Notebookcheck

Vergleichstest: B&O Play A2, Bose SoundLink III und Teufel Boomster

Daniel Schmidt, Stefanie Voigt, 20.09.2016

Auf die Ohren! Integrierte Lautsprecher in Smartphones, Tablets und auch Notebooks haben meistens keine hohe Qualität zu bieten. Was liegt da näher, als auf eine externe Variante zurückzugreifen, die sich einfach mittels Bluetooth verbinden lässt. Wir haben drei unterschiedliche Geräte miteinander verglichen.

Die schöne neue Welt macht es möglich, Musik immer und überall auf dem mobilen Endgerät zu streamen, sei es nun mit dem Smartphone, Tablet oder Notebook. Selbst die verfügbare Qualität der Inhalte ist mittlerweile sehr gut und reicht bis zum verlustfreien FLAC-Audio-Streaming. Doch das beste Ausgangsmaterial bringt dem Hörer nichts, wenn die Wiedergabe lediglich über minderwertige Komponenten erfolgt. Interne Lautsprecher von Smartphones und Tablets können Höhen meist recht ordentlich wiedergeben, doch spätestens, wenn es um die Mitten oder sogar den Bass geht, fehlt es den Geräten einfach an Volumen, um eine ausgewogene Sound-Wiedergabe auf hohem Niveau überhaupt zu ermöglichen.

Externe Bluetooth-Lautsprecher bieten eine gute Alternative, um auch außerhalb der eigenen vier Wände nicht auf guten Sound verzichten zu müssen. Durch die gängige Nahfunktechnologie lassen sie sich mit beinahe jedem mobilen Gerät verbinden und können teilweise sogar als Freisprecher genutzt werden. Die integrierten Akkus sorgen für lange Laufzeiten, sodass sie auch einen Tagesausflug locker durchhalten, ohne an die Steckdose zu müssen.

Mit dem Bose SoundLink III, B&O Play A2 (Beoplay A2) und dem Teufel Boomster haben wir uns drei Bluetooth-Lautsprecher genauer angesehen, welche sich preislich zwischen 300 und 400 Euro bewegen. Für den Betrag darf schon einiges erwartet werden. Welcher am Ende die Nase vorne hat, lesen Sie in diesem Test.

Vor allem da es der erste Test seiner Art bei Notebookcheck ist, sind konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge willkommen. Bitte nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion. Für jede Teilkategorie werden bis zu drei Punkte vergeben, wobei eine Gewichtung stattfindet und der Klang doppelt gewertet wird.

Gehäuse und Mobilität

Bose SoundLink III

Der Bose SoundLink III gehört mit zu den kompakteren Modellen in unserem Test und besitzt einen hochwertigen Aluminium-Corpus. Der Lautsprecher hinterlässt einen robusten und wertigen Eindruck und ist mit gerade mal 1.360 Gramm nicht zu schwer.

Der Fuß und die obere Kante bestehen aus anthrazitfarbenen Kunststoff. Auf der Unterseite finden sich zwei Ladekontakte und eine Gummierung, damit das Gerät auch auf glatten Oberflächen an Ort und Stelle bleibt. Die Verarbeitung hinterlässt insgesamt einen guten Eindruck und gibt keinen Anlass zur Kritik. Die Anschlüsse auf der Rückseite hätten jedoch gerne mit einer Abdeckung versehen werden können, damit sie auch unterwegs geschützt sind.

Die Tasten auf dem Bose SoundLink III lassen sich gut bedienen und besitzen klare Druckpunkte. Neben einer Power-Taste befinden sich dort auch Elemente für die Bluetooth- beziehungsweise Klinkenverbindung, eine Stummschalttaste sowie je eine Lauter- und Leisertaste. Die dazu passenden LEDs befinden sich an der Front und sind dezent beleuchtet.

Eine optionale Abdeckung (rund 35 Euro) schützt den Lautsprecher nicht nur zusätzlich, sondern bringt auch mehr Farbe ins Leben. Sie ist optional in den Farben Schwarz, Grau, Blau, Grün und Rot erhältlich. Leider wird auch damit kein Tragegriff oder etwas dergleichen mitgeliefert.

B&O Play A2

Der B&O Play A2 ist ähnlich groß wie sein Konkurrent von Bose, besteht jedoch vollständig aus Kunststoff. Dafür ist der A2 mit gerade mal 1,1 Kilogramm der leichteste im Vergleichsfeld. Er ist in den Farbvarianten Schwarz, Silbergrau und Grün erhältlich. Momentan sind auch noch zwei saisonale Varianten erhältlich: Ozean-Blau und Champagner-Grau. Das Gerät wirkt weniger wie ein Lautsprecher denn als ein Modeaccessoire.

An der Verarbeitungsqualität ist nichts auszusetzen: Die Spaltmaße sind eng und gleichmäßig, außerdem klappert nichts. Die Lautsprechergitter sind recht flexibel und lassen sich in der Mitte recht weit eindrücken. Leider sind auch hier die Anschlüsse nicht abdeckbar. Dafür befindet sich bereits im Lieferumfang eine Lederschlaufe, welche als Tragegriff genutzt wird. Wer so etwas nicht benötigt, kann diese Schlaufe aber auch abnehmen.

Auf der Unterseite befinden sich vier kleine Gummifüße, die auf glatten Oberflächen für einen guten Halt sorgen. Die Bedienelemente beschränken sich auf das Nötigste, besitzen aber klare, knackige Druckpunkte.

Teufel Boomster

Der Teufel Boomster ist eine echte Wuchtbrumme im Gegensatz zu seinen beiden Kontrahenten und bringt 3,35 Kilogramm auf die Waage. Auch die Abmaße sind entsprechend größer. Das Gehäuse des Boomster besteht aus mattem Kunststoff und Aluminium. Es ist leider recht anfällig für Fingerabdrücke. Die Bedienelemente verbergen sich auf der Oberseite und sind hintergrundbeleuchtete Sensortasten.

Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, der Lautsprecher wirkt wie aus einem Guss. Nur der Tragegriff des Boomster will nicht so recht dazu passen. Er ist etwas zu flach, und wer breite Hände hat, könnte Probleme damit haben, seine Finger dazwischen zu bekommen. Teufel bewirbt den Boomster gerne als „Comeback des legendären Ghettoblasters“. Da hätte sich der Hersteller mehr am Original halten sollen, ein abklappbarer Bügelgriff wäre sicherlich sinnvoller und stilechter gewesen.

Dafür kann im Boomster der Akku gewechselt werden, und sollte mal keine Steckdose in Reichweite sein, ist auch der Betrieb mit handelsüblichen Batterien (8x AA) möglich. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind mit Gummiabdeckungen geschützt, und hinter einer dieser Abdeckungen verbirgt sich eine Wurfantenne für das integrierte UKW-Radio.

Der Teufel Boomster ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich.

Größenvergleich

370 mm 145 mm 180 mm 3.4 kg256 mm 44 mm 142 mm 1.1 kg256 mm 48 mm 131.5 mm 1.4 kg

Zwischenwertung

Die Verarbeitungsqualität ist bei allen drei Produkten sehr hoch. Praktisch ist beim Teufel Boomster der wechselbare Akku sowie der alternative Betrieb mit Batterien. Außerdem lassen sich die Anschlüsse abdecken, was beim Einsatz im Freien sicherlich ein Vorteil ist. Dafür bringt der Boomster aber auch mehr auf die Waage als drei Lautsprecher des B&O Play A2 zusammen, weshalb die Mobilität darunter etwas leidet. So sind der SoundLink III und A2 für unterwegs einfach besser geeignet und schneiden in diesem Teilbereich wesentlich besser ab als das Teufel Produkt.

Bose SoundLink III: 3 Punkte | B&O Play A2: 3 Punkte | Teufel Boomster: 1 Punkt

Ausstattung

Alle drei Lautsprecher setzen auf eine Bluetooth-Anbindung mit dem Standard 4.0, welcher eine hohe Kompatibilität gewährleistet, sowie eine klassische Audioklinke. Weder der Bose SoundLink III noch der B&O Play A2 besitzen jedoch einen NFC-Chip, um ein einfaches Koppeln (Pairing) der Geräte zu ermöglichen. Der Teufel Boomster hingegen bietet diesen Vorteil.

Neben NFC verfügt der Teufel Boomster auch noch über ein integriertes UKW-Radio und kann bis zu drei Sendefrequenzen speichern. Eine Wurfantenne ist im Gehäuse integriert und kann bei Bedarf herausgeholt werden. Zwar gibt es eine automatische Sendersuche, dennoch gestaltet sich ohne Frequenzanzeige die gezielte Suche etwas schwierig. Die Wurfantenne erfüllt zwar ihren Zweck, stößt in Gebäuden jedoch an ihre Grenzen, und die Empfangsqualität ist auch im Freien nicht immer optimal. Zusätzlich spendiert Teufel dem Boomster eine Freisprecheinrichtung. Dessen Wiedergabe über den Lautsprecher ist wenig überraschend sehr gut, das integrierte Mikrofon besitzt jedoch leider nur eine sehr geringe Reichweite. Mit der USB-Buchse kann der Boomster auch zum Laden von anderen Geräten genutzt werden. Die Laufzeiten gibt Teufel mit bis zu 16 Stunden an.

Der B&O Play A2 beschränkt sich auf das Wesentliche und bietet keine umfassenden Zusatzausstattungen wie der Boomster. Über den integrierten USB-Port können aber auch angeschlossene Geräte geladen werden, sodass der A2 ebenso als Powerbank nutzbar ist. Außerdem gibt es eine App für iOS und Android, welche für eine komfortablere Steuerung sorgt und auch die Nutzung im Zusammenspiel mit einer Smartwatch ermöglicht. Außerdem ist es möglich, zwei der Lautsprecher mit einem Gerät zu koppeln, um so einen echten Stereo-Klang zu ermöglichen. Die Laufzeiten gibt der Hersteller mit bis zu 24 Stunden an.

Ähnlich verhält es sich beim Bose SoundLink III, dessen Ausstattung ebenfalls Schonkost ist. Der integrierte Mikro-USB-Port dient bei diesem Lautsprecher nur zu Wartungszwecken. Praktisch ist dafür das optionale Zubehör in Form einer Ladestation oder eines Kfz-Ladegerät (je 35 Euro). Mit bis zu 14 Stunden ist die Laufzeit die geringste im Vergleichsfeld.

Der Leistungsumfang ist beim Teufel Boomster sicherlich am höchsten, dafür bleiben die zusätzlichen Eigenschaften nicht ohne Tadel. Die App-Steuerung des A2 hingegen gefällt uns gut, und auch die Möglichkeit, zwei Lautsprecher an einem Gerät zu koppeln, ist eine prima Idee. Nur der Bose SoundLink III zeigt sich etwas knausrig in puncto Ausstattung, bietet dafür aber sinnvolles optionales Zubehör. Insgesamt werden bei der Ausstattung sehr unterschiedliche Bedürfnisse abgedeckt, aber der B&O Play bietet hier eine sehr durchdachte Kombination.

Bose SoundLink III: 1 Punkte | B&O Play A2: 2 Punkte | Teufel Boomster: 2 Punkt

Klang

Bose SoundLink III

Der Bose SoundLink III liefert einen klaren Klang mit kräftigen Bässen, die jedoch ein wenig ausgewogener für unseren Geschmack sein dürften. Bei einer Beschallung von vorne zeigt der Lautsprecher eine recht ausgewogene Sound-Wiedergabe im hörbaren Bereich. Vor allem von den unteren Mitten bis zum Beginn der oberen Höhen ist die Pink-Noise-Amplitude vergleichsweise linear. In den oberen Höhen und darüber sowie im mittleren Bassbereich und darunter fällt die Frequenz jedoch ab. Bei maximaler Lautstärke (97,21 dB) sind zudem leichte Verzerrungen wahrnehmbar.

Umrundet der Hörer den Soundlink, wird hörbar, dass mittlere und tiefe Töne über den hinteren Lautsprecherteil wiedergegeben werden, die Frequenzbereiche sind ebenfalls im Pink-Noise-Diagramm überbetont, was auch subjektiv einen tiefenlastigen Sound zur Folge hat. Bei der Messung aus zwei Metern Entfernung gehen die Bässe weitestgehend verloren, aber die Mitten und Höhen werden weiterhin sauber transportiert. Gerade dann bietet der SoundLink III noch ein tolles Klangbild und eignet sich auch für die Beschallung von mittelgroßen Räumen.

Der Lautsprecher sollte somit am besten mit dem Hochtöner zum Konsumenten ausgerichtet sein und eignet sich prima für den Einsatz auf Regalen oder dem Schreibtisch.

Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm
Pink Noise: Rückseite, Abstand: 15 cm
Pink Noise: Rückseite, Abstand: 15 cm
Pink Noise: frontal, Abstand: 200 cm
Pink Noise: frontal, Abstand: 200 cm

B&O Play A2

Der B&O Play A2 verfolgt ein anderes Konzept und setzt auf identische Lautsprecherkomponenten auf beiden Seiten des Gerätes. Dabei soll der Sound gleichmäßig um 360 Grad verteilt werden. Dies gelingt ziemlich gut, auch die Pink-Noise-Messungen bestätigen dies.

Auch bei voller Lautstärke (94,30 dB) zeigt der Lautsprecher keine nennenswerten Verzerrungen. Der hörbare Bereich wird nicht ganz so linear wiedergegeben wie beim Konkurrenten von Bose, liegt aber auf einem wirklich guten Niveau. Die Bässe sind sehr dezent, versprühen aber dennoch eine angenehme Präsenz. Wird der Abstand zum Lautsprecher vergrößert, zeigt dieser dennoch eine sehr gute Präzision bei der Sound-Wiedergabe, nur der Tiefbassbereich fällt aufgrund der fehlenden Kraft stark ab.

Der B&O Play A2 eignet sich somit als idealer Begleiter für unterwegs und stellt einen prima Kompromiss aus gutem Klang und Mobilität dar.

Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm
Pink Noise: Rückseite, Abstand: 15 cm
Pink Noise: Rückseite, Abstand: 15 cm
Pink Noise: frontal, Abstand: 200 cm
Pink Noise: frontal, Abstand: 200 cm

Teufel Boomster

Der Teufel Boomster ist der größte Lautsprecher im Test und bietet entsprechend viel Platz für hochwertige Komponenten. Mit zwei Hoch-, zwei Mittentöner und einem Subwoofer besitzt er beste Voraussetzungen für ein Klangspektakel in dieser Preisklasse. Und in der Tat sind wir anfangs sehr erstaunt, wie kraftvoll und präzise der Teufel Lautsprecher sich präsentiert.

Der Bass ist bereits in den Standardeinstellungen sehr präsent und druckvoll, sodass er selbst einem Meter vom Gerät entfernt noch zu spüren ist. Wer mehr davon will, kann den Pegel des Subwoofers weiter erhöhen oder eben auch absenken, wenn es zu viel ist. Der Klang ist sehr ausgewogen. Wenn auch