Notebookcheck

Neue Grafiktreiber von Nvidia für alle Notebooks

179.28 für beinahe alle mobilen GeForce Karten.

nVidia veröffentlicht heute den ersten einer Serie von Notebooktreiber für fast alle aktuellen Notebooks. Versprochen werden eine bessere Performance, Bugfixes, CUDA und PhysX Support. Wie sich der neue Grafiktreiber bei aktuellen Games im Test mit unterschiedlichen nVidia Grafikkarten schlägt, erfahren Sie in diesem Artikel.

nVidia

Nvidia möchte nun erstmals allen (GeForce) Notebook Kunden die Option bieten, Grafikkartentreiber direkt von der Nvidia Homepage herunterzuladen. Bis jetzt war dies nur für einige wenige Modelle möglich. Ab jetzt soll vierteljährlich ein neuer Grafiktreiber für alle Notebooks auf den Nvidia Seiten zum Download angeboten werden und so auch Notebooks stets mit den neuesten Performanceverbesserungen und Bugfixes versorgen. Bislang war genau dies ein großer Kritikpunkt von Notebook Gamern - zurecht. 

Einzige Möglichkeit bislang zu neuen Treibern zu gelangen, war auf die Gunst des Notebookherstellers zu hoffen oder sich gemoddete Desktoptreiber (ohne Funktionsgarantie) z.B. von laptopvideo2go.com zu besorgen.

GeForce 179.28 Treiber

Der neue GeForce 179.28 Treiber für Notebooks ändert dies nun und verspricht Bugfixes, mehr Performance und erstmals auch für die meisten Notebooks CUDA und PhysX Support. Besonders von den letzten beiden Features verspricht sich nVidia besonders viel, da diese nVidia Karten noch von der Konkurrenz unterscheiden.

Für wen?

Gedacht ist der neue Treiber nicht für alle verfügbaren mobilen Grafikkarten von Nvidia, sondern eingeschränkt auf die aktuellen GeForce 9000M und 8000M Serien. Im Detail...

GeForce 98000M Series

GeForce 9800M GTX
GeForce 9800M GTS
GeForce 9800M GT
GeForce 9700M GTS
GeForce 9700M GT 
GeForce 9650M GT
GeForce 9650M GS 
GeForce 9600M GT 
GeForce 9600M GS 
GeForce 9500M GS 
GeForce 9500M G 
GeForce 9300M GS 
GeForce 9300M G 
GeForce 9200M GS 
GeForce 9200M GE 

GeForce 8000M Series

GeForce 8800M GTX
GeForce 8800M GTS
GeForce 8800M GS
GeForce 8700M GT
GeForce 8600M GT
GeForce 8600M GS
GeForce 8400M GT
GeForce 8400M GS
GeForce 8400M G

Informationen zu den einzelnen Grafikkarten finden Sie in unserem Grafikkartenvergleich bzw. in der Benchmarkliste.

Weiters sind leider noch einige Notebook-Modelle dezidiert ausgenommen:

  • Hybrid SLI Notebooks (Acer Aspire 7530, BenQ Joybook S42, Fujitsu Siemens Amilo Xi 3650, MSI EX630, Qosmio X305-Q706, Qosmio X305-Q708)
  • Dell Vostro Systeme
  • Lenovo ThinkPad Notebooks
  • Sony Vaio Notebooks.

In zukünftigen Treiberreleases sollen diese jedoch laut nVIDIA ebenso unterstützt werden

Performance

Natürlich wollten wir die angekündigten Performanceverbesserungen des neuen Treibers näher erkunden. Am besten klappt dies natürlich mit einer Reihe von Notebooks mit aktuellen Grafikkarten, die wir uns im zweiten und dritten Teil des Tests genauer angesehen haben.

Folgend vorerst die offiziellen, von nVidia bereitgestellten Daten. Hier nahm der Marktführer in diskreten Notebookgrafikkarten drei ältere Modelle der GeForce 8000M Serie und verglich den sehr alten 156.90 Treiber mit dem neuen 179er. Dank der vielen Bugfixes und Verbesserungen in der Zwischenzeit sieht das Ergebnis gerade bei aktuellen Spielen klarerweise atemberaubend aus. Zwischen 10% und 110% Leistungsverbesserung werden hier angegeben.

