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Steam: Düsteres Adventure-Game startet morgen in den Early-Access

Offizielles Promo-Bild zum Spiel Dreadmoor
ⓘ Store.steampowered.com
Dreadmoor startet morgen auf Steam in den Early-Access
Dream Docks düsteres Angelabenteuer Dreadmoor startet am 9. November auf Steam in den Early-Access. Die Spielinhalte, die geplante Dauer der Early-Access-Phase und die PC-Systemanforderungen im Überblick.

Dream Docks düsteres Angelabenteuer Dreadmoor startet am 9. November 2026 auf Steam in den Early-Access. Das Spiel aus der Ego-Perspektive soll in Deutschland laut Publisher Digital Vortex Entertainment knapp 20 Euro kosten. Ein optionales Supporter Pack für die Early-Access-Version ist für rund 5 Euro vorgesehen. Laut Dream Dock steigt der Preis mit der Veröffentlichung der Vollversion. Der Countdown auf Steam deutet auf eine Freischaltung gegen 14 Uhr deutscher Zeit hin.

Angeln in einer überfluteten Welt

In Dreadmoor steuern Spieler einen Fischkutter durch eine Welt, die nach einem folgenschweren menschlichen Fehler im Wasser versunken ist. Von den Küstenregionen sind verstreute Siedlungen, Ruinen und verrottende Feuchtgebiete geblieben. Spieler fangen Fische für den Handel, durchsuchen verlassene Gebäude, Höhlen und Schiffswracks nach Schrott und Bauplänen und bekämpfen mutierte Kreaturen in Echtzeit an Land und auf dem Wasser.

Aus dem Fang lassen sich auch Köder und Ausrüstung herstellen. Dazu werden die Fische zerlegt, um Organe und andere Körperteile zu gewinnen. Im Laderaum ist Vorsicht geboten, denn dort fressen sich die gefangenen Kreaturen gegenseitig. Zu den möglichen Verbesserungen am Boot zählen ein leistungsfähigerer Motor, ein besserer Propeller, ein verstärkter Rumpf, ein Suchscheinwerfer und ein Nachbrenner, der bei Gefahr kurzzeitig das Tempo erhöht.

Inhalte der Early-Access-Version

Der zentrale Spielablauf ist in der Early-Access-Version bereits vollständig umgesetzt. Dazu kommen eine große Region, eine eigens geschriebene Handlung und zahlreiche Fischarten und Mutationen. Nach dem Ende der verfügbaren Handlung können Spieler die Region weiter erkunden, angeln und Upgrades freischalten. Dream Dock rechnet mit einer Early-Access-Phase von sechs bis zwölf Monaten und plant für diese Zeit kleinere Inhaltsupdates. Die Vollversion soll neue Gebiete, weitere Fischarten, neue Angelmechaniken und zusätzliche Upgrades für das Boot bieten.

Dreadmoor ist ein Einzelspielertitel und unterstützt zwölf Sprachen. Eine vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch und Russisch, leider aber nicht auf Deutsch.

PC-Systemanforderungen und Steam Deck

Als Prozessor ist mindestens ein Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600 nötig. Bei der Grafikkarte setzt das Spiel eine Nvidia GTX 1060 mit 6GB oder eine AMD Radeon RX 580 mit 8GB voraus. Dazu kommen 8GB RAM. Dream Dock empfiehlt einen Core i5-12400F oder Ryzen 5 5600, eine RTX 4060 oder Radeon RX 7600 und 16GB RAM. In beiden Fällen sind Windows 10 oder neuer, DirectX 12 und 60GB Speicherplatz erforderlich.

Die kostenlose Demo läuft laut Dream Dock auf dem Steam Deck. Das Spiel selbst hat bislang keine offizielle Einstufung als "verifiziert" erhalten. Im Laufe der Early-Access-Phase dürfte Dream Dock das Spiel für den Handheld weiter optimieren.

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Autor: Darryl Linington,  8.11.2026 (Update:  8.11.2026)