Notebookcheck

Test Microsoft Lumia 550 Smartphone

Windows 10 an Bord. Billig und mit Windows 10 – so positioniert Microsoft das Lumia 550, das im günstigen Segment um die 100 Euro angesiedelt ist. Wirklich abheben kann sich das Smartphone aber nicht, und Probleme mit dem Betriebssystem gibt es auch.

So richtig will Microsofts mobiles Betriebssystem nicht vom Fleck kommen. Am besten läuft es noch im günstigen Segment. Hier ist auch das Microsoft Lumia 550 angesiedelt. Bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139 Euro ist das Gerät mittlerweile schon für 91 Euro im Internet erhältlich. Was bekommt man dafür? Einen austauschbaren Akku beispielsweise, LTE-Unterstützung, ein Gehäuse aus solidem Kunststoff und einen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel.

Leicht verständlich ist die Bezeichnung der Microsoft Smartphones nicht, aber man kann das Lumia 550 wohl als Nachfolger des Lumia 530 oder Lumia 535 bezeichnen, das wir vor circa einem Jahr getestet haben. Aktuelle Konkurrenten in dieser Preisklasse kommen ausschließlich aus dem Android Lager und heißen beispielsweise Sony Xperia E4g, Samsung Galaxy J1 oder LG Joy.

Microsoft Lumia 550 (Lumia Serie)
Hauptspeicher
1024 MB 
Bildschirm
4.7 Zoll 16:9, 1280 x 720 Pixel, kapazitiver Touchscreen, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
8 GB eMMC Flash, 8 GB 
, 3.14 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5mm-Audiokombiport, Card Reader: microSD bis 200GB, Sensoren: Bewegungssensor, Lichtsensor, Annäherungssensor
Netzwerk
802.11 b/g/n (b/g/n), Bluetooth 4.1, GSM (850/900/1800/1900), UMTS (850/900/2100), LTE (B1/B3/B7/B8/B20), LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 9.9 x 136.1 x 67.8
Akku
8 Wh, 2100 mAh Lithium-Ion, wechselbar, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 672 h, Telefonieren 2G (laut Hersteller): 16 h, Telefonieren 3G (laut Hersteller): 14 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Mobile
Kamera
Primary Camera: 5 MPix f/2.4, AF, LED-Blitz, Videos @720p/30fps
Secondary Camera: 2 MPix f/2.8
Sonstiges
Lautsprecher: Lautsprecher an der Rückseite, Tastatur: virtuelles Keyboard, Ladegerät, Office, Cortana, 24 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
142 g, Netzteil: 32 g
Preis
139 €

 

Gehäuse

Die Formensprache der meisten Lumias mit abgerundeten Ecken und einem Hauptbauteil, das in eine rückwärtige Kunststoffschale eingelegt wird, behält auch das Lumia 550 bei. Im Vergleich zum Lumia 535 ist die Form allerdings etwas kantiger geworden, sodass das Design tatsächlich etwas erwachsener wirkt. Dazu trägt auch bei, dass die Farbauswahl auf Schwarz und Weiß beschränkt wurde, bunte Farben scheinen nun auch bei den günstigen Lumias aus der Mode zu kommen.

Mit 4,7 Zoll Bildschirm-Durchmesser ist der Bildschirm des Lumia 550 etwas kleiner als beim Vorgänger, allerdings sind auch die Abmessungen geschrumpft: Das Lumia 550 ist kürzer und nicht so breit wie das Lumia 535, dafür trägt es mit 9,9 Millimetern in der Tasche deutlich stärker auf.

Das Vorderteil des Smartphones rastet satt in die rückwärtige Schale ein, allerdings lässt sich diese deutlich eindrücken; Druck sowohl auf Vorder- als auch Rückseite wird schnell auf dem Bildschirm sichtbar. Auch verwinden lässt sich das Lumia 550, hier kommt es ebenso zu Bildstörungen. Angesichts des niedrigen Preises ist das Gehäuse durchaus angemessen, zuviel sollten potentielle Käufer aber nicht erwarten.

