OM Pen startet für 999€ mit OLED-Sucher und High-Res-Modus

Die OM System Pen ist offiziell. Die Kamera greift das Design der Olympus Pen E-P7 auf, verspricht aber einige Upgrades. Im Kern bleibt die OM System Pen eine ausgesprochen kompakte Systemkamera, die gerade einmal 12,6 x 7,5 x 4,3 Zentimeter misst und 393 Gramm auf die Waage bringt.
Trotz kompaktem Gehäuse kann OM System sowohl einen ausklappbaren 3,2 Zoll Touchscreen mit 1,04 Millionen Bildpunkten als auch einen elektronischen OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten verbauen. Die Kamera nutzt einen 20,4 Megapixel Live-MOS-Sensor im Four-Thirds-Format, der stabilisiert ist, und somit um bis zu 5,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten ohne Stativ ermöglichen soll. OM System bewirbt einen verbesserten Autofokus mit Augen- und Gesichtserkennung. Die Kamera ist nach IPX1 zertifiziert und somit wetterfest, vorausgesetzt ein wetterfestes Objektiv wird verwendet.
Ein Drehregler an der Vorderseite erlaubt es, direkt zwischen Farbe und Schwarzweiß zu wechseln, wobei jeweils bis zu vier Profile gespeichert werden können, die wie Fujifilms Film-Simulationen angepasst und anschließend über die Smartphone-App geteilt werden können. Die OM System Pen kann mehrere Fotos kombinieren, um beispielsweise ein Foto mit höherer Auflösung, ein HDR-Bild, eine Mehrfachbelichtung oder ein Foto mit simuliertem ND-Filter aufzunehmen. Auch Focus Stacking für Makro-Aufnahmen ist direkt in der Kamera machbar.
Preise und Verfügbarkeit
Die OM System Pen kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt voraussichtlich am 12. Oktober. Die Kamera kostet 999 Euro, ein Kit mit dem neuen M.Zuiko Digital 14 – 42 mm f/3.5 – 5.6 III Objektiv wird für 1.099 Euro angeboten. Weitere Informationen zur Kamera sind auf der offiziellen Produktseite zu finden.











