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Sunseeker V1 Mähroboter Test

Sunseeker V1 im Test: Schnäppchen-Mähroboter für englischen Rasen

Unter 400 Euro mit Garage.

Ein Mähroboter für unter 400 Euro klingt nach echtem Schnäppchen. Im Test zeigt der Sunseeker V1 aber schnell, dass der Günstig-Mähroboter keinen englischen Rasen garantiert, sondern ihn eher voraussetzt - und hat sich sogar einmal eingebuddelt.
Marcus Schwarten Veröffentlicht am
Smart Home Robot / Robotics

Sunseeker V1 im Überblick:

  • Max. Fläche: 300 m²
  • Navigation: kamerabasiert
  • Mähwerk: 16 cm, 2 bis 5 cm Schnitthöhe
  • Besonderheit: mit Garage
  • Gut für: preisbewusste Käufer mit einfachen, kleinen Gärten
  • Nicht geeignet für: komplexe Flächen

Sunseeker V1 Test-Fazit: Günstiger Mähroboter für einfache Flächen

Als rein kamerabasierter Rasenroboter ohne Kartierung ist der Sunseeker V1 nach unseren Praxis-Eindrücken nur für eine kleine, einfach gestaltete Rasenflächen mit klar erkennbaren Kanten geeignet. Der Schnäppchen-Mähroboter ohne Begrenzungsdraht sorgt mit seiner zufallsbasierten Navigation nicht zwingend für den besagten englischen Rasen, sondern setzt ihn mehr oder weniger voraus.

Wessen Grünfläche diese Voraussetzungen erfüllt und einen günstigen Mähroboter sucht, bekommt mit dem Sunseeker V1 eine preiswerte Arbeitserleichterung. Im Vergleich zu teureren Modellen mit RTK oder LiDAR arbeitet der Sunseeker V1 allerdings weniger effizient.

Positiv sind uns im Test des Sunseeker V1 neben der schnellen und einfachen Einrichtung sowie der unkomplizierten Bedienung die zuverlässige Hinderniserkennung aufgefallen. Allerdings hat sich der Rasenroboter im Testzeitraum gelegentlich festgefahren, ist also kein komplett autonomer Gartenhelfer.

Pro

+ sehr günstiger Preis
+ zuverlässige Hinderniserkennung
+ einfache Installation & Bedienung
+ Garage im Lieferumfang

Contra

- chaotische, ineffiziente Navigation
- hat sich im Testzeitraum gelegentlich festgefahren
- übliche Nacharbeit am Rand

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung für den Sunseeker V1 beträgt 389 Euro - inklusive Garage. Erhältlich ist er beispielsweise bei Amazon.

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389,00 €
Sunseeker V1+Garage, Mähroboter ohne Begrenzungskabel, 300 m² für Kleine Gärten, Vision AI Intelligente Navigation, Rasenroboter mit EIN-klick-Mähen

Der Sunseeker V1 ist mit unter 400 Euro einer der günstigsten Mähroboter ohne Begrenzungsdraht auf dem Markt. Der besonders kompakte und preiswerte Rasenroboter ist nicht nur zum Schnäppchenpreis erhältlich, sondern kommt dafür sogar mit Garage im Lieferumfang.

Lohnt sich der Kauf? Unser Praxis-Test des Sunseeker V1 zeigt, was dieser Schnäppchen-Mähroboter kann, für wen er geeignet ist und welche Kompromisse erforderlich sind.

Datenblatt Sunseeker V1

Eigenschaft Sunseeker V1
Fläche 300 m²
Navigation und Hinderniserkennung Vision AI Kamera
Mähwerk Mähscheibe
Anzahl Klingen 3
Schnittbreite 16 cm
Schnitthöhe 20 bis 50 mm
Schnitthöhe einstellen manuell
Steigung 27% / 15°
Display ja
4G nein
Akkukapazität 2 Ah
Gewicht 6,7 kg
Abmessungen 51,6 x 32,3 x 22,7 cm
Wasserdichtigkeit IPX5
Garage im Lieferumfang ja
Anzahl Klingen im Lieferumfang 3 + 6 Stück
Farbe Schwarz/Grau
UVP 389 Euro
erhältlich bei Amazon

Ausstattung & Lieferumfang: Kommt mit Garage

Wenn man (wie ich) schon viele Mähroboter in den Händen gehalten und getestet hat, erschrickt man beim Auspacken des Sunseeker V1 im ersten Moment fast etwas. Nicht nur, dass der drahtlose Rasenroboter mit unter 7 kg verhältnismäßig leicht ist. Sondern er ist auch extrem kompakt. Im Vergleich zu manch anderem Modell sieht er fast aus wie ein Spielzeug.

