltungen mit verschiedenen Zonen, Engstellen und weiteren Herausforderungen. Diese Technologie wurde speziell für komplexe, schattige und unregelmäßig geformte Landschaften entwickelt – und damit Umgebungen, in denen herkömmliche Navigationssysteme häufig versagen.
Mähroboter mit LiDAR, RTK oder Kamera im Vergleich
Viele Kaufinteressenten stehen vor der Frage, ob sie einen Mähroboter mit LiDAR oder RTK kaufen sollen. Aber auch rein kamerabasierte Modelle können eine Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. Daher haben wir nachfolgend die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rasenroboter-Technologien kompakt zusammengefasst und verglichen:
- 360° 3D LiDAR vs. traditionelles RTK
- Die Schwäche von RTK: RTK benötigt eine direkte Sichtverbindung zu Satelliten. Das Signal bricht unter dichten Baumkronen, in der Nähe hoher Mauern oder unter Dachvorsprüngen ab.
- 3D-LiDAR ermöglicht eine zentimetergenaue Positionierung. Es nutzt SLAM zur Navigation anhand von physischen Landmarken (Bäumen, Schuppen, Zäunen) und nicht nur Satelliten.
- 360° 3D LiDAR vs. Kamerasysteme
- Die Schwäche von Kameras: Kameras haben Schwierigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen, direkter Blendung oder in strukturlosen Umgebungen (wie einer flachen, grünen Wand).
- LiDAR funktioniert selbst in völliger Dunkelheit bei Nacht oder bei hellem Sonnenlicht perfekt, da es über eine eigene Lichtquelle (Laser) verfügt. Es ist datenschutzfreundlich, da es keine Bilder, sondern nur räumliche Daten aufzeichnet.
Zu beachten ist, dass LiDAR nicht gleich LiDAR ist. Nachfolgend erklären wir die Unterschiede von MOVAs 360° 3D LiDAR zu Alternativen am Markt:
- 360° 3D LiDAR vs. 2D LiDAR
- Die Schwäche von 2D: 2D-LiDAR scannt eine einzelne horizontale Linie. Niedrige Hindernisse (z. B. ein Gartenschlauch) oder Überhänge (wie ein tiefhängender Ast) können übersehen werden. Da 2D-Sensoren zudem nur sehr begrenzte Umgebungsdaten erfassen, ist die Positionsgenauigkeit geringer, was zu einer weniger zuverlässigen Navigation führt.
- 360° 3D LiDAR nutzt volumetrisches Scannen. Es erfasst das gesamte vertikale Profil eines Objekts, gewährleistet so Kollisionsvermeidung sowie eine intelligentere Umgehungslogik und bietet eine deutlich höhere Positionsgenauigkeit.
- 360° 3D LiDAR vs. Solid-State-LiDAR
- Die Schwäche von Solid-State-LiDAR: Die meisten Solid-State-Sensoren haben ein begrenztes Sichtfeld von typischerweise 120 Grad. Dies führt bei scharfen Kurven oder beim Rückwärtsfahren zu „toten Winkeln“, wodurch der Mäher sich ständig drehen muss, um sich neu auszurichten.
- MOVAs 360° 3D LiDAR-System bietet Rundum-Abdeckung. Der Mäher verfügt über „Augen im Hinterkopf“, die eine schnellere Wegplanung und sicherere Manöver auf engstem Raum ermöglichen, ohne dass ein Anhalten und Scannen erforderlich sind.
Marktführer MOVA präsentiert brandneue LiDAR-Mähroboter
MOVA ist mit seinem 360° 3D LiDAR der führende Hersteller und Marktführer im Bereich der Mähroboter mit LiDAR-Sensor. Das Unternehmen ist laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan aus dem Dezember 2025 im Zeitraum von November 2025 bis Oktober 2025 weltweit der führende Anbieter nach Absatzvolumen von LiDAR-Rasenmährobotern.
2026 erweitert der Hersteller sein Sortiment nach dem erfolgreichen Debut von MOVA 600 und 1000 im vergangenen Jahr. Brandneu auf dem Markt ist unter anderem die MOVA LiDAX Ultra-Serie – fortschrittliche Mähroboter mit 360° 3D LiDAR und Kamera perfekt passend für viele Gärten.
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