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Ausstattung

Im Endeffekt ist die Ausstattung des Lumia 550 der des Lumia 535 vergleichbar, einige signifikante Unterschiede gibt es aber dann doch: So bietet das Lumia 550 LTE-Geschwindigkeit, das war beim Vorgänger noch nicht möglich. Dafür löst die Frontkamera beim Lumia 550 niedriger auf, andererseits ist die Auflösung des Displays höher.

8 GByte Flashspeicher und ein Erweiterungs-Slot für eine microSD-Karte sind ebenso wieder an Bord wie ein USB-2.0-Anschluss. NFC sucht man vergeblich.

Software

Über die erste Version von Windows 10 Mobile waren die Nutzer nicht erfreut: Man liest im Internet von Abstürzen, geringer Performance und Schwierigkeiten mit Apps. Tatsächlich ist auch das Windows 10 Mobile, das wir auf dem Microsoft Lumia 550 vorfinden, in keinem besonders stabilen Zustand. Allerdings bietet Microsoft bereits ein Update an, das viele Fehler behebt: Schnell installieren, und schon läuft das System wesentlich stabiler und schneller, wenn auch immer noch nicht fehlerfrei.

Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, sein mobiles Betriebssystem und das Windows, das man vom Desktop kennt, näher zusammenzubringen, und so basieren beide Versionen auf demselben Software-Kern. Dadurch sollen auch Anwendungen möglich sein, die gleichzeitig auf Smartphones und Desktops laufen. Das ist auch für Geschäftskunden sehr interessant. Außerdem lässt sich ein Smartphone mit Windows 10 über die sogenannte "Continuum"-Funktionalität mit einer Bluetooth-Tastatur und einem kabellos angeschlossenen Bildschirm zum Mini-PC umfunktionieren. Besitzer des Lumia 550 werden diese Funktion allerdings nicht nutzen können, es fehlen schlicht und ergreifend die Hardware-Voraussetzungen.

Ähnlichkeiten zu Windows 10 auf dem PC sind bei unserem Testgerät vor allem die Sprachassistentin Cortana und das neue Einstellungen-Menü, das wie bei Windows 10 Desktop in Kategorien unterteilt und dadurch wesentlich übersichtlicher ist. Außerdem lässt sich das Menü bequem durchsuchen. Auch sonst gibt es zahlreiche Detailverbesserungen gegenüber Windows Phone 8.1, wirklich bedeutend sind die Unterschiede aber auf günstigen Geräten durch die fehlende "Continuum"-Unterstützung nicht.

Microsoft installiert seine Office Apps, mit denen sich Office Dokumente unterwegs quasi nahtlos bearbeiten lassen. Ansonsten sind aber auch viele Bloatware- und Werbe-Apps wie "Amazon" oder "Netflix" vorinstalliert.

Kommunikation & GPS 

Wie schon angesprochen bietet Microsoft diesmal ein Funkmodul, das auch LTE-Cat.-4-Netzwerke unterstützt. 5 Frequenzbänder werden angesprochen, und eine maximale Geschwindigkeit von 150 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload ist möglich. In einem kurzen Test hatten wir ordentliche Netzqualität im städtischen Umfeld trotz dem eher mäßig ausgebauten deutschen O2-E-Plus-Netz. Selbst in Gebäuden hatten wir meistens zumindest 3 Striche Empfang.

Mit dem WLAN verbindet sich das Lumia 550 nach den Standards 802.11 b/g/n. Das reicht für schnelles Surfen locker aus, Technikfans werden den sehr schnellen 802.11-ac-Standard vermissen. Der Empfang ist ordentlich: In zehn Metern Entfernung zum WLAN-Router (FritzBox 6490) und durch drei Wände hatten wir noch 3/4 Signalstärke. Der Seitenaufbau war allerdings spürbar langsamer als in der Nähe des Routers.

GPS-Test im Freien
GPS-Test im Freien

Das eingebaute GPS-Modul im Lumia 550 kann uns sogar innerhalb geschlossener Räume zuverlässig orten. Im Freien erreichen wir mit der App "GPS-Test" (entspricht nicht der gleichnamigen Android App) eine Genauigkeit von circa 13 Metern.