Sunseeker V1 im Mähroboter-Test 2026
Sunseeker V1 im Mähroboter-Test 2026

Dass dies aber nicht so ist, zeigt ein Blick auf die Unterseite. Dort sitzt das Mähwerk, das mit 16 cm Mähbreite allerdings ebenfalls sehr kompakt ausfällt. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 20 und 50 mm einstellen, allerdings der Preisklasse entsprechend nur manuell. Auf der Oberseite findet sich neben der Bedieneinheit auch die nach vorne gerichtete Kamera für die Navigation, auf die wir weiter unten eingehen.

Kamera für die Navigation
Kamera für die Navigation
Unterseite mit kleinem Mähwerk
Unterseite mit kleinem Mähwerk

Eine Besonderheit findet sich auch im Lieferumfang des Sunseeker V1. Trotz des geringen Preises von unter 400 Euro legt der Hersteller neben 6 Ersatzklingen nicht nur eine Ladebasis, sondern eine komplette Garage bei. Somit steht der Mähroboter unter einem schützenden Dach, was auch das Kameramodul während der inaktiven Phasen vor Verschmutzung schützt. Der Aufbau ist ohne Werkzeug möglich.

Lieferumfang des Sunseeker V1...
Lieferumfang des Sunseeker V1...
...mit Garage.
...mit Garage.

Einrichten & Wartung: Ruckzuck einsatzbereit

Sunseeker verspricht eine besonders einfache Handhabung. Das fängt bereits bei der Installation an. Zwar muss auch hier die Ladestation samt Dach an geeigneter Stelle am Rand der Rasenfläche aufgebaut und mit den beiliegenden Erdschrauben am Untergrund befestigt werden. Auch das Stromkabel muss in eine Steckdose gesteckt werden.

Das war es aber schon! Es muss keine RTK-Station aufgebaut werden, vom aufwendigen Verlegen eines Begrenzungsdrahtes ganz zu schweigen Auch eine Kartierungsfahrt, wie sie bei anderen modernen Mährobotern ohne Begrenzungskabel wahlweise manuell oder KI-gesteuert erforderlich ist, bedarf es beim Sunseeker V1 nicht. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass er keine Mapping-Funktion aufweist. Dazu aber weiter in unserem Sunseeker V1 Test unten mehr. 

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Mühelose Rasenpflege: Sunseeker V1 – Intelligent, leise, sofort einsatzbereit

Keine Begrenzungskabel, keine komplizierte Einrichtung – der Sunseeker V1 ist dank des ReadyGo-Systems in wenigen Minuten einsatzbereit. Seine Vision-AI-Hindernisvermeidung und das schwebende Mähdeck sorgen für einen perfekt getrimmten Rasen – leise (55 dB) und effizient.

Das robuste Design mit IPX5-Wasserschutz und Sonnenschutz schützt ihn vor Regen und Sonne. Ideal für kleine Gärten bis 300 m². Das lokale Serviceteam steht mit schneller Hilfe und kompetenter Beratung zur Seite.

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Somit ist dieser Rasenroboter sehr schnell einsatzbereit. "Auspacken, Aufstellen, Losmähen" ist hier kein leeres Werbeversprechen, sondern wurde in der Praxis beeindruckend unter Beweis gestellt. Selbst der Aufbau der Garage (die bei sonst kaum einem anderen Mähroboter im Lieferumfang dabei ist) ist mit ein paar Steckverbindungen sehr schnell fertig. So schnell war bisher kein anderer Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test startklar.

Die Wartung gestaltet sich ähnlich einfach. Der Sunseeker V1 kann mit dem Gartenschlauch gereinigt werden. Für den Wechsel der drei Klingen ist ein Schraubenzieher erforderlich, der nicht im Lieferumfang beiliegt.

App & Bedienung: Rudimentär ohne Kartierung

Sunseeker verspricht auch eine besonders einfache Bedienung. Auch die ist gegeben. Der Sunseeker V1 kann komplett ohne App genutzt werden. Am günstigen Mähroboter sind neben einem kleinen Display fünf Tasten/Touchflächen für Stop, Ein/Aus, Start/hoch, Home/runter sowie Einstellungen/ok verbaut. Am Heck findet sich zudem die manuelle Einstellung der Schnitthöhe. Hierfür ist ein Drehrad auf der Oberseite verbaut, aus dem für die einfachere Bedienung ein kleiner Griff herausklappbar ist.

