Notebookcheck Logo
Mova 1000 Test

Kleiner Bruder des Dreame A1 (Pro): Preiswerter LiDAR-Mähroboter Mova 1000 im Test

Für kleinere Gärten.

Mit Mova 1000 und 600 bereichert die Dreame-Marke den Markt der drahtlosen Mähroboter 2025. Unser Test des preiswerten Mova 1000 verrät, wie gut sich der Rasenroboter mit LiDAR-Technologie in der Praxis schlägt und ob er eine gute Wahl zum günstigen Preis ist.
Marcus Schwarten 👁 Veröffentlicht am 🇺🇸 🇫🇷 ...
Smart Home Robot / Robotics

Mova 1000 Test-Fazit: Guter Mähroboter zum kleinen Preis

Der Mova 1000 hat im Test insgesamt eine gute Leistung an den Tag gelegt. Er schneidet in vielen Bereichen solide oder besser ab und hat nirgends versagt.

Hinderniserkennung und Navigation sind solide, aber nicht auf Spitzenniveau. Das ist aufgrund des günstigen Preises und der limitierten technischen Ausstattung aber auch nicht zu erwarten. Die Mähleistung samt Randmähen ist auf Augenhöhe mit vielen anderen Modellen. Punkten konnte der Mova 1000 im Test unter anderem bei Engstellen.

Insgesamt gelingt dem Mova 1000 aus unserer Sicht ein besseres Debut als Dreame mit dem A1 im vergangenen Jahr. Das ist aber auch nicht weiter verwunderlich, basieren doch viele (mittlerweile weiterentwickelte) Technologien von Mova auf denen des Mutterkonzerns Dreame.

Wer auf der Suche nach einem preiswerten und guten Mähroboter für kleinere Gärten ist, bekommt mit dem Mova 1000 einen guten Vertreter ohne RTK-Antenne zum günstigen Preis. Alternativen wären beispielsweise der Eufy E15 (1.499 Euro bei Amazon) oder der Navimow i105E / i108E (ca. 840 Euro bei Amazon).

Pro

+ preiswerter Mähroboter für kleinere Gärten
+ zuverlässige LiDAR-Navigation
+ benötigt keinerlei RTK-Antenne
+ umfangreiche App mit vielen Möglichkeiten
+ geringes Gewicht und praktischer Griff

Contra

- teils etwas chaotische Navigation
- leichte Schwächen bei der Hinderniserkennung
- mindestens 12 cm ungemähter Rasen an nicht ebenerdigen Übergängen
- keine automatische KI-Kartierung

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung für den von uns getesteten Mova 1000 beträgt 1.199 Euro, für den Mova 600 999 Euro. Im Handel sind sie bereits für weniger erhältlich. So kostet der Mova 1000 zur Veröffentlichung unseres Tests nur 999 Euro, z. B. bei Amazon.

Amazon Logo
Amazon
MOVA 1000, Mähroboter 360° 3D LiDAR kabellose Einrichtung & genaue Kartierung bis 1000 m², Mähroboter ohne Begrenzungskabel, Smarte Hindernisvermeidung, Verbesserte Geländeräder, U-förmiges Schneiden

Mova, eine Marke von Dreame, drängt seit einiger Zeit immer stärker auf den Markt. Neben diversen Saugrobotern bietet der Hersteller auch zwei Mähroboter ohne Begrenzungskabel für die Gartensaison 2025 an: Mova 600 und Mova 1000.

Wir haben uns den Mova 1000, der sich primär durch die Flächenauslegung von bis zu 1.000 Quadratmeter vom Mova 600 unterscheidet und stark an den Dreame A1 (1.299 Euro bei Amazon) aus 2024 sowie dessen verbesserte Version Dreame A1 Pro (1.399 Euro bei Amazon) aus diesem Jahr erinnert, genau angeschaut. Wie gut der preiswerte Mähroboter ohne Begrenzungsdraht arbeitet und was er bietet, verrät unser Mova 1000 Test.

