Trimmt, malt und sammelt Laub: Starker Mährobot startet ohne Kabel und mit Rbatt

Wir haben an dieser Stelle bereits über den RoboBooster Panther berichtet, inzwischen ist das Modell aber auch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne vorbestellbar. Dabei gelten natürlich die für derartige Schwarmfinanzierungen üblichen, nicht zu unterschätzenden, finanziellen Risiken auch bei diesem Projekt. Der Einstiegspreis wird mit derzeit 1.110 Euro angegeben, Kunden sollten sich vorher aber gut über die genauen Versandbedingungen informieren. Die Auslieferung soll erst im August 2026 erfolgen und damit recht spät für die diesjährige Gartensaison. Eine mögliche Alternative könnte etwa der Mammotion Yuka Mini 2 (bei Amazon) sein.
Geworben wird nicht zuletzt mit der Trimmer-Funktion. Dabei kommt auch eine extra Trimmeinheit zum Einsatz, womit entsprechende Nacharbeit entfallen soll. Dieser Trimmer wird entsprechend an den RoboBooster Panther selbst angebracht. Zudem ist es - je nach gewählter Modellversion und vorhandenen Zusatzteilen - möglich, Blätter einzusammeln. Ist der Korb voll, wird das gesammelte Laub und auch das Gras an einem vorher definierten Ort ausgeschüttet.
Es stehen zwei einzelne Klingenscheiben bereit, die Mähhöhe lässt sich auf zwischen 25 und 80 Millimeter justieren und das Mähen von Gras soll mit 4.000 Umdrehungen in der Minute erfolgen können. Steigungen bis zu 40° sollen den RoboBooster Panther nicht vor unüberwindbare Herausforderungen stellen. Zur Navigation wird LiDAR eingesetzt, womit weder ein Begrenzungsdraht noch die Platzierung einer RTK-Basisstation nötig ist. Hindernisse kann der RoboBooster Panther Herstellerangaben zufolge mithilfe einer optischen Sensorik ausweichen. Die Steuerung mithilfe einer App ist möglich, GPS steht zur Verfügung.