Um genauere Daten zu erhalten, nehmen wir das Lumia 550 mit auf eine Mountainbike-Tour, bei der wir auch das Profi-Navi Garmin Edge 500 einpacken. Über die App Runtastic vergleichen wir beide Geräte miteinander. Die gemessene Wegstrecke ist beim Lumia 550 etwa 200 Meter länger, und die gemessenen Geschwindigkeiten unterscheiden sich deutlich. Auch bei den Höhenmetern sind sich die beiden Geräte nicht einig.

Bei der Kreuzung der Bahngleise und der anschließenden Fahrt durch ein Wohngebiet sind beide Geräte ausreichend genau, das Garmin Edge 500 zeigt aber die Route noch etwas exakter an. Bei der Fahrt entlang des Flussufers verläuft die aufgezeichnete Strecke des Lumia 550 weit neben dem eigentlichen Weg, während uns das Garmin Edge 500 recht genau positioniert. Für gelegentliche Navigation müßte das Lumia 550 also ausreichen, hunderprozentig darauf verlassen sollte man sich aber nicht.

GPS Garmin Edge 500, gesamt
GPS Garmin Edge 500, gesamt
GPS Garmin Edge 500, Kreuzung
GPS Garmin Edge 500, Kreuzung
GPS Garmin Edge 500, Waldweg
GPS Garmin Edge 500, Waldweg
GPS Microsoft Lumia 55, gesamt
GPS Microsoft Lumia 55, gesamt
GPS Microsoft Lumia 550, Kreuzung
GPS Microsoft Lumia 550, Kreuzung
GPS Microsoft Lumia 550, Waldweg
GPS Microsoft Lumia 550, Waldweg

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Die Telefon-App hat Microsoft überarbeitet und an den neuen Look von Windows 10 Mobile angepasst. Es finden sich drei Reiter mit "Verlauf", "Kurzwahlliste" und "Wähltastatur" im oberen Feld. Gerade am Anfang vermissen wir das direkte Suchfeld der Android-Telefon-App, in die man direkt einen Namen eingeben kann, den man anrufen will. Hierzu muss man bei der Windows-Telefon-App erst in die Kontakte-App wechseln. Zwar kann man über die Zifferntasten der Telefontastatur auch einen Namen eingeben, das ist aber weniger intuitiv. Nicht schlimm, aber ein kleiner Komfortdämpfer.

Der Klang über den Ohrhörer ist recht klar, er dröhnt aber auch gerne mal und ist sehr höhenlastig. Das Mikrofon wird von unserem Gesprächspartner als ebenfalls sehr deutlich empfunden, hier kann man Microsoft für die Wahl der Komponenten also ein Lob aussprechen.

Frontkamera
Frontkamera

Kameras & Multimedia

Beim Lumia 535 gab es noch vorne wie hinten eine 5-Megapixel-Kamera, hier spart Microsoft nun und setzt vorne nur noch eine 2-Megapixel-Kamera ein. Für Selfie-Fans ist das erstmal enttäuschend. Die 5-Megapixel-Kamera an der Rückseite macht aber recht ordentliche Bilder, die gut belichtet sind und auch in Groß noch recht scharf wirken. Auch das Foto der Referenzkarte und deren Details wirken insgesamt recht scharf, allerdings fransen einzelne Linien in der Vergrößerung leicht aus. Die Farbwiedergabe wirkt in unserem Test mit standardisierten Lichtverhältnissen übersättigt im Vergleich zur Referenz, insgesamt wirken die Farben zudem etwas zu hell. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollte man sich eher nicht auf die Kamera verlassen, hier verwackeln die Bilder schnell. Alles in allem macht die rückwärtige Kamera eine recht gute Figur, Videos sind allerdings maximal in 720p mit 30 Bildern pro Sekunde möglich, sie wirken aber insgesamt recht scharf.

