Samsung Galaxy Z Fold 8 (Ultra) halbiert Foto-Auflösung wegen Hitzewelle

Samsung hat mit dem Galaxy S26 Ultra einen neuen 24-Megapixel-Modus eingeführt, durch den Fotos nicht mehr mit einer Auflösung von 12 Megapixel, sondern mit 24 MP gespeichert werden. Auch das neue Galaxy Z Fold8 (ca. 1.945 Euro auf Amazon) und das Galaxy Z Fold8 Ultra unterstützen diesen Modus. Allerdings beklagen seit dem Launch der faltbaren Smartphones immer mehr Nutzer, dass Fotos tatsächlich nur mit einer Auflösung von 12 MP gespeichert werden, selbst, wenn in den Einstellungen 24 MP ausgewählt wurden.
Samsung hat in der Samsung Community Korea nun bestätigt, dass es sich dabei nicht etwa um einen Fehler handelt, sondern um Absicht, denn unter bestimmten Umständen fällt das Galaxy Z Fold8 (Ultra) automatisch auf eine Auflösung von 12 Megapixel zurück. Auch für dieses Problem kann die Hitzewelle verantwortlich sein, denn sobald die Gehäuse-Temperatur des Smartphones 45 °C erreicht, wird der 24-Megapixel-Modus deaktiviert. Das soll verhindern, dass das Smartphone überhitzt, da zum Verarbeiten der höher auflösenden Fotos mehr Rechenleistung erforderlich ist, die unweigerlich zu mehr Abwärme führen.
Bei einem Launch mitten in einem der heißesten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn ist nicht überraschend, dass Nutzer vermehrt über dieses Problem berichten. Allerdings gibt es auch andere mögliche Ursachen, weshalb die Auflösung automatisch reduziert wird. Bei digitalem Zoom, bei sehr dunklen Umgebungen, bei Verwendung des LED-Blitzes, bei Nutzung des Makro-Modus oder im Serienbild-Modus wechseln die Smartphones jeweils auf eine Auflösung von 12 Megapixel. Dasselbe gilt auch beim Galaxy S26 Ultra.