Datenblatt Mova 600 und 1000 sowie Vergleich mit Dreame A1

Eigenschaft/Modell Mova 1000 Mova 600 Dreame A1
Fläche 1.000 m² 600 m² 2.000 m²
Navigation und Hinderniserkennung UltraView 3D-LiDAR UltraView 3D-LiDAR OmniSense 3D-LiDAR
Mähwerk Mähscheibe Mähscheibe Mähscheibe
Anzahl Klingen 3 3 3
Schnittbreite 20 cm 20 cm 22 cm
Schnitthöhe 2 - 6 cm 2 - 6 cm 3 - 7 cm
Schnitthöhe einstellen manuell manuell elektrisch
Steigung 45% / 24° 45% / 24° 50% / 26,5°
Display nein nein ja
Akkukapazität 2,5 Ah 2,5 Ah 5 Ah
Gewicht 11,7 kg 10 kg 12 kg
Abmessungen 64,3 x 41,9 x 27,9 cm 64,3 x 41,9 x 27,9 cm 64,3 cm x 43,7,0 x 26,1 cm
Wasserdichtigkeit IPX6 IPX6 IPX6
Garage im Lieferumfang nein nein nein
Anzahl Klingen im Lieferumfang 3 + 9 3 + 9 3 + 9
Farbe Grau Grau Silber
UVP (zum Launch) 1.199 Euro 999 Euro 1.999 Euro

Ausstattung und Lieferumfang: Erinnert stark an Dreame A1 (Pro)

Optisch ähneln die beiden neuen Mova Mähroboter dem Dreame A1 (Pro) stark. Auch bei der Ausstattung gibt es einige Parallelen. So setzt Mova im 600 und 1000 ebenfalls auf ein reines 3D-LiDAR-System. Das hatte in unserem Test des Dreame A1 im vergangenen Jahr hinsichtlich der Navigation im Großen und Ganzen gut funktioniert, allerdings bei der Hinderniserkennung Schwächen offenbart.

Nicht wenig überraschend hat Dreame in diesem Jahr im A2 (2.299 Euro bei Amazon) daher zusätzlich eine Kamera in der Front verbaut, was in unserem Test gut funktioniert hat. Auf die muss beim Mova 1000 verzichtet werden. Ob er bei der Erkennung von Hindernissen, die durch Firmware-Updates auch im Dreame A1 mit der Zeit besser geworden ist, dennoch überzeugen kann, verraten wir weiter unten im Mova 1000 Mähroboter-Test.

Mova 1000 (Mitte) zwischen seinen großen Brüdern Dreame A2 (links) und A1 (rechts)
Mova 1000 (Mitte) zwischen seinen großen Brüdern Dreame A2 (links) und A1 (rechts)

Bei diversen Dingen hat Mova aber im Vergleich zum Dreame A1 den Rotstift angesetzt und gespart. Schließlich liegt die unverbindliche Preisempfehlung nur bei rund der Hälfte. Los geht es beim Akku, der nur halb so groß ausfällt. Die Akkulaufzeit der beiden Mova Mähroboter ist identisch. Allerdings lädt der Mova 1000 rund doppelt so schnell und ist damit auch zügiger wieder auf der Wiese unterwegs.

Mit ihrer Flächenauslegung von 1.000 Quadratmeter (Mova 1000) bzw. 600 Quadratmeter (Mova 600) richten sich diese preiswerten drahtlosen Mähroboter an Besitzer von kleineren Gärten. Dazu passend fällt die Schnittbreite des schwimmend gelagerten Mähtellers mit drei Klingen mit 20 cm etwas geringer aus als beim A1. Die Schnitthöhe lässt sich manuell zwischen 2 und 6 cm einstellen.

Einrichten und Wartung: Keine automatische Kartierung

Bevor es mit dem Mähen losgeht, erfolgt der übliche Verbindungsaufbau des Mähroboters mit dem Smartphone sowie dem heimischen WLAN. Der Vorgang ist identisch mit Dreame und hat im Test problemlos funktioniert.