Die Frontkamera löst eben sehr niedrig auf, dadurch sind Details nur grob dargestellt. In Sachen Belichtung und Farbdarstellung sind die Fotos in Ordnung.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Testkarte
Testkarte
Testkarte Detail
Testkarte Detail
Farbgenauigkeit Hauptkamera (oben Kamerafarbe, unten Referenz)
Farbgenauigkeit Hauptkamera (oben Kamerafarbe, unten Referenz)

Zubehör

Ein Netzteil mit fest installiertem Kabel liegt dem Smartphone bei. Wer das Gerät mit einem PC verbinden möchte, muss sich unter Umständen also noch ein USB-Kabel kaufen. Optionales Zubehör findet sich auf der Microsoft Homepage nicht, Ersatzbatterien sind aber im Internethandel für 20 Euro erhältlich.

Garantie

Microsoft bietet 24 Monate Garantie auf seine Lumia Smartphones.

Eingabegeräte & Bedienung

Microsofts virtuelle Tastatur genießt einen guten Ruf bei mobilen Nutzern, und tatsächlich lässt es sich trotz der ungewohnt schmalen und hohen Tasten sehr genau mit ihr tippen. Microsoft spendiert der Tastatur seit Neuestem sogar einen kleinen Steuerknubbel, wie man ihn beispielsweise von Lenovos ThinkPads kennt, mit dem man den Cursor steuern kann. Obwohl auch dieser Knubbel sehr klein aussieht, kann man überraschend genau damit arbeiten, er ist eine echte Erleichterung im Alltag.

Ein kleines Mikrofonsymbol am oberen Rand ruft den Modus für ein Sprachdiktat auf, und über die Leertaste lässt sich die Eingabesprache schnell wechseln. Auch Wischen über die Tastatur als Eingabemodus ist möglich.

Rechts finden sich am Gehäuse die Tasten für lauter/leiser und den Standby-Modus. Sie sind recht gut zu erreichen und haben einen klaren Druckpunkt. Die Bedienleiste am unteren Bildschirmrand existiert nur virtuell, lässt sich aber jederzeit durch einen Wisch nach oben ein- und ausblenden, sodass sie kaum stört.

Der Touchscreen funktioniert insgesamt zuverlässig auf Eingaben, auch am Rand oder in den Ecken.

Tastatur hochkant
Tastatur hochkant
Tastatur quer
Tastatur quer

Display

Subpixel-Aufnahme Lumia 550
Subpixel-Aufnahme Lumia 550

Microsoft setzt beim Lumia 550 auf ein IPS-Display mit 4,7 Zoll Durchmesser und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel. Damit ist das Display deutlich hochauflösender als bei allen Vergleichsgeräten dieser Preisklasse. Auch die Helligkeit ist sehr hoch: Durchschnittlich messen wir 535,4 cd/m² und maximal 547 cd/m². Auch die Ausleuchtung ist mit 95 % sehr gleichmäßig, so dass große Flächen einheitlich beleuchtet sind. Der praxisnahe APL50-Test erbringt für die Bildschirmmitte eine Ausleuchtung von 540 cd/m², also kaum Abweichung.

520
cd/m²
531
cd/m²
535
cd/m²
531
cd/m²
536
cd/m²
545
cd/m²
529
cd/m²
547
cd/m²
545
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro
Maximal: 547 cd/m² Durchschnitt: 535.4 cd/m² Minimum: 7.27 cd/m²
Ausleuchtung: 95 %
Helligkeit Akku: 536 cd/m²
Kontrast: 865:1 (Schwarzwert: 0.62 cd/m²)
ΔE Color 5.81 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 7.72 | 0.64-98 Ø6.5
Gamma: 2.18
Microsoft Lumia 550
Adreno 304, 210 MSM8909, 8 GB eMMC Flash
Sony Xperia E4g
Mali-T760 MP2, MT6732, 8 GB eMMC Flash
Samsung Galaxy J1
Mali-400 MP2, SC8830, 4 GB Flash
Microsoft Lumia 535
Adreno 302, 200 MSM8212, 8 GB eMMC Flash
LG Joy
Adreno 302, 200 8210, 4 GB Flash
Bildschirm
28%
-13%
3%
-28%
Helligkeit Bildmitte
536
458
-15%
370
-31%
431
-20%
322
-40%
Brightness
535
434
-19%
364
-32%
424
-21%
313
-41%
Brightness Distribution
95
88
-7%
95
0%
90
-5%
91
-4%
Schwarzwert *
0.62
0.21
66%
0.63
-2%
0.64
-3%
0.31
50%
Kontrast
865
2181
152%
587
-32%
673
-22%
1039
20%
DeltaE Colorchecker *
5.81
6.95
-20%
5.99
-3%
3.6
38%
11.57
-99%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
12.3
DeltaE Graustufen *
7.72
4.87
37%
7.28
6%
3.71
52%
14.02
-82%
Gamma
2.18 110%
2.38 101%
2.59 93%
2.4 100%
2.45 98%
CCT
8701 75%
6635 98%
7949 82%
6878 95%
17420 37%
Color Space (Percent of sRGB)
84.3705

