JMGO bietet einen weiteren Beamer an - im Prinzip handelt es sich allerdings um zwei Modellversionen. Konkret gibt es den PicoPlay für einen Preis von 350 Euro, der PicoPlay+ ist beim Hersteller für einen Preis von 449 Euro gelistet, dabei ist die Plus-Version aktuell aber nicht erhältlich. Herstellerangaben zufolge sind die Modelle so groß wie eine Getränkedose und dürften sich damit auch gut mobil nutzen lassen. Die Versorgung mit elektrischer Energie erfolgt über USB Typ C, dafür ist dann auch eine Powerbank mit (mindestens) 65 Watt geeignet, JMGO bietet auch ein spezielles Stativ mit integriertem Akku an. Angegeben wird eine Helligkeit von 400 ISO-Lumen für die Basisversion und 450 ISO-Lumen für die Plus-Version, dabei handelt es sich eben nicht um ANSI-Lumen. Unabhängig von der gewählten Modellversion ist eine 1.080p-Auflösung darstellbar - und eine zwischen 40 und 200 Zoll große Projektion, wobei dann die relativ geringe Helligkeit die sinnvolle Nutzung sehr großer Projektionen durchaus beeinträchtigen kann. 40 Zoll landen aus einem Abstand von einem Meter auf der Leinwand, für 200 Zoll ist dann ein Abstand von 5,3 Metern erforderlich.
Das 730 Gramm schwere und 8,5 x 8,5 x 16,6 Zentimeter große Projektionssystem kann über HDMI 2.1 mit ARC-Unterstützung an einen externen Zuspieler angebunden werden - nötig ist dies nicht, da Google TV installiert ist und sich damit direkt Medieninhalte etwa von Streaming-Dienstleister wiedergeben lassen. USB ist vorhanden, damit ist dann die Wiedergabe von etwa auf einem USB-Stick gespeicherten Medieninhalten denkbar. Vorhanden ist eine automatische Trapezkorrektur, zudem sind ein Autofokus und eine intelligente Bildausrichtung möglich. Nutzbar ist das Modell auch vertikal, die 3D-Wiedergabe soll möglich sein. Genutzt werden kann das System auch als Bluetooth-Lautsprecher mit einer Ausgangsleistung von 8 Watt und als Umgebungslicht.












