Sony RX10 V Kompaktkamera startet mit 1 Zoll Sensor und 600 mm Zoom

Die Sony RX10 IV aus dem Jahr 2017 bekommt endlich einen Nachfolger. Die Sony RX10 V bietet nicht nur ein modernisiertes Design, sondern auch zahlreiche Hardware-Upgrades, allerdings bleiben die wichtigsten Rahmendaten unverändert. Denn Sony verbaut wie gehabt einen 20,1 Megapixel CMOS-Sensor im 1 Zoll Format sowie ein Zoom-Objektiv, das eine Kleinbild-äquivalente Brennweite von 24 – 600 mm und eine Blendenöffnung von f/2.4 – 4.0 erreicht.
Durch einen neuen BIONZ XR Prozessor verspricht die Sony RX10 V einen gravierend verbesserten Autofokus und die Möglichkeit, 4K-Videos mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen, statt nur mit 30 fps. Mit dem Sony NP-FZ100 mit einer Kapazität von 16,4 Wh kommt die Kamera auf eine wesentlich längere Akkulaufzeit von 630 Fotos mit einer Akkuladung (CIPA-Standard). Sony spendiert auch dem Display und dem elektronischen Sucher ein Upgrade.
Das ausklappbare 3 Zoll LCD erreicht nun eine Auflösung von 1,62 Millionen Bildpunkten, der größere 0,5 Zoll OLED-Sucher kommt sogar auf 3,68 Millionen Bildpunkte. Sony modernisiert die Bedienung, das WLAN-Modul für die Verbindung zur Smartphone-App, und verbaut einen USB-C-Anschluss. Durch ein 72 Millimeter Gewinde können handelsübliche Filter vor das Zoom-Objektiv geschraubt werden. Durch den enormen Zoom-Bereich und die erweiterten Video-Feature soll die Sony RX10 V ein echter Allrounder sein, allerdings ist die Kamera nicht nur relativ groß und schwer, sondern auch 500 Euro teurer als das direkte Vorgängermodell.
Preise und Verfügbarkeit
Die Sony RX10 V ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.500 Euro erhältlich, unter anderem bei Amazon.
Quelle(n)
Sony (Pressemeldung)










