Mobile Workstations wurden traditionell für Anwendungen wie 3D-Rendering oder Kompilierung verwendet, aber mit dem Aufkommen der KI-Ära haben sie eine neue Verwendung: Lokale KI. Im Vergleich zu normalen Laptops sind mobile Workstations dafür besonders geeignet, da sie fast immer mit dedizierten GPUs ausgestattet sind.
Zum Beispiel: Das Lenovo ThinkPad P16 Gen 3, das wir kürzlich getestet haben, das eine Nvidia RTX Pro 3000 enthält. Diese GPU bietet 992 TOPS und 12 GB dedizierten schnellen GDDR7 VRAM. Wenn das nicht ausreicht, kann das P16 mit einer Nvidia RTX Pro 5000 konfiguriert werden, die den VRAM auf 24 GB verdoppelt und bis zu 1824 TOPS liefert.
Natürlich ist das nicht der einzige Trick, den dieses vielseitige Notebook in petto hat. Es gibt auch die Tatsache, dass dieses 16-Zoll-Kraftpaket insgesamt vier SO-DIMM RAM-Steckplätze bietet, die bis zu 192 GB (4x 48 GB) ermöglichen. Der Arbeitsspeicher ist zwar nicht der schnellste, da es sich nur um gewöhnlichen DDR5-5600 handelt, aber allein die Kapazität ist etwas, mit dem die meisten anderen Laptops nicht mithalten können. Insgesamt sind über 24 GB schnellen VRAM und 192 GB langsameren DDR5 RAM möglich.
Und zu guter Letzt ist da noch der Speicher. Dieses ThinkPad hat nicht nur einen, sondern drei SSD-Steckplätze - 2x NVMe PCIe 4.0 und 1x NVMe PCIe 5.0. Lenovo verkauft es mit einer maximalen Speicherkapazität von 12 TB, also drei 4 TB SSDs.
Das Lenovo ThinkPad P16 Gen 3 hat vielleicht nicht den schnellen Unified Memory einiger anderer Plattformen, aber es hat etwas anderes: Kapazität. Deshalb ist es ein ThinkPad Laptop, das sich hervorragend für lokale AI eignet.