Wie es bei drahtlosen Mährobotern zumeist üblich ist, muss dann erst die Rasenfläche einmal umrundet werden, um eine virtuelle Karte anzulegen. Mova bietet keine automatische KI-Funktion, sodass die Steuerung zwingend über einen Joystick auf Smartphonedisplay erfolgt.

Zum Anlegen einer Karte wird der Mova 1000 per virtuellem Joystick gesteuert
Zum Anlegen einer Karte wird der Mova 1000 per virtuellem Joystick gesteuert

Das hat gut geklappt, da sich der Roboter feinfühlig und nicht zu hektisch reagierend manövrieren lässt. Bevor dies losgehen kann, nimmt er sich zur Orientierung zunächst eine kleine Auszeit, was für einen nicht sonderlich schnellen Prozessor spricht.

Steht die Ladestation außerhalb des Mähbereiches, der auch in zwei Karten bzw. Zonen aufgeteilt werden kann, muss zudem ein Pfad dorthin angelegt werden. Gleiches gilt für Verbindungsrouten zwischen verschiedenen Rasenflächen. Hier hatte die Mova App im Test einmal einen Schluckauf und den Einrichtungsvorgang mit einer Fehlermeldung abgebrochen, sodass der komplette Kartierungsvorgang neu gestartet werden musste.

Eine Garage wie beispielsweise beim Eufy E15 / E18 (ab 1.499 Euro bei Amazon) liegt dem Mova 1000 nicht bei. Immerhin neun Ersatzklingen gibt es aber im Lieferumfang - neben dem üblichen Zubehör für die Installation. Der regelmäßig empfohlene Klingenwechsel erfordert einen Schraubenzieher. Die 3D-LiDAR-Einheit auf der Roboter-Oberseite reinigt sich über eine Bürste in der Station selbst. Der Rest kann dank IPX6-Schutz mit dem Gartenschlauch erledigt werden.

App und Bedienung: Erinnert ebenfalls stark an Dreame

Wer schon einmal die App von Dreame genutzt hat, wird sich in der quasi baugleichen Mova App schnell zurechtfinden. Auf der Startseite des Geräteeintrags ist mittig groß die angelegte Karte zu sehen. Hier wird beim Mähen auch der Live-Fortschritt angezeigt.

Im oberen Bereich informiert die Mova App über die bereits gemähte Fläche und den Akkustand sowie den Empfang von Bluetooth, WLAN und optional 4G, wenn das Dreame LinkModul (249 Euro bei MediaMarkt) nachgerüstet wurde.

Darunter sind ein Dropdown zum Auswählen des zu mähenden Bereichs sowie eine Reihe von Buttons angeordnet. Über sie lassen sich das automatische Mähen planen, bis zu zwei Karte verwalten und bearbeiten (z. B. Sperrzonen), die Mäheinstellungen ändern sowie ein 3D-LiDAR-Abbild des eigenen Gartens einsehen.

Mähfortschritt
Mähfortschritt
Mäh-Einstellungen (1)
Mäh-Einstellungen (1)
Mäh-Einstellungen (2)
Mäh-Einstellungen (2)
Einstellungen-Menü
Einstellungen-Menü

Für den Mähvorgang können die Effizienz (Standard, Effizient) und die Mährichtung via App eingestellt werden. Zudem lässt sich das automatische Randmähen (zum Abschluss) sowie die Hindernisvermeidung an den Kanten ein- und ausschalten. Wird letzteres deaktiviert, sorgt dies für ein deutlich besseres Randmähen. Allerdings reagiert der Mähroboter dann erst auf Bumper-Kontakt und fährt ansonsten gnadenlos vorwärts, beispielsweise durch aus angrenzenden Beeten heraushängende Pflanzen.

