Retro-Gaming wird teurer: Analogue Pocket erhält Limited Edition aus Gold

Der Analogue Pocket ist ständig vergriffen, obwohl der Retro-Handheld im Stil des Nintendo Game Boy mit einem Listenpreis von 239,99 US-Dollar (ca. 207 Euro) nicht gerade günstig ist. Doch anstatt die Lagerbestände des Gaming-Handhelds in den regulären Farben Weiß oder Schwarz aufzustocken, hat sich Analogue nun dazu entschieden, zusammen mit Supreme eine Limited Edition aufzulegen.
Diese kommt als Teil der Herbst / Winter 2026 Supreme-Kollektion auf den Markt, und ist streng limitiert. Zum genauen Launch-Datum oder dazu, wie viele Einheiten dieser Limited Edition produziert werden, hat Supreme aber noch keine Angaben gemacht. Sicher ist, dass diese Version des Analogue Pocket wesentlich teurer als die reguläre Version ausfallen wird, wobei Käufer die Wahl zwischen einem Aluminium Unibody-Gehäuse mit glänzendem Finish in Rot, oder einer vergoldeten Version haben. Während Supreme dem Gehäuse ein neues Finish verpasst, bleibt die Technik unverändert.
Der Analogue Pocket basiert auf einem FPGA-Chip, der Nintendo Game Boy Spielmodule nativ abspielen kann, also ganz ohne Emulation. So soll ein originalgetreueres Spielerlebnis als bei günstigen Retro-Handhelds wie dem R36S (ca. 59 Euro auf Amazon) sichergestellt werden. Das Betriebssystem kann unter anderem auch Speicherstände verwalten oder eine Verbindung zu Bluetooth-Gamepads herstellen. Das Display bietet mit 1.600 x 1.440 Pixeln auf jeder Achse exakt die zehnfache Auflösung des Nintendo Game Boy Color. Nähere Details zur Ausstattung sind auf der offiziellen Produktseite zu finden.