Bedieneinheit und Display am Mähroboter
Bedieneinheit und Display am Mähroboter
Manuelle Vertellung der Schnitthöhe
Manuelle Vertellung der Schnitthöhe

Alternativ lässt sich der V1 über die Sunseeker App bedienen. Diese eröffnet mehr Möglichkeiten. Für den Verbindungsaufbau zwischen Roboter und App wird einfach nur ein kleiner QR-Code am Heck mit dem Smartphone gescannt. Anschließend erfolgt die übliche Verbindung zum heimischen WLAN-Netzwerk. Das hat bei uns im Test nicht sofort geklappt, wurde am Ende aber doch erfolgreich abgeschlossen.

Übersicht
Übersicht
Einstellungen (1)
Einstellungen (1)
Einstellungen (2)
Einstellungen (2)

Die App bietet rudimentäre Funktionen wie das Erstellen eines Zeitplans für das automatische Mähen, verschiedene Einstellungen wie für das Verhalten beim Kantenschnitt (Nah, Fern) oder bei Regen sowie die Einsicht von Arbeitsprotokollen sowie dem Installieren von Firmware-Updates (wenn verfügbar).

Eine Karten-Verwaltung oder gar Multi-Zonen-Management gibt es nicht, da der Sunseeker V1 keine Karte anlegt. Er wird einfach über den großen Start-Button, die App oder einen Zeitplan an die Arbeit geschickt und mäht dann fröhlich drauf los. Zudem kann über ein kleines Icon optional der Kantenschnitt, also das einmalige Umrunden der Rasenfläche, gestartet werden.

Navigation & Hinderniserkennung: Chaotisch und damit ineffizient

Der Sunseeker V1 navigiert rein kamerabasiert, setzt also weder auf RTK oder LiDAR geschweige denn einen Begrenzungsdraht. Sobald er mit seiner in der Front verbauten Kamera den Rasenrand erkennt, dreht er um und fährt in einem zufälligen Winkel drehend weiter. Dies führt zu einer chaotischen Navigation über die Rasenfläche. Damit unterscheidet sich der V1 von vielen anderen Mährobotern ohne Begrenzungsdraht auf dem Markt, die aber allesamt auch teurer sind als dieses preiswerte Modell.

Der Sunseeker V1 fährt auf den Rasenrand zu...
Der Sunseeker V1 fährt auf den Rasenrand zu...
...und dreht dann in einem zufälligen Winkel
...und dreht dann in einem zufälligen Winkel

Die Folge der chaotischen Navigation ist nicht nur, dass es keine garantierte Abdeckung des kompletten Mähbereiches gibt. Es ist auch ineffizient, benötigt also wesentlich mehr Zeit als systematisches Mähen in parallelen Bahnen. Somit ist der Sunseeker V1 nur für kleine (laut Hersteller max. 300 Quadratmeter), einfach geformte sowie mit klar erkennbaren Grenzen versehene Grundstücke geeignet. Flächendeckendes Mähen ist für komplex gestaltete Flächen nicht nur nicht sichergestellt, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreichbar.

Den Übergang der Rasenfläche zu Beeten, Terrasse und Co hat der Sunseeker V1 im Test zumeist zuverlässig erkannt. Schatten haben ihn hierbei nicht irritiert. Zu kritisieren gibt aber dennoch zwei weitere Dinge: Zum einen hat er gelegentlich etwas früh gestoppt, hätte durchaus noch etwas näher an den Rand heranfahren können.

Sunseeker V1 hat sich außerhalb der Rasenfläche festgefahren
Sunseeker V1 hat sich außerhalb der Rasenfläche festgefahren

Und zum anderen hat er sich in seltenen Fällen festgefahren. Das ist unter anderem auf einer nach dem Winter noch nicht durchgehend grünen Rasenfläche mit einer kleinen "Grasinsel", die nahezu rundherum von eher erdigen Bereichen umgeben war, passiert. Zufällig hatte der Mähroboter genau den einen Streifen Grün erwischt, der zu der Insel führte. Auf dieser war er dann aber quasi gefangen, da er durch das zufällige Drehen den Ausgang nicht wieder gefunden hat. Zudem hat er auf der Testfläche einmal den Rasen komplett verlassen und sich mit seinen großen Antriebsrädern in Erde festgefahren und eingebuddelt.