Zudem lässt sich die die Hinderniserkennung allgemein ein- und ausschalten. Als Optionen stehen die Höhe zur Vermeidung von Hindernissen (5, 10, 15 und 20 cm) sowie der Abstand bei Hindernisvermeidung (10, 15 und 20 cm) zur Verfügung. So kann der Nutzer entscheiden, wie sensibel der Mova 1000 auf Hindernisse reagieren und mit welch einem Sicherheitsabstand er sie umfahren soll. Das ist beispielsweise bei höherem Gras, dem er sonst ausweichen würde, praktisch. Auch verschiedene Mähmuster (Kreuz- oder Schachbrettmuster) lassen sich auswählen.

Im Einstellungen-Menü warten unter anderem Aktivitätsprotokolle, eine Reihe von Optionen zu Regen, Frost und Tierschutz, ein Anti-Diebstahl-Alarm, Firmware-Aktualisierungen und mehr. Insgesamt ist die Mova App umfangreich und ausgereift, so wie man es von Dreame kennt. Einzig ein paar Übersetzungsfehler sind uns, neben dem oben geschilderten Problem des einmaligen Absturzes, negativ aufgefallen.

Bedieneinheit am Mova 1000 Mähroboter
Bedieneinheit am Mova 1000 Mähroboter

Die Schnitthöhe wird per Hand zwischen 2 bis 6 cm eingedreht. Ein Display gibt es unter der abnehmbaren Abdeckung auf der Geräteoberseite nicht. Dort verstecken sich zudem vier Tasten für die grundlegenden Funktionen.

Navigation und Hinderniserkennung: Besser als damals der Dreame A1

Mova setzt bei seinen beiden Mährobotern lediglich auf ein UltraView genanntes 3D-LiDAR-System, wie es schon im Dreame A1 der Fall war. In der Praxis hat es bei der Navigation über unsere zwei Testflächen insgesamt einen soliden Eindruck hinterlassen.

Die Navigation war weitestgehend systematisch in Bahnen, nur gelegentlich wirkte sie etwas chaotisch. Die Kraftübertragung der grobstolligen Räder erfolgt recht sanft, was zu langsamen Bewegungen führt und damit die Gefahr von Eingraben und Spuren im Rasen reduziert.

Die Hinderniserkennung war beim "Vorbild" Dreame A1 im vergangenen Jahr in unserem Test der größte Kritikpunkt. Allerdings hat Dreame hier in der darauffolgenden Zeit per Firmware-Update noch Verbesserungen nachgeschoben. Der Mova 1000 macht seine Sache vom Start weg besser als letztes Jahr der A1, profitiert also wohl von den Weiterentwicklungen bei Dreame. 

Die Igelattrappe hat der Mova 1000 im Test zuverlässig erkannt
Die Igelattrappe hat der Mova 1000 im Test zuverlässig erkannt

Im Test hat der Mova 1000 mit den Einstellungen 5 cm Hindernishöhe und 10 cm Abstand den Großteil unserer Hindernisse zuverlässig erkannt und relativ eng umfahren. Dazu zählen neben dem realistisch aussehenden Igel-Dummy unter anderem Bälle in Fuß- und Handballgröße. Einzig ein Stück auf dem Rasen liegenden Gartenschlauch und einen Tennisball wurden immer über den Haufen gefahren. Insgesamt macht Mova seine Sache also nicht perfekt, aber für einen Mähroboter ohne Kamera solide.

Mähleistung und Randschneiden: Überraschende Testergebnisse

Die Mähleistung des Mova 1000 war im Test mehr als zufriedenstellend. Er hat die Testflächen weitestgehend flächendeckend abgefahren. Das Mähbild ist gut und typisch für Rasenmäher-Roboter mit Mähscheibe und drei Klingen. Da das Mähwerk relativ kompakt ausfällt (Schnittbreite 20 cm), muss er entsprechend viele Bahnen fahren.

Mova 1000 beim Mähen
Mova 1000 beim Mähen

Beim abschließenden Randmähen hat der Mova 1000 die Testflächen recht eng entlang der Ränder umrundet. Zu höheren Hindernissen hat er bei deaktivierter Hinderniserkennung zumeist nur einen kleinen Abstand gelassen, wobei dies auch abhängig von der Genauigkeit der anfänglichen Kartierung ist.

