NucBox K13 ist ab sofort als kompakter PC mit Intel-APU und NPU erhältlich

Das ging zügig: Die GMKtec NucBox K13 ist ab sofort auch in Deutschland beziehungsweise zumindest für Kunden in Deutschland bestellbar. Direkt beim Hersteller wird für den Mini-PC mit einem 16 Gigabyte großem Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD ein Preis von 610 Euro aufgerufen, mit einer doppelt so großen SSD steigt der Preis auf 660 Euro. Der Arbeitsspeicher kann nicht gewechselt oder aufgerüstet werden, es stehen zwei M.2 2280-Slots zur Verfügung. Eine Maus gibt es noch kostenfrei dazu.
Der PC misst nur 186 × 88 × 36,6 Millimeter und soll trotzdem eine ordentliche Leistungsfähigkeit bieten. So kommt der Intel Core Ultra 7 256V zum Einsatz, welcher insgesamt acht Rechenkerne und auch eine NPU mitbringt. Eine externe Grafikkarte lässt sich im Prinzip nutzen, dann allerdings nur über USB 4 und mit entsprechend verringerter Datenübertragungsrate. USB 4 steht dabei zweimal bereit, wobei die Versorgung mit elektrischer Energie ebenfalls über USB 4 erfolgen kann. Selbiges gilt für die Ausgabe von Bildinhalten. HDMI ist vorhanden, wobei sowohl über den einzelnen HDMI 2.1-Ausgang als auch die beiden USB 4-Anschlüsse Bildinhalte mit 4K-Auflösung und 60 Hz ausgegeben werden können.
WiFi 6E und Bluetooth 5.2 sind nutzbar, steht ein schneller Netzwerkspeicher und eine entsprechende Netzwerkinfrastruktur bereit, könnte aber die Nutzung der Ethernet-Verbindung noch sinnvoller sein - denn diese unterstützt bis zu 5 GBit/s. Auf der Vorderseite sind noch zweimal USB 3.2 Gen 2 im Typ A zu finden, daneben gibt es noch eine Klinkenbuchse. Der PC lässt sich gegen Diebstahl mit einem Kensington-Schloss sichern.
Mögliche AMD-Alternative: Den Minisforum UM890 Pro bei Amazon kaufen