Es muss also bewusst sein, dass der Sunseeker V1 durchaus gelegentlich Hilfe in der Praxis benötigen könnte, wenn das Grundstück nicht perfekt für ihn vorbereitet ist. Insgesamt hat die Navigation aber zuverlässiger funktioniert, als wir es im vergangenen Jahr mit dem einen oder anderen kamerabasierten Mähroboter erlebt haben.

Noch besser, um nicht zu sagen tadellos hat die Erkennung von Hindernissen auf der Rasenfläche geklappt. Neben Igelattrappe und Tennisball hat der Sunseeker V1 in unserem Praxis-Test auch ein Stück auf den Rasen liegenden Gartenschlauch erkannt. Das ist vielen anderen Mährobotern im Test nicht gelungen - selbst deutlich teureren nicht. 

Mähleistung & Randschneiden: Keine garantierte Abdeckung

Sunseeker V1 beim Mähen
Sunseeker V1 beim Mähen

Mit der Kritik an der chaotischen Navigation gehen auch Einschränkungen für ein gleichmäßiges Mähbild einher. Das ist hier einfach nicht garantiert - ganz zu schweigen von einem parallelen Bahnenmuster. Der Sunseeker V1 muss durch die Dauer seiner Arbeit eine möglichst hohe Wahrscheinlichkeit erzielen, dass jeder Bereich der zu mähenden Wiese auch mindestens einmal überquert wird. Dieses Vorgehen kennt man von den alten kabelgebundenen, "dummen" Mährobotern.

Die eingelegten Bahnen hat der Sunseeker V1 laut unseren Testeindrücken solide gemäht. Die kleine Mähscheibe mit ihren drei Klingen macht ihr genauso ihre Arbeit wie bei vielen anderen Mährobotern mit deutlich höheren UVPs. So ist der Rasen hinterher gemäht, aber nicht zwingend gleichmäßig.

Neigt sich der Akkustand dem Ende zu, hangelt sich der Mähroboter vom jeweiligen Standort am Rand der Grünfläche zurück zur Ladestation. Somit wird immer nur ein Teil des Randes gemäht. Für flächendeckendes Randmähen muss der entsprechende Modus in der App genutzt werden.

Der Abstand zur Rasengrenze lässt sich in der App zwischen "Weit" und "Nah" einstellen. Nach unseren Praxis-Erfahrungen liegt er bei ebenen Übergängen mit harten Kanten bei rund 5 bis 10 cm. Ist der Übergang fließend zwischen Rasenfläche und beispielsweise Beeten ohne Einfassung, ist der Abstand ggf. noch größer. Es erfordert also in jedem Fall (wie bei vielen anderen Rasenmäher-Robotern auch) ein gelegentliches manuelles Nacharbeiten - zumal der Abstand des Mähwerkes zum Geräterand mit ca. 8 cm noch hinzukommt.

Laufzeit & Lautstärke: Günstig nicht nur im Preis

Mit einer Akkuladung hat der Sunseeker V1 gut eine Stunde auf unserer Testfläche gemäht. Anschließend hat er sich mit gut 20 Prozent Akkustand zur Station zurückgehangelt, wo er rund 70 Minuten verweilte. In dieser Zeit sind rund 35 Wh mit knapp unter 30 W maximaler Ladegeschwindigkeit in den Akku geflossen, bis dieser wieder geladen war. Den Standby-Verbrauch haben wir mit rund 3 W gemessen.

Wie hoch die monatlichen Energiekosten für den Sunseeker V1 betragen, lässt sich nicht so exakt bestimmen wie bei systematisch navigierenden Mährobotern. Denn die Anzahl der Mähvorgänge für eine einigermaßen flächendeckdende Arbeit ist stark von der Fläche und dessen Form abhängig. Nehmen wir an, dass der Sunseeker fünf Mähzyklen am Tag dreimal in der Woche durchführt. Dann ergibt sich auf den Monat hochgerechnet ein Stromverbrauch von ca. 4 kWh. Der Sunseeker V1 zeigt sich im Test also als sehr energiesparsam, obwohl die Navigation ineffizient ist.

Die Lautstärke beim Mähen haben wir aus 1 m Entfernung mit rund 57 dB gemessen. Damit ist der Sunseeker V1 nicht sonderlich leise, aber auch nicht sehr laut.



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Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

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Autor: Marcus Schwarten, 29.03.2026 (Update: 29.03.2026)