Zur CES 2025 hat Lexar die TouchLock Portable SSD offiziell vorgestellt - zumindest für den westlichen Markt. Das Modell ist dabei in Deutschland allerdings schon erhältlich, wenn auch nicht unbedingt offiziell. Die Lexar TouchLock Portable SSD soll sich dabei durch ihre 128-Bit-AES-Verschlüsselung auszeichnen. Auch wenn der Name etwas anderes suggerieren könnte, ist kein Fingerabdrucksensor vorhanden, stattdessen findet die Entsperrung über die Lexar-App und ein Smartphone mit NFC statt. Nutzer sollten gleichwohl bedenken, dass dies nicht unbedingt einen Schutz darstellen, wenn Smartphone und SSD gleichzeitig entwendet oder sogar beschlagnahmt werden und das Smartphone entsperrt werden kann.
Genutzt wird USB 3.2 Gen 1, angegeben wird eine maximale Datenübertragungsrate von 450 MByte/s bei lesenden und 420 MByte/s bei schreibenden Datenübertragungen. Das stellen keine Spitzenwerte dar, gleichzeitig muss man dies ein wenig relativieren: Übetragen lassen sich damit in der Minute theoretisch rund 27 Gigabyte, müssen ständig sehr große Datenmengen so schnell wie möglich übertragen werden, könnte natürlich eine Alternative (bei Amazon) eine bessere Wahl darstellen.
Die SSD misst 85,6 x 53 x 7 Millimeter und soll sich durch eine gewisse Widerstandsfähigkeit auszeichnen und konkret Stürze aus einer Höhe von bis zu zwei Metern aushalten, mit einer IP-Zertifizierung wirbt Lexar hingegen nicht. Die Lexar TouchLock Portable SSD kann magnetisch etwa an einem iPhone befestigt werden. Erscheinen wird die SSD mit einer Kapazität von 512 Gigabyte und einem und zwei Terabyte.
Quelle(n)
Lexar











