RedMagic: Neues OLED-Gaming-Tablet bekommt Release-Fenster, globales Modell bestätigt

RedMagic bereitet die Einführung eines neuen Gaming-Tablets vor, das als Nachfolger des im vergangenen Jahr erschienenen RedMagic Gaming Tablet 3 Pro auf den Markt kommen soll. Nun hat ein Manager des Unternehmens den Zeitrahmen für die Markteinführung des neuen Android-Tablets genannt, dessen offizieller Name inzwischen als RedMagic Gaming Tablet 5 Pro bestätigt wurde.
Laut Jiang Chao, dem General Manager der chinesischen Marke, soll das RedMagic Gaming Tablet 5 Pro noch im April oder im darauffolgenden Monat vorgestellt werden. Der auf Weibo veröffentlichte Beitrag ergänzt, dass er das genaue Datum nicht nennen könne, sodass eine offizielle Ankündigung noch abgewartet werden muss. Chao zufolge soll die Vorstellung des Geräts die Erwartungen an die Marke erfüllen.
Chao hat außerdem bestätigt, dass das RedMagic Gaming Tablet 5 Pro wie sein Vorgänger auch international erscheinen wird, allerdings zu einem späteren Zeitpunkt. Das RedMagic Gaming Tablet 3 Pro des vergangenen Jahres wird außerhalb Chinas als RedMagic Astra verkauft. Die Version mit 24GB RAM und 1TB ist auf Amazon für 848 Euro erhältlich. Daher könnte auch dieses Modell bei seiner Einführung außerhalb Chinas unter einem anderen Namen erscheinen. Das Astra wurde im August 2025 auf den Markt gebracht, zwei Monate nach der Einführung des RedMagic Gaming Tablet 3 Pro in China.
Aus dem Abstand zwischen den Veröffentlichungsterminen lässt sich ableiten, dass die internationale Variante im Juni oder Juli angekündigt werden könnte, falls das RedMagic Gaming Tablet 5 Pro im April oder Mai erscheint. Unabhängig davon soll das neue Tablet mit einer Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen auf den Markt kommen.
Zu den genannten Spezifikationen zählen ein OLED-Display mit einer besonders hohen Bildfrequenz, ein aufwendiges Kühlsystem mit hochwertigen Materialien für das Wärmemanagement sowie eine neue Benutzeroberfläche. Informationen zum Preis liegen bislang nicht vor, doch angesichts der gestiegenen Kosten für Komponenten wie Arbeitsspeicher und Speicher erscheint eine Preiserhöhung möglich.








