Das TCL NxtPaper 60 Ultra (ca. 420 Euro auf Amazon) erhält einen Nachfolger in Form des NxtPaper 70 Pro, das auf den ersten Blick wie ein handelsübliches Mittelklasse-Smartphone mit flachem Rahmen, abgerundeten Ecken und pillenförmigem Kameramodul aussieht. Ungewöhnlich ist das Gerät vor allem wegen des NxtPaper-Displays, das besonders augenschonend sein soll.
Der Bildschirm weist eine Diagonale von 6,9 Zoll, eine Bildfrequenz von 120 Hz und 1.080p+-Auflösung auf. Die Helligkeit fällt mit 900 Nits moderat aus, dafür soll der Bildschirm nicht flackern und eine reflexionsarme Oberfläche aufweisen. Eine Besonderheit ist die NxtPaper-Taste, die direkt den sogenannten "Max Ink Mode" aktiviert.
In diesem Modus soll das Display fast wie Papier aussehen, wobei nur noch Graustufen dargestellt werden. Laut TCL verlängert sich in diesem Modus auch die Akkulaufzeit – das NxtPaper 70 Pro soll sieben Tagen Lesezeit oder 26 Tage im Standby-Modus halten, bevor der 5.200 mAh Akku erschöpft ist und mit bis zu 33 Watt über USB-C geladen werden muss.
Das Display kann optional mit einem Stylus bedient werden. Die übrige Ausstattung erinnert an ein handelsübliches Mittelklasse-Smartphone, inklusive MediaTek Dimensity 7300, 8 GB Arbeitsspeicher, bis zu 512 GB Flash-Speicher, NFC-Chip und nach IP68 zertifiziertem und somit wasserfestem Gehäuse. Der Fingerabdrucksensor sitzt seitlich am Gehäuse. Der Speicher kann durch einen microSD-Slot erweitert werden. TCL verbaut eine 32 Megapixel Selfie-Kamera, eine 50 MP Hauptkamera und eine 8 MP Ultraweitwinkel-Kamera.
Preise und Verfügbarkeit
Das TCL NxtPaper 70 Pro kommt in Europa schon im Februar 2026 auf den Markt. Das Basismodell mit 256 GB Speicher kostet 339 Euro, für das 512 GB Topmodell veranschlagt TCL 389 Euro. Der kompatible TCL T-Pen Stylus wird separat verkauft.
















