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Seiko enthüllt limitierte Credor Goldfeather Uhr mit handgefertigtem Ziffernblatt aus Porzellan

Hier sind das Ziffernblatt der Goldfeather GCBY991 (links) und das Uhrwerk mit Handaufzug (rechts) abgebildet. (Bildquelle: Credor, bearbeitet)
Hier sind das Ziffernblatt der Goldfeather GCBY991 (links) und das Uhrwerk mit Handaufzug (rechts) abgebildet. (Bildquelle: Credor, bearbeitet)
Credor hat eine neue Goldfeather-Armbanduhr mit der Typbezeichnung GCBY991 vorgestellt, die auf lediglich 60 Stück limitiert ist. Diese Uhr bietet ein handgefertigtes Porzellan-Ziffernblatt aus Arita, ein ausgesprochen dünnes Gehäuse aus Edelstahl sowie ein Uhrwerk mit Handaufzug (6890), wobei diese Credor-Uhr einen deutlichen Fokus auf traditionelles japanisches Handwerk legt.

Credor hat ein neues "Goldfeather"-Modell enthüllt, das zudem stark limitiert ist. So ist die Armbanduhr Goldfeather GCBY991 auf die nur sehr knappe Auflage von insgesamt 60 Stück begrenzt.

Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf dem Ziffernblatt dieser Credor-Uhr aus dem Hause Seiko. In Zusammenarbeit mit der traditionellen japanischen Keramik- und Porzellanbrennerei Hataman Touen nutzt Hersteller Credor sogenanntes Arita-Porzellan dafür. Jedes Ziffernblatt ist aus einem dickeren Stück Porzellan gefertigt und wird schrittweise abgetragen, bis das fertige gewölbte Profil bei weniger als 1 mm Dicke liegt. Der blaue Farbton wird durch die Nutzung einer durchsichtigen Unterglasur erreicht, die mit mehreren Schichten einer transparenten Überglasur beschichtet ist. Durch mehrfaches Brennen im Brennofen entsteht ein leichter Farbverlauf vom inneren Bereich des Ziffernblatts hin zum Außenrand.

Das Uhrengehäuse wirkt im Gegensatz zum Ziffernblatt ausgesprochen zurückhaltend. Es ist aus Edelstahl gefertigt und ist 37,1 mm breit, 8,3 mm dick und 43,2 mm von Bandanstoß zu Bandanstoß. Wie für eine "Goldfeather"-Uhr üblich sind die Abmessungen somit kompakt und passend proportioniert. Im Inneren der GCBY991 ist ein mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug verbaut (Caliber 6890), wobei dieses Uhrwerk aufgrund der flachen Maße vom Hersteller gewählt wurde. Dank einem Saphirglas auf der Rückseite sind die Zierschliffe, die thermisch gebläuten Schrauben und die eingravierte Seriennummer sichtbar. Ein dunkles Lederarmband rundet das schlicht-elegante Äußere der Uhr ab. Es gibt keine weiteren Funktionen außer der Zeitanzeige bei der Credor Goldfeather GCBY991.

Für alle, denen der Name Credor noch nichts sagt: Dabei handelt es sich um einen Markenamen vom Hersteller Seiko, der für hochpreisige Armbanduhren genutzt wird. Für Credor-Uhren ist es üblich, dass sie, so wie die Goldfeather GCBY991, in ausgesprochen niedrigen Stückzahlen produziert werden und Techniken wie Ziffernblätter aus Porzellan, Handgravuren und sehr dünne Uhrwerke nutzen. Viele dieser Armbanduhren bleiben zudem dem japanischen Markt vorbehalten.

Und auch die Credor Goldfeather GCBY991 passt in das gerade beschriebene Schema dieser Marke. Offenbar ist gerade dieser Ansatz, der mehr Wert darauf legt, mit welcher Qualität etwas produziert wurde, statt in welcher Stückzahl, was die Marke Credor für manche Menschen so ansprechend macht. Etwas schade: Zum aktuellen Zeitpunkt sind weder der Preis noch die Verfügbarkeit der Goldfeather GCBY991 bekannt.

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(Bildquelle: Credor)
(Bildquelle: Credor)
(Bildquelle: Credor)
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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-01 > Seiko enthüllt limitierte Credor Goldfeather Uhr mit handgefertigtem Ziffernblatt aus Porzellan
Autor: Anubhav Sharma,  8.01.2026 (Update:  8.01.2026)