Zusätzlich kommt der Abstand von rund 11 cm zwischen dem mittig sitzenden Mähwerk und dem Gehäuserand, sodass sich letztendlich ein mindestens 12 cm breiter Streifen ungemähter Rasen einstellt. Idealerweise ist der Garten also mit ebenerdigen Übergängen ausgestattet, über die der Mähroboter für randloses Mähen hinüberfahren kann. Das hat im Test an einer Terrasse gut funktioniert.

Mova 1000 beim Rampen-Test.
Mova 1000 beim Rampen-Test.

Die Traktion des Mova 1000 auf der Testfläche war vollkommen ausreichend, wobei die Bedingungen zugegebenermaßen auch nicht sonderlich schwierig waren. Der Hersteller gibt eine Steigungsfähigkeit von 45 Prozent bzw. 24 Grad an. Die hat der Mova 1000 auf unserer Testrampe mit Kunstrasen sogar getoppt und ist bis zu 55 Prozent Steigung hinaufgefahren. Wichtig zu beachten ist, dass der Mova 1000 Offroad-Reifen (wie der Dreame A1 Pro) hat und daher diese Ergebnisse nicht zwingend auf den Mova 600 zutreffen müssen.

Positiv ist zudem im Test aufgefallen, dass der Mova 1000 bis zu 60 cm schmale Engstellen erfolgreich durchquert hat. Das ist beachtlich und untermauert, dass der Mähroboter für kleinere und verwinkelte Gärten ausgelegt bzw. geeignet ist. Zumal es dank LiDAR-System zu keinerlei Empfangsproblemen, wie sie möglicherweise bei RTK-GPS-Systemen auftreten können, kommen kann.

Laufzeit und Lautstärke: Mova 1000 lädt besonders schnell

Mit einer Akkuladung hat der Mova 1000 im Test bei Standard-Effizienz rund 90 Quadratmeter bearbeitet, bevor er mit 15 Prozent Restladung nach einer Stunde zurück zur Ladestation gefahren ist. Dieser Wert dürfte aufgrund der gleichen Akkukapazität auch auf den Mova 600 übertragbar sein. Beide Modelle sind mit einem recht kleinen Akku bestückt.

Mova 1000 beim Laden
Mova 1000 beim Laden

Allerdings ist die Ladezeit des Mova 1000 sehr kurz. Sie betrug im Praxis-Test nur rund 40 Minuten, bevor er seine unterbrochene Arbeit wieder fortsetzt. Die Ladezeit des Mova 600 liegt laut Herstellerangaben gut doppelt so lang, konnte von uns aber nicht überprüft werden.

Bei einem Ladevorgang sind rund 40 Wh in den Mova 1000 geflossen. Im Standby verbraucht er geringe 3 Wh. Nehmen wir an, dass der Rasenroboter 500 Quadratmeter dreimal die Woche mähen soll, kommen wir rechnerisch auf einen monatlichen Stromverbrauch von rund 5 kWh. Damit ist der Mova 1000 ein energiesparsamer Vertreter seiner Zunft.

Beim Mähen haben wir beim Mova 1000 eine Lautstärke von rund 55 bis 60 dB (aus 1 m Entfernung) gemessen. Damit ist der Mähroboter durchschnittlich laut. Die genaue Lautstärke hängt auch immer von der Rasenbeschaffenheit ab.

Mova 1000 Kurz-Fazit: Preiswerter LiDAR-Mähroboter für kleinere Gärten

Der Mova 1000 hat im Test in vielen Belangen gepunktet. Er sticht nirgends wirklich heraus, also weder in positive noch in negative Richtung. Er ist eine preiswerte Lösung für kleinere Gärten. 

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

static version load dynamic
Die Kommentare zum Artikel werden geladen
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel, um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
Mail Logo
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Sonstige Tests > Kleiner Bruder des Dreame A1 (Pro): Preiswerter LiDAR-Mähroboter Mova 1000 im Test
Autor: Marcus Schwarten, 18.05.2025 (Update: 28.07.2025)