Verfügbarkeitsdeal: Diese mobilen Klimageräte sind rasch lieferbar

Eine Hitzewelle nach der anderen hat Europa im Griff. Das macht sich auch bei den Verfügbarkeiten von mobilen Klimaanlagen bemerkbar, welche schnelle Hilfe gegen die hohen Temperaturen versprechen. Kaum ein Gerät ist lagernd, doch wer lange genug sucht, findet auch momentan noch Klimageräte mit schnellen Lieferzeiten bei vertrauenswürdigen Anbietern.
Gleich vorweg sollte natürlich auf das Offensichtliche hingewiesen werden: Mobile Klimageräte wie jene, die hier im Folgenden vorgestellt werden, sind keinesfalls die perfekte Lösung gegen die Hitze. Sie sind deutlich ineffizienter als fest installierte Split-Klimaanlagen und benötigen meist ein zumindest halboffenes Fenster, durch das der Abluftschlauch ins Freie geführt wird. Beides macht sich durch einen höheren Stromverbrauch bemerkbar. Im Gegenzug sind die Geräte in der Anschaffung aber auch deutlich günstiger und benötigen keine Montage durch einen Fachbetrieb. Zurzeit vermutlich am wichtigsten ist zudem, dass diese Modelle so besonders rasch und ohne viel Aufwand Abhilfe gegen die starke Hitze verschaffen.
EcoFlow Wave 3
Eigentlich ist dieses Gerät für den Einsatz im Auto oder Zelt beim Camping gedacht, es spricht aber auch absolut nichts gegen den Einsatz zuhause. Die Wave 3 ist das neueste tragbare Klimagerät vom Hersteller EcoFlow und bietet eine Kühlleistung von bis zu 1800 Watt (6100 BTU/h). Damit ist das Gerät für die komfortable Kühlung von Räumen mit ca. 11 bis 17 m² Wohnfläche geeignet. Natürlich kann das Gerät auch in größeren Räumen platziert werden, dann wird die Zieltemperatur aber, wenn überhaupt, erst nach einer etwas längeren Zeit erreicht - eine Verbesserung ist es aber allemal. Zudem kann das Gerät auch zum Heizen, Ventilieren oder Entfeuchten eingesetzt werden. Eine separat erhältliche Batterie ermöglicht die kabellose Nutzung für bis zu 8 Stunden.
Das Gerät ist zur Zeit bei MediaMarkt/Saturn lagernd, die Zustellung soll bei Bestellung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels ab dem 13.08. erfolgen. Mediamarkt ruft für das Gerät einen Preis von 738 Euro auf, inklusive Versand. Das ist sehr preiswert, liegt die UVP doch bei 899 Euro.
(In Österreich ist das Gerät ebenfalls bei MediaMarkt lagernd. Hier wird aber ein Verkaufspreis von 829 Euro aufgerufen. Die Auslieferung erfolgt zwischen 11. und 13.08.)
De'Longhi Pinguino
Die Pinguino-Modelle von De'Longhi gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Im Gegensatz zum Gerät von EcoFlow verfügt es über keine Heizfunktion, dafür aber über eine stärkere Kühlleistung, je nach Modell zwischen 2,4 und 3,6 kW. Mit einem EER von 2,6 sind die Modelle bei der Kühlung bezogen auf die Effizienz im oberen Mittelfeld, es gibt aber natürlich noch Luft nach oben.
Das Modell mit einer Kühlleistung von bis zu 2400 Watt für Räume bis 27 m² gibt es zur Zeit immer wieder bei Amazon für rund 540 Euro mit rascher Auslieferung, andere Modelle sind teilweise gebraucht ab rund 300 Euro erhältlich. Allerdings ändert sich hier der Verfügbarkeitsstatus laufend - sogar während des Verfassens dieses Artikels gibt es das Gerät nur zeitweise. Es lohnt sich daher immer mal wieder einen Blick auf die Produktseite zu werfen. Auch ist zu beachten, dass ein Preis von über 500 Euro kein Schnäppchen ist, war das Gerät im Winter doch überwiegend für ca. 420 Euro erhältlich. Angebot und Nachfrage bestimmen hier den Preis, bei anderen Händlern (Playox und OfficePartner) werden gar Preise von rund 1500 Euro aufgerufen.



Midea Comfee
Es ist zwar nicht die PortaSplit (Klimagerät, welches zur Zeit besonders beliebt ist, da es die Brücke zwischen Split-Anlage und Selbstinstallation schlägt), aber immerhin auch vom Hersteller Midea: Zurzeit ist die Midea Comfee CPPHA-09CRN7-L beim Händler Solarplex lagernd. Dieser listet sie um 400 Euro und verspricht eine Lieferung zwischen dem 13. und 17. August. Das mobile Klimagerät verfügt über eine maximale Kühlleistung von 2,6 kW (9000 BTU/h) und soll für Räume bis 33 m² geeignet sein. Zwar zeigt der Geizhals-Preisvergleich, dass das Gerät in der Vergangenheit oft nur rund 250 Euro kostete, im Vergleich zu den zeitweise ausgerufenen 900 Euro erscheinen die 400 Euro aber immer noch als Schnäppchen.
Quelle
eigene Recherche











