Panther: Mähroboter startet erheblich günstiger, mit Trimmer, LiDAR und optischer Sensorik

Der RoboBooster Panther ist ein weiterer Mähroboter, der auch eine fortschrittliche Sensorik mitbringen soll und damit etwa nicht auf einen Begrenzungsdraht angewiesen ist. Das Modell wird es im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne und dann damit auch den entsprechenden, finanziellen Risiken geben. Gleichwohl können sich Interessierte im Rahmen einer wieder rückerstattbaren Vor-Vorfinanzierung jetzt schon einen Rabatt sichern. Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne sollen je nach konkreter Modellversion zwischen 1.299 und 2.399 Dollar verlangt werden.
Gelistet sind die vier Modellversionen Panther AWD, Panther AWD H, Panther AWD Pro und Panther AWD Pro H. Die Pro-Versionen sollen dabei eine 4.000 statt 2.000 m² große Fläche abdecken können, die Schnittbreite liegt jeweils bei 340 Millimetern. Die Schnitthöhe lässt sich bei H-Versionen auf zwischen 45 und 80 Millimetern justieren, die Standard-Version unterstützen eine Schnitthöhe von zwischen 25 und 60 Millimetern. Die Pro-Versionen können dabei bis zu 85-prozentige Steigungen überwinden. Die Navigation kann über LiDAR und auch optisch erfolgen, dementsprechend muss ein Begrenzungsdraht nicht installiert werden.
Der RoboBooster Panther soll nicht nur den Rasen mähen können, sondern bringt auch noch einen Trimmer mit - damit dürfte sich insbesondere an Rändern wie etwa Zäunen ein gutes Ergebnis erzielen lassen. Gras beziehungsweise Blätter können auch vom RoboBooster Panther gesammelt werden. Zudem lassen sich Streifen in den Rasen bringen, damit ist auch die Realisierung von Mustern oder Kunstwerken möglich.
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