Neue E-Scooter von SoFlow lassen sich neben Apple Find My erstmals auch über Android Find Hub orten

SoFlow hat zwei brandneue E-Scooter präsentiert. Das Modelljahr 2026 startet beim Hersteller mit den neuen Modellen So One Pro 3 und SO4 Pro Max 2, die beide straßenzugelassen sind und damit in Deutschland am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfen.
Die zwei neuen Roller von SoFlow warten unter anderem mit integrierter Ortung über Apple Find My sowie erstmals auch Android Find Hub auf. Damit lassen sich die Geräte über das Smartphone oder Tablet und die jeweiligen Netzwerke von Apple bzw. Google orten, beispielsweise im Falle eines Diebstahls.
Ebenfalls identisch ist, dass beide E-Scooter mit integrierten Blinkern sowie Reflex-Reifen vorfahren. Dazu hat der teurere SO4 Pro Max 2 als Nachfolger des von uns getesteten SO4 Pro Max (erhältlich bei Amazon) zusätzlich eine Fernlichtfunktion für noch bessere Sicht bei Dunkelheit verbaut. Ihm vorbehalten ist auch der werkzeuglose Akkuwechsel. Dank diesem lässt sich in Sekundenschnelle neue Reichweite erzeugen, indem der 576-Wh-Akku einfach ausgetauscht wird. Angegeben ist die Reichweite pro Akku mit bis zu 75 km.

Angetrieben wird der SoFlow SO4 Pro Max 2 von einem bis zu 1.300 W starken Motor mit 50 Nm Drehmoment, mit dem Steigungen bis 33 Prozent bzw. 18 Grad gemeistert werden sollen. Neben Doppelfederung und Scheibenbremsen vorne und hinten wartet der für 799 Euro UVP direkt beim Hersteller bestellbare E-Scooter unter anderem mit 10 x 2,5 Zoll Tubeless-Luftreifen und maximal 150 kg Tragkraft auf.
Für 599 Euro UVP gibt es den So One Pro 3. Hier sind bis zu 1.200 W und 45 Nm Drehmoment Motorleistung, 65 km Reichweite per 480 Wh großem Akku und 120 kg Traglast an Bord. Auf eine Federung müssen Käufer allerdings verzichten. Verzögert wird dazu nur per Trommelbremse vorne und elektronischer Bremse hinten.