Steinalt gegen Neu - Hier zeigt sich der teilweise gewaltige Vorteil von neuen Treibern
Steinalt gegen Neu - Hier zeigt sich der teilweise gewaltige Vorteil von neuen Treibern

Auch die SLI Performance mit einer GeForce 8800M GTX SLI Kombination nahm Nvidia unter die Lupe. Diesmal kam der zwar etwas neuere, aber vergleichsweise immer noch sehr alte 167.66 Treiber als Referenz. Hier sind die Zuwächse zugegebener Maßen beeindruckend. Dies lässt sich jedoch sehr einfach erklären. Die ersten SLI Notebook Treiber waren leider alles andere als ausgereift und natürlich nicht auf Spiele optimiert, die erst viel später erschienen sind. Auch die Auswahl der jeweiligen Auflösung / AF / AA Stufe wurde sicher mit Bedacht gewählt. Trotzdem zeigen die Zuwachsraten von bis zu 340% wie wichtig eine stabile Treiberversorgung insbesondere für Spieler ist.

8800M GTX SLI Treiberperformance V167.66 versus v179.21 Teil 1
8800M GTX SLI Treiberperformance V167.66 versus v179.21 Teil 1
8800M GTX SLI Treiberperformance V167.66 versus v179.21 Teil 2
8800M GTX SLI Treiberperformance V167.66 versus v179.21 Teil 2

Unsere Tests mit aktuellen Notebooks

In der Pressemeldung spricht nVidia von:

"Optimizations resulting in higher framerates and fluid gameplay, especially in SLI configurations."

und unterlegt diese Aussage mit obigen Benchmarks. Dieser Behauptung wollten wir natürlich ohne Vorbehalte mit aktuellen Geräten überprüfen. Für den Test stehen drei aktuelle Notebooks mit ebenso aktuellen Grafikkarten von nVidia bereit...

 

Nexoc E623GT mit GeForce 9300M GS (256MB DDR2), 2 Ghz C2D T5800, 2 GB RAM - für anspruchslose Gelegenheitsspieler
Nexoc E623GT

Die Herausforderer

Einstiegsklasse

In der Einstiegsklasse haben wir das Nexoc Osiris E623 GT (Clevo M767TUB Barebone) mit Nvidia GeForce 9300M GS und 256 MB GDDR2, 2.0 GHz Core 2 Duo T5800 und 2 GB RAM gewählt. In unserer Ausstattungsvariante sollte der Laptop unter 800 Euro zu Haben sein.

Nexoc Osiris E625 mit GeForce 9600M GT (512 MB DDR2), 2.26 GHz C2D P8400, 2 GB RAM - für Spieler ohne Anforderungen
Nexoc Osiris E625

Mittelklasse

Die Mittelklasse representiert das Nexoc Osiris E625 (Compal HL90 Barebone) mit stärkerer Nvidia GeForce 9600M GT (mit langsamen 512 MB GDDR2), 2.26 GHz Core 2 Duo P8400, 2 GB RAM. Dieses Multimedia-Notebook geht für unter 1000 Euro über den Ladentisch und bietet damit ein interessantes Preis/Leistung Verhältnis.

 

Nexoc Odin E805II mit GeForce 9800M GTX SLI (2x 512 MB GDDR3), 2.83 GHz C2D Q9550 (Desktop Quadcore), 2 GB RAM - High End Benchmark / Gamers Dream
Nexoc Odin E805II

High-End Klasse

Top of the notch - Als Vertreter der Notebook-Leistungselite haben wir uns das Nexoc Odin E 805 II (Clevo D901C Barebone) 17 Zoll Monster in unsere Redaktion geholt. Ein Desktop Core 2 Duo Q9550 Quad-Core mit 2.83 GHz liefert die Daten an zwei GeForce 9800M GTX im SLI Verbund. Unterstützt von 2 GB RAM und bis zu 3 Festplatten sollte das mit 5,3 kg nicht mehr ganz mobile Monster Alles einreißen.

