Seikos neuer limitierter Wecker lässt Ultraman rot blinken, wenn der Alarm ignoriert wird

Seiko Clock hat kürzlich einen sprechenden Ultraman-Wecker zum 60. Jubiläum der Figur veröffentlicht. Das Modell ist weltweit auf 2.078 Exemplare limitiert.
Der JF860A ist als Ultraman-Büste gestaltet und trägt einen Polyesterumhang, der an einer Metallkette hängt. Das Zifferblatt sitzt im Rumpf der Figur. Ohne Umhang misst der Wecker 237 x 167 x 120 mm, mit Umhang wiegt er 465 Gramm. Damit fällt er für einen Nachttisch recht groß aus. Gehäuse und Front bestehen aus Kunststoff. Drei AA-Batterien versorgen ein Quarzwerk mit springendem Sekundenzeiger.
Die Besonderheit liegt in der Weckfunktion. Ultramans Stimme begrüßt den Schlafenden, während der Color Timer auf der Brust grün leuchtet. Bleibt der Alarm unbeantwortet, beginnt die Anzeige rot zu blinken und Ultraman warnt, dass die Zeit knapp wird. Nach dem Abstellen des Alarms folgt ein Abschiedsgruß. Diese Abfolge greift die Funktion des Color Timers aus der Serie auf: Dort blinkt er rot, sobald Ultraman nur noch drei Minuten lang aktiv sein kann. Die Lautstärke lässt sich stufenlos einstellen. Eine Alarm-Testfunktion ermöglicht es außerdem, die Sequenz jederzeit abzuspielen, ohne bis zum Morgen warten zu müssen.
Seiko verlangt umgerechnet rund 94 Euro inklusive Steuern. Von den 2.078 Exemplaren sind 1.798 für Japan vorgesehen, die übrigen 280 für den Rest der Welt. Jede Uhr wird in einer Box zum 60. Jubiläum mit einer Gedenkkarte mit Seriennummer geliefert.
Seiko hat das Ultraman-Thema bereits mehrfach aufgegriffen, unter anderem mit einer Uhr in Zusammenarbeit mit Premium Bandai im Jahr 2019 und der von Ultraseven inspirierten Seiko 5 Sports SRPJ79. Dabei hat es sich allerdings jeweils um Armbanduhren gehandelt.
Der JF860A ist seit dem 18. September im Handel. Seikos eigener Onlineshop ist bereits seit Längerem wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar. Ein Termin für die Wiederfreischaltung ist nicht angegeben, sodass der Kauf derzeit über japanische Händler erfolgen muss.