* ... kleinere Werte sind besser

Der Schwarzwert ist mit 0,62 cd/m² recht hoch, schwarze Flächen werden also recht stark hinterleuchtet und wirken dadurch eher grau als satt und tief. Daraus errechnet sich auch ein mäßiges Kontrastverhältnis von 865:1. Farben wirken dadurch etwas blasser als auf anderen Bildschirmen.

Für eine genauere Bildanalyse nutzen wir die Software CalMan und ein Spektralfotometer. Wir entdecken einen deutlichen Blaustich im Bild, wodurch Farben kälter wirken als im Original. Auch die Abweichungen zum Referenzfarbraum sRGB sind recht hoch, werden aber vom LG Joy beispielsweise nochmal verdoppelt, sodass das Lumia 550 im Endeffekt im hinteren Mittelfeld unter den Vergleichsgeräten liegt.

CalMan Farbgenauigkeit (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Farbgenauigkeit (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Farbraum (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Farbraum (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
CalMan Sättigung (Zielfarbraum sRGB)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 14 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 18 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41.4 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8821 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Freien macht sich die hohe Helligkeit des Bildschirms positiv bemerkbar, gleichzeitig spiegelt der Bildschirm aber und macht es so bei hellem Sonnenlicht oft schwer, etwas auf dem Screen zu erkennen. Insgesamt lässt sich das Lumia 550 auch draußen recht gut nutzen.

Die Blickwinkel sind dank IPS-Technologie sehr gut nach allen vier Seiten. Nach links und rechts kommt es zu einer leichten Farbtonverschiebung ins Bläuliche.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Das SoC des Lumia 550 heißt Qualcomm Snapdragon 210 MSM8909, verfügt über vier Kerne und taktet mit bis zu 1,1 GHz. Als Grafikkarte kommt eine Adreno 304 zum Einsatz. Allzuviel sollte man von dem Rechenherz des Smartphones nicht erwarten, es ist für Einsteiger-Smartphones und -tablets gedacht und dadurch nicht gerade flott. Windows Phone 8.1 war allerdings bekannt dafür, auch auf langsamen SoCs gute Performance zu liefern. Windows 10 Mobile verhält sich ähnlich, insofern man das neueste Update installiert. Vor dem Update war die Performance schlecht, nachher sind wir zufrieden, können uns im Menü flott bewegen, und auch das Surfen im Netz wird deutlich beschleunigt.

Die Vergleichbarkeit mit Android Geräten ist schwierig, da viele Benchmarks auf den Microsoft Geräten nicht funktionieren bzw. einfach nicht verfügbar sind. Wer sich nur an der Leistung orientiert, der sollte in unserem Vergleichsfeld zum Sony Xperia E4g greifen. Dessen MediaTek SoC bringt am meisten Leistung. Unser Testgerät landet im Mittelfeld und ist etwa gleichauf mit dem Vorgänger Microsoft Lumia 535.