Unser Performancevergleich teilt sich in Spieletests (Spiele mit integrierter Benchmarkmöglichkeit) und synthetische Benchmarks (z.B. die 3DMark Serie). Getestet haben wir mit den mitgelieferten Grafiktreibern (174.82 bei der 9300M, 175.61 bei der 9600M und 176.09 bei der 9800M GTX SLI).
Für folgende Visualisierungen wurden die Durchschnittswerte von 3-4 Benchmarkdurchläufen verwendet.

Zuerst testeten wir eine Reihe von älterne Spielen (besonders für die schwächeren Testgeräte interessant). Hier wählten wir das immer noch performance-fordernde World in Conflict (WIC), Half Life 2 - Lost Coast und Supreme Commander - Forged Alliance.

World in Conflict

WiC zeigte in den spielbaren Auflösungen 1024x768 very high und 800x600 very low nur marginale Veränderungen. Durch die Schwankungen im Benchmark selbst, sind diese kaum nennenswert. Nur beim Odin E805II mit und ohne SLI in der Auflösung 1920x1200 und "very high" Details konnten wir Performancezuwächse von bis zu 25% messen. In der SLI Konfiguration wurde damit WIC von 16 auf 20 fps sogar spielbar (der Benchmark ist sehr anspruchsvoll und das Strategiespiel verlangt nicht unbedingt nach hohen Frameraten).

Performance Test WiC 800x600
Performance Test WiC 800x600
Performance Test WiC 1024x768
Performance Test WiC 1024x768
Performance Test WiC 1920x1200
Performance Test WiC 1920x1200

Supreme Commander - Forged Alliance

Auch Supreme Commander gilt immer noch als extrem Resourcenfodernd (besonders in großen Multiplayerschlachten) und begeistert durch seine Komplexität gepaart mit guter Grafik. Wir ließen den integrierten Benchmark welcher eine riesige Multiplayerschlacht zeigt in 1024x768 und der Detaileinstellung "high" (inkludiert 4x Anti-Aliasing) auf allen Notebooks laufen.

Die Ergebnisse waren Überraschend. Bis auf das Nexoc E625 mit 9600M GT verringerten sich die Frameraten um wenige Prozent.

Performance Test Supreme Commander - Forged Alliance (1024x768, high)
Performance Test Supreme Commander - Forged Alliance

Half Life 2 - Lost Coast

Auch der Evergreen Half Life 2 (dank anstehendem Episode 3) schaffte es in unseren Benchmarkparkour. In dem Benchmark Lost Coast in 1024x768 bei hohen Details dominieren eher die Verluste als die Gewinne, jedoch bleibt das Speziallevel auf jedem Gerät flüssig spielbar.

Benchmark Test Half-Life 2 - Lost Coast (1024x768, high)
Benchmark Test Half-Life 2 - Lost Coast

Call of Juarez

Die Riege unserer aktuellen Spiele leutet der Western-Shooter Call of Juarez ein. Wir benutzten den frei verfügbaren Benchmark hierzu und testeten in 1024x768 und 1920x1200 mit hohen Details und DirectX 10 Effekten.

Hier kann erstmals der neue Treiber wirklich punkten. Bei allen Notebooks (außer dem Nexoc Osiris E623 GT bei dem der Benchmark nicht startete) konnten wir eine schnellere Darstellung feststellen.

Benchmark Test Call of Juarez (1024x768, high, 4xAA)
Benchmark Test Call of Juarez

Far Cry 2

Natürlich dürfen auch brandaktuelle Spiele in unserem Vergleich nicht fehlen. Als erstes widmen wir uns dem "Afrika-Shooter" Far Cry 2. Dieser meldete uns bei den mitgelieferten Grafiktreibern, das diese veraltert seien, funktionierte jedoch ohne sichtbare Einschränkungen.

