Olight Seeker Ultra bringt USB-C, Taschenlampen-Docking und Schalter am Rücken

Olight hat die Seeker Ultra vorgestellt. Sie ist eine verbesserte Version der Seeker 4 Pro und entspricht auch diesem Formfaktor. Mit 138 mm Länge und 220 Gramm Gewicht ist sie aber minimal länger und schwerer geworden.
Die technischen Daten entsprechen weitestgehend einer minimal verbesserten Seeker 4 Pro. So wurde die Reichweite um 5 Meter auf 265 Meter erhöht und der maximal nutzbare Lumenwert liegt nun bei 4.800 statt 4.600. Beides dürfte nicht sichtbar sein.
Dafür hat der 21700er-Rundakku nun deutlich mehr Kapazität. Das aktuelle Modell kommt nun auf rund 20,8 Wattstunden. Bei der Seeker 4 Pro war noch ein Akku mit 18 Wattstunden verbaut. Olight nutzt das Mehr an Kapazität vor allem im unteren Bereich. So kann die Taschenlampe im gedrosselten 600-Lumen-Modus nun noch 70 Minuten durchhalten und nicht mehr nur 35 Minuten. Im Turbomodus ändert sich hingegen nichts. Mehr als 2,5 Minuten sind nicht möglich. Die maximale Leuchtdauer mit 5 Lumen steigt von 15 auf 17 Tage.
Aufgeladen wird die Taschenlampe nun über drei Möglichkeiten. Das klassische MCC-Kabel lässt sich hinten anklicken, obwohl dort auch ein Schalter sitzt. Bekannt ist auch das Laden im Holster, falls man diesen stationär nutzen will. Der Holster sperrt die Seeker Ultra gleichzeitig.
Neu ist das direkte Laden per USB-C-Anschluss am Lampenkopf. Eine feste Klappe verdeckt diesen. Der Holster als Ladedock hat ebenfalls einen USB-C-Anschluss. Ein MCC-Kabel liegt nicht dabei.
Die Seeker Ultra wird von Olight aktuell für rund 200 Euro angeboten. Zum Lieferumfang gehört der Holster als Ladedock.
Quelle(n)
Olight