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
25825 Points ∼11%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
3 fps ∼0%
Sony Xperia E4g
0 fps ∼0% -100%
LG Joy
0 fps ∼0% -100%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
5.24 fps ∼1%
Sony Xperia E4g
25.7 fps ∼6% +390%
LG Joy
12 fps ∼3% +129%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
72 Points ∼4%
Sony Xperia E4g
834 Points ∼49% +1058%
Microsoft Lumia 535
367 Points ∼22% +410%
Samsung Galaxy J1
541 Points ∼32% +651%
LG Joy
10 Points ∼1% -86%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
190 Points ∼2%
Sony Xperia E4g
389 Points ∼4% +105%
Microsoft Lumia 535
189 Points ∼2% -1%
Samsung Galaxy J1
65 Points ∼1% -66%
LG Joy
274 Points ∼3% +44%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
685 Points ∼14%
Sony Xperia E4g
505 Points ∼11% -26%
Microsoft Lumia 535
593 Points ∼12% -13%
Samsung Galaxy J1
185 Points ∼4% -73%
LG Joy
345 Points ∼7% -50%
System (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
529 Points ∼5%
Sony Xperia E4g
1324 Points ∼13% +150%
Microsoft Lumia 535
572 Points ∼6% +8%
Samsung Galaxy J1
551 Points ∼5% +4%
LG Joy
508 Points ∼5% -4%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
265 Points ∼6%
Sony Xperia E4g
682 Points ∼16% +157%
Microsoft Lumia 535
391 Points ∼9% +48%
Samsung Galaxy J1
245 Points ∼6% -8%
LG Joy
146 Points ∼3% -45%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
21884 ms * ∼37%
Sony Xperia E4g
11503 ms * ∼19% +47%
Microsoft Lumia 535
27174.9 ms * ∼46% -24%
Samsung Galaxy J1
19283.7 ms * ∼32% +12%
LG Joy
17087.2 ms * ∼29% +22%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
2170 Points ∼4%
Sony Xperia E4g
3399 Points ∼7% +57%
LG Joy
0 Points ∼0% -100%
WebXPRT 2015 - Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
45 Points ∼6%
Sony Xperia E4g
62 Points ∼8% +38%
Samsung Galaxy J1
28 Points ∼3% -38%
LG Joy
33 Points ∼4% -27%
JetStream 1.1 - 1.1 Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Microsoft Lumia 550
13.006 Points ∼4%

Legende

 
Microsoft Lumia 550 Qualcomm Snapdragon 210 MSM8909, Qualcomm Adreno 304, 8 GB eMMC Flash
 
Sony Xperia E4g Mediatek MT6732, ARM Mali-T760 MP2, 8 GB eMMC Flash
 
Microsoft Lumia 535 Qualcomm Snapdragon 200 MSM8212, Qualcomm Adreno 302, 8 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy J1 Spreadtrum SC8830, ARM Mali-400 MP2, 4 GB Flash
 
LG Joy Qualcomm Snapdragon 200 8210, Qualcomm Adreno 302, 4 GB Flash

* ... kleinere Werte sind besser

Spiele

Wir probieren die beiden auch auf Android verfügbaren Games "Asphalt 8: Airborne" und "Angry Birds" aus, um zu sehen, wie sich das Lumia 550 beim Spielen schlägt. Im recht anspruchslosen 2D-Game "Angry Birds" macht das Smartphone mit kurzen Ladezeiten und flüssigem Spielablauf eine gute Figur. Bei "Asphalt 8", das ein aufwändigeres 3D-Rennspiel darstellt, ist schon im Menü spürbar, dass das Smartphone wesentlich mehr zu tun hat. Auch im Spiel ist der Ablauf nicht ganz so flüssig; wirkliche Ruckler können wir aber nicht beobachten. Insgesamt sollte man also auch etwas anspruchsvollere Games zocken können, wenn man keinen Wert auf absolut flüssige Bildraten legt.

"Angry Birds" läuft problemlos wie die allermeisten anspruchslosen Games.
"Angry Birds" läuft problemlos wie die allermeisten anspruchslosen Games.
Auch anspruchsvollere Games wie "Asphalt 8: Airborne" kann man spielen.
Auch anspruchsvollere Games wie "Asphalt 8: Airborne" kann man spielen.