Überrascht waren wir nach Installation der neuen Treiber, dass die Performance auf allen drei Platformen in 1024x768 mit hohen Details um wenige Prozent abnahm. Nur in 800x600 mit minimalen Details auf der 9300M GS gab es eine geringfügige Steigerung. Besonders betroffen war die 9600M GT, welche im Schnitt von 3 Durchläufen um 14% langsamer abschnitt. Daraufhin haben wir natürlich Nvidia befragt und folgende Antwort erhalten:

"...Unfortunately, this is a known and current driver issue we have with the Benchmark utility within FC2. We’re currently working on a solution and will be offering that in a subsequent driver release."

Es bleibt also zu hoffen das es beim nächsten Treiber-Release wieder eine deutliche Steigerung gibt.

Benchmark Far Cry 2 (800x600, high, DX10)
Benchmark Far Cry 2

Crysis Warhead

Zu guter Letzt überprüften wir auch noch die Performance des neuen Treibers bei Crysis Warhead. Hier konnte Nvidia zu guter Letzt endlich vollends punkten und in den verschiedensten Auflösungen und Detailstufen Zuwächste verbuchen.

Performance Crysis Warhead GPU Benchmark (800x600 low, Airfield)
Performance Crysis Warhead GPU Benchmark

synthetische Benchmarks

Da die meisten Grafikchips von Haus aus auf synthetischen Benchmarks optimiert sind, erwarteten wir uns hier keine großartigen Steigerungen. Durch die Bank wurden die Ergebnisse auch eher schwächer als besser. Einzig der 3D Mark Vantage konnte sehenswerte Zuwachsraten verbuchen. Besonders bei aktivierten PhysX Berechnungen durch die GPU konnten respektable Steigerungsraten beobachtet werden. Dies ist jedoch im Modellvergleich nicht ganz fair, da die PhysX Berechnungen der CPU gutgeschrieben werden.

3D Mark 2005/2006 Benchmark
3D Mark 2005/2006 Benchmark
3D Mark Vantage Benchmark
3D Mark Vantage Benchmark

Große negativ-Überraschung war das schlechte Abschneiden des neuen Treibers im OpenGL Test von Cinebench R10. Hier sind die den Notebooks mitgelieferten Treiber deutlich im Vorteil (ausser beim Compal HL90, welches anscheinend schon einen Consumer-lastigen Treiber mitliefert). Benutzer, die öfters OpenGL Programme nutzen, sollten den Umstieg gut überlegen.

Cinebench R10 Benchmark
Cinebench R10 Benchmark

CUDA & PhysX

Eine der großen Neuerungen des 179.28 Treibers ist der Support für CUDA und PhysX. Dadurch erschließen sich neue Anwendungsmöglichkeiten mit der Grafikkarte, da diese als generelle Recheneinheit genutzt werden kann.

CUDA ermöglicht es mittels der Programmiersprache C die Recheneinheiten der Grafikkarte direkt anzusprechen und so komplexe Berechnungsprobleme auszulagern. Bei richtiger Ausnutzung kann dies durch die massive Parallelität der GPUs deutlich schneller sein als mit derzeitige Prozessoren. Genutzt wird dies bis jetzt zum Beispiel von der Video-Kodierungs-Software badaboom.

Badaboom ermöglicht es auch dem unerfahrenem User mit einfachen Schritten Videos für mobile Geräte oder Media Center Geräte zu konvertieren. Noch ist die Auswahl etwas eingeschränkt, jedoch erweitern die Entwickler die Software ständig. Die Besonderheit von badaboom ist die Kodierung der Videos durch die Grafikkarte und die dadurch sehr hohe Performance, besonders im Vergleich zur Kodierung mit der CPU.

Der zweite große Anwendungsfall für CUDA ist derzeit das [email protected] Projekt. Der aktuelle Client kann statt die Rechenleistung der CPU zu benützen auf die Rechenleistung der Grafikkarte zurückgreifen. Dadurch wird die CPU weniger belastet. Bei unseren Kollegen von pcgameshardware.com findet sich ein interessanter Artikel mit einem Vergleich von CPU und Grafikkarten bei [email protected] (jedoch Desktop basiert).

