Auch für relativ günstige Preise gibt es inzwischen etwa über Amazon eine Auswahl an verschiedenen, kompakten Solargeräten, womit sich etwa beim Camping oder auch auf einer Wanderung beispielsweise ein Smartphone laden lässt. Nicht selten sind solche Systeme klappbar ausgeführt. Der SolarBrick geht - Herstellerangaben wohlgemerkt schon in der dritten Generation - einen anderen Weg. Konkret handelt es sich um ein modulares System, die einzelnen Solar-Module werden dabei ineinander gesteckt und sollen durch starke Magnete auch einfach halten. Damit lässt sich die Fläche entsprechend anpassen, die Leistung hängt aber auch direkt von den genutzten Modulen ab. Mit einem Panel sind so nur 2,5 Watt möglich, maximal sollen rund 20 Watt unterstützt werden, dabei ist diese Angabe wie üblich als Maximum zu verstehen bei voller Sonneneinstrahlung und etwa ohne Schatten.
Die einzelnen Module messen 128 x 128 Millimeter und sind nur 2,8 Millimeter dick, angegeben wird ein Gewicht je Modul von rund 75 Gramm. Der nötige Controller ist dabei ein ganzes Stück dicker und bringt 30 Gramm auf die Waage. Geräte lassen sich über USB Typ C und USB Typ A aufladen, selbst die maximale Leistung reicht dabei im Regelfall nicht zur Aufladung eines Notebooks - selbst wenn dieses USB PD unterstützt. Für das System mit neun Modulen und dem nötigen Controller werden im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne aktuell 94 Euro verlangt, dabei sollten sich potenzielle Unterstützer vorher gut über die Versandbedingungen etwa auch in Bezug auf eventuell anfallende Einfuhrbedingungen informieren. Es gelten die für Crowdfunding-Kampagnen typischen, signifikanten finanziellen Risiken.













