Mudita will E-Ink-/E-Paper-App-Plattform aufbauen, für optimierte Apps

Mudita will eine Basis für spezielle E-Paper-Apps schaffen. Diese Apps sollen an die Vorteile, aber natürlich auch die Nachteile der Displays, die etwa von E Ink kommen, angepasst werden. Es soll also Inkapps geben, wie Mudita sie nennt.
Die Basis dafür soll das MuditaOS K 2.0 schaffen, das für den Herbst 2026 angepasst wird. Auf Nachfrage sagte Mudita, dass es wahrscheinlich der November wird. Es ist das erste große Update für das Mudita Kompakt, das zu den kleinsten Smartphones gehört.
Die ersten Inkapps sind also für das Mudita Kompakt gedacht. Dabei soll es aber nicht bleiben. Mudita will sich dabei auch explizit der Konkurrenz öffnen und nicht nur eine Plattform für das eigene Smartphone schaffen. Denkbar wären zudem nicht nur Smartphones, sondern auch Tablets oder E-Reader. Entsprechende Gespräche soll es auch schon geben.
Inkapps sind ausgewählte Apps, die zum einen auf das Display hin optimiert sind und zum anderen direkt installiert werden können.
Das neue Betriebssystem bringt aber auch andere Veränderungen. So wird es einen Google-Calendar-Sync geben. Auch das Organisieren von Google-Apps soll vereinfacht werden, falls eine App noch nicht als Inkapp bereitsteht. Zudem gibt es den Offline+-Modus. Hier lassen sich etwa Bluetooth oder auch die Kamera weiter betreiben. Es gibt also mehr Feineinstellungen.
Ds gilt auch für die Oberfläche. Mudita will mit der Version 2.0 mehr Personalisierungen ermöglichen und auch neue Wallpaper mitliefern, die gut zu der Bildschirmtechnik passen.
Quelle(n)
Mudita