Eine weitere große Neuheit ist die Unterstüztung der Physik Engine PhysX durch die Grafikkarte. Dadurch kann man komplexe Physikberechnungen auf die Grafikkarte, auch auf eine eigene dafür dedizierte, auslagern. Auch hier ist die Leistung der GPU deutlich besser als wenn der Hauptprozessor diese Arbeit übernehmen würde. Vorraussetzung ist jedoch eine starke Grafikkarte.

Mit dem neuen Notebooktreiber haben wir uns auf dem SLI System zuerst die Cryostasis TechDemo angesehen. Dieser Shooter soll 2009 erscheinen und massiv DirectX 10 und PhysX nutzen. Das von Nvidia bereitgestellte Techdemo zeigte eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit von PhysX. Ohne Hardware-PhysX (durch die GPU) erreichte Cryostasis im Schnitt 10,7 Bilder pro Sekunde (Quad-core mit 9800M GTX SLI). Sobald man PhysX für die Grafikkarte aktiviert, schafft die Techdemo flüssige 28 fps im Schnitt.

Cryostasis Techdemo min fps med fps max fps
D901C SLI Hardware PhysX 16.2 28.0 90.1
D901C SLI Software PhysX 3.9 10.7 99.7

Als zweites Beispiel des immensen Potentials von PhysX betrachteten wir einige spezielle Wasserlevels für das Knobelspiel Crazy Machines 2. Ohne GPU PhysX brach die Framerate von 100 fps auf 2 fps ein, sobald wir das Wasser fließen liesen. Mit PhysX blieb es jedoch bei spielbaren 40 fps.

Natürlich darf man sich von solchen Technologiedemos nicht fehlleiten lassen. Die Spielehersteller werden sich auch in zukünftigen Spielen hüten, Besitzer von schwachen Grafikkarten bzw. von GPUs der Konkurrenz auszuschließen. Vorstellbar ist eher, dass man mit einer PhysX fähigen Grafikkarte mehr oder schönere Effekte zu sehen bekommt. Als erstes "major" Game ist hierzu Mirrors Edge angekündigt, welches mit PhysX mehr Effekte darstellen kann.

Es bleiben TechDemos und spezielle Levels bei denen man deutlich von PhysX profitiert. Dies könnte sich mit erscheinen von Mirrors Edge Anfang 2009 ändern.

Fazit

Der neue v179.28 nVidia Treiber für Notebooks ist aus zwei Gründen ein Meilenstein. Erstens beginnt mit ihm die Ära der kontinuierlichen Treiberversorgung von Notebook Grafikchips. Damit fällt einer der größten Kritikpunkte von Gamern an Notebooks. Am Beispiel von Nvidia sieht man, welche Leistungssteigerungen speziell bei alten Geräten möglich sind. Aktuell ausgelieferte Notebooks profitieren Leistungsmäßig nicht sonderlich, wenn überhaupt. Dies soll sich jedoch in einem folgenden Release ändern, da dieser erste Treiber eher auf Stabilität ausgelegt ist (z.B. soll GTA4 davon profitieren).

Die zweite Errungenschaft ist die erstmalige Unterstützung von CUDA und PhysX für  Notebooks (ausser einigen wenigen Notebooks, die breits mit 179er Treibern ausgeliefert wurden). Derzeit sind die Anwendungen zwar noch rar gesäht , die wenigen Vorhandenen zeigen jedoch das enorme Potential der GPU als Rechenwerk. Besonders die PhysX Techdemos und badaboom beeindrucken mit deutlichen Geschwindigkeitssteigerungen.

Weiter so nVidia, wir freuen uns schon auf den nächsten Release ...

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Autor: Klaus Hinum, 18.12.2008 (Update:  9.07.2012)
Klaus Hinum
Klaus Hinum - Founder, CTO - @klaushinum
Als Gründer von Notebookcheck und Tech-Enthusiast kümmere ich mich hauptsächlich um technische Themen und auch die Weiterentwicklung unserer Plattform. Direkt nach dem Doktorat in Informatik startete ich Vollzeit bei Notebookcheck durch.