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Emissionen

Temperatur

GFXBench Akkutest
GFXBench Akkutest

So richtig gut hat Microsoft die Abwärme der Leistungskomponenten nicht im Griff: Das Lumia 550 erwämt sich besonders im oberen Bereich der Vorderseite deutlich auf bis zu 45,9 Grad, an der Rückseite sind die Temperaturen mit 45,7 Grad kaum niedriger. Das ist zwar noch nicht kritisch, aber schon deutlich spürbar und angesichts der vergleichsweise geringen Leistung des SoCs eindeutig zu viel. Immerhin ist die Erwärmung lokal begrenzt und fällt im Idle-Betrieb mit maximal 41 Grad wesentlich geringer aus.

Der Akkutest im GFXBench, bei dem 30-mal dieselbe Benchmark-Sequenz wiederholt wird, zeigt, dass die Frame-Rate auch nach längerer Belastung stabil bleibt. Ein Drosseln der Leistungskomponenten ist also nicht zu erwarten.

Max. Last
 45.3 °C43.3 °C39.8 °C 
 45.9 °C37 °C36.4 °C 
 41.8 °C35.7 °C35.5 °C 
Maximal: 45.9 °C
Durchschnitt: 40.1 °C
42 °C45.7 °C45.4 °C
38.3 °C40.5 °C38.6 °C
37.5 °C37.6 °C35.9 °C
Maximal: 45.7 °C
Durchschnitt: 40.2 °C
Netzteil (max.)  36.7 °C | Raumtemperatur 22.9 °C | Voltcraft IR-260

Lautsprecher

Lautsprechertest "Pink Noise"
Lautsprechertest "Pink Noise"

Mit knapp 85 dB(A) ist der Lautsprecher an der Rückseite recht kraftvoll. Allerdings zeigt der "Pink Noise"-Test deutlich, dass Tiefen so gut wie gar nicht wiedergegeben werden, und der Schwerpunkt des Klangs auf den Höhen liegt. Dadurch entsteht ein typischer Smartphone-Klang, der Tiefgang vermissen lässt. Für gelegentliche Filme oder zum Reinhören in ein Musikstück ist der Lautsprecher ausreichend, auf Dauer wird er Audiophile aber nicht zufriedenstellen.

Die Positionierung an der Rückseite des Gerätes ist zudem ungüstig, weil man den Lautsprecher gerne mit dem Finger oder durch den Untergrund zudeckt und somit den Klang dämpft. Schließt man ein Headset oder Lautsprecher über den 3,5-mm-Post an, so bekommt man sauberen Klang.

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

In Sachen Stromverbrauch ist das Lumia 550 kein Musterknabe. Zwar verbraucht das Smartphone tatsächlich im ausgeschalteten Zustand keine Energie, schon im Standby-Modus ist das Gerät aber mit 0,6 Watt recht hungrig, wobei hier auch die Uhrzeit und Nachrichten in Schwarz-Weiß eingeblendet werden (Bildschirm-Blick nennt Microsoft die Funktion). Im Idle-Betrieb ist der Minimalverbrauch zwar sehr niedrig, der mittlere und maximale Verbrauch sind allerdings auch sehr hoch. Und unter Last braucht das Lumia 550 ebenfalls viel Strom: im Mittel 3,94 Watt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.6 Watt
Idledarkmidlight 0.55 / 2.69 / 2.93 Watt
Last midlight 3.94 / 4.24 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Gossen Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Mit 2.100 Milliampere-Stunden und 7,8 Wattstunden ist der Akku des Lumia 550 für diese Preisklasse recht ausdauernd. Schade eigentlich, dass sich das in den Akkulaufzeiten kaum widerspiegelt: 7:25 Stunden im WLAN surfen sind kein schlechter Wert, ragen aber auch nicht aus den Vergleichsgeräten heraus. Unter Last ist der Verbrauch dann so hoch, dass schon nach zwei Stunden die Lichter ausgehen.

