Apple iPhone bekämpft AI-Foto-Fakes in iOS 27 mit spannendem Kamera-Feature

Selbst wenn ein Foto mit einer Kamera aufgenommen und kaum bis gar nicht bearbeitet wird, fällt es Fotografen immer schwerer zu beweisen, dass es sich dabei tatsächlich um ein Foto, und nicht etwa um ein KI-generiertes Bild handelt. Die Content Authenticity Initiative bekämpft dieses Problem mit Content Credentials – wird ein Foto einer Kamera, die dieses Feature unterstützt, auf die entsprechende Webseite geladen, verifiziert diese nicht nur die Echtheit des Fotos, sondern zeigt auch an, wie dieses bearbeitet wurde.
Apple arbeitet offenbar an einem ähnlichen Feature für das iPhone 17 (ca. 880 Euro auf Amazon) und Co., denn 9to5Mac konnte in der fünften Beta-Version von iOS 27 ein Feature namens "Reference Image" ausfindig machen. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert, und muss vor der Nutzung in den Systemeinstellungen unter Kamera aktiviert werden. Ist die Funktion aktiv, wird nach der Aufnahme eines Fotos in einem speziellen "Reference"-Modus in der Kamera-App eine RAW-Version zusammen mit Metadaten und Informationen zum eigenen iPhone verschlüsselt auf einen iCloud-Server übertragen.
Apple selbst soll keinen Zugriff auf das Foto haben, aber Sensor-Metadaten auswerten, um sicherzustellen, dass der Sensor nicht manipuliert wurde. Wird ein verifiziertes Foto online geteilt oder an Freunde geschickt, können andere Apple-Geräte anzeigen, ob das Bild nach wie vor verifiziert ist, oder ob es manipuliert wurde. Dieses Feature könnte nicht nur für Fotojournalisten spannend sein, sondern auch gegen Betrugsmaschen helfen, etwa wenn Kunden das Foto eines neuen Produkts per KI bearbeiten, um Defekte vorzugaukeln und Händler um eine Rückerstattung betrügen.









