Mit Hue SpatialAware erhalten Philips Hue Nutzer, die eine Hue Bridge Pro (ca. 72 Euro auf Amazon) besitzen, im Frühling ein neues Feature, das Lichtszenen intelligenter machen soll. Denn SpatialAware kann die Position einzelner Lampen berücksichtigen, um sicherzustellen, dass Szenen möglichst so aussehen, wie vorgesehen.
Das soll vor allem bei Szenen einen Unterschied machen, die von der Natur inspiriert wurden, und beispielsweise einen Sonnenuntergang simulieren, bei dem Rottöne nur aus einer Richtung und in der untere Hälfte des Raums zu sehen sein sollen, der übrige Raum aber in Himmelblau gehüllt werden soll. Damit das funktioniert, muss der Raum zuvor mit der Smartphone-Kamera gescannt werden – die Kamera erkennt automatisch, welche Lampe oder welches Leuchtmittel sich an welcher Position im Raum befindet.
Diese Position wird gespeichert, und kann anschließend für alle Szenen berücksichtigt werden, die Philips Hue SpatialAware unterstützen. Das gilt laut Signify zum Launch im Frühjahr für etwa die Hälfte der Szenen, die in der App mitgeliefert werden. Zusammen mit SpatialAware hat Signify einige weitere Updates für das Hue-System angekündigt, inklusive der Möglichkeit, ab sofort mehrere Hue Bridges auf eine Hue Bridge Pro zu migrieren – das klappt auch nach der ursprünglichen Einrichtung, solange die Kapazität der Hue Bridge Pro nicht überschritten wird.
Philips Hue Secure erhält noch im ersten Quartal 2026, also bis Ende März, Unterstützung für Apple Home, sodass Hue Secure Kameras, die Videotürklingel und auch die Kontaktsensoren in Apples Smart-Home-App integriert werden können. Ebenfalls im ersten Quartal soll der KI-Assistent in der Philips Hue App Deutsch lernen, während Automatisierungen künftig direkt in den jeweiligen Räumen angezeigt werden.
