Anmerken sollte man noch, dass mit dem beiliegenden Netzteil das Laden sehr lange dauert: Nach über einer Stunde am Ladegerät sind noch nicht mal 40 % des Akkus geladen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
17h 04min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 25min
Big Buck Bunny H.264 1080p
6h 56min
Last (volle Helligkeit)
2h 9min
Microsoft Lumia 550
Adreno 304, 210 MSM8909, 8 GB eMMC Flash
Sony Xperia E4g
Mali-T760 MP2, MT6732, 8 GB eMMC Flash
Microsoft Lumia 535
Adreno 302, 200 MSM8212, 8 GB eMMC Flash
Samsung Galaxy J1
Mali-400 MP2, SC8830, 4 GB Flash
LG Joy
Adreno 302, 200 8210, 4 GB Flash
Akkulaufzeit
46%
-11%
60%
14%
Idle
1024
912
-11%
948
-7%
1262
23%
1018
-1%
H.264
416
528
27%
322
-23%
512
23%
528
27%
WLAN
445
452
2%
648
46%
353
-21%
Last
129
344
167%
127
-2%
321
149%
196
52%
WLAN (alt)
376

Pro

+ Günstiger Preis
+ Austauschbarer Akku
+ Wechselbare Cover
+ Gute Kamerabilder
+ 720p-Bildschirm
+ Ordentliche Sprachqualität
+ Alltagstaugliche Akkulaufzeiten

Contra

- Lange Ladezeit
- Druckempfindliches Gehäuse
- Teils hoher Energieverbrauch
- Software nicht völlig stabil
- Manche Funktionen von Win10 nicht verfügbar
- Frontkamera löst niedrig auf

Fazit

Im Test: Microsoft Lumia 550. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Microsoft Lumia 550. Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Microsoft verlangt beim Lumia 550 in der UVP mehr als für den Vorgänger, bietet aber auch mehr: Es gibt LTE-Support, einen höher auflösenden Bildschirm und einen kapazitätsstärkeren Akku. Man sollte aber auch nicht verschweigen, dass bei der Frontkamera die Pixelzahl gesenkt wurde und einige Softwarebeigaben wie MixRadio oder Here Drive+ nicht mehr entahlten sind.

Einige Vorzüge des Lumia 535, wie ein wechselbarer Akku, ein micro-SD-Slot und die wechselbaren Cover an der Rückseite bleiben erhalten, das Lumia 550 hat aber einen etwas kleineren Bildschirm als der Vorgänger und hat mit einigen Macken der neuen Softwareversion Windows 10 Mobile zu kämpfen. Außerdem sind wichtige Features des Betriebssystems, nämlich Continuum oder das Einloggen per Irisscan nicht auf dem Lumia 550 verfügbar.

Insgesamt bekommt man mit dem Lumia 550 ein ordentliches Smartphone zum Kampfpreis, das schnell genug für den Alltag ist und für das geringe Budget eine gute Ausstattung mit ordnetlichem Bildschirm, LTE, micro-SD-Slot und austauschbarem Akku bietet.

Das Gehäuse wirkt einigermaßen wertig, ist aber druckempfindlich. Der Empfang ist gut, die Sprachqualität überzeugt und die Hauptkamera macht recht gute Bilder. Das Display leuchtet hell und stellt Inhalte gut dar. Die Bedienung ist recht flüssig und die Leistung ausreichend für die allermeisten Alltagsgeschäfte. Die Akkulaufzeit ist alltagstauglich.

90 Euro Straßenpreis für ein Smartphone lassen wohl kaum Raum zum Meckern. Dennoch hätten ein etwas stabileres Gehäuse und eine bessere Selfie-Kamera dem Lumia 550 gut getan. Beim Energieverbrauch und bei der manchmal instabilen Software sollte Microsoft nochmal nacharbeiten.

Microsoft Lumia 550 - 26.02.2016 v5
Florian Wimmer

Gehäuse
70%
Tastatur
72 / 75 → 96%
Pointing Device
89%
Konnektivität
37 / 60 → 61%
Gewicht
93%
Akkulaufzeit
89%
Display
83%
Leistung Spiele
12 / 63 → 19%
Leistung Anwendungen
15 / 70 → 22%
Temperatur
83%
Lautstärke
100%
Audio
45 / 91 → 49%
Kamera
56%
Durchschnitt
65%
79%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Wimmer,  1.03.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Wimmer
Florian Wimmer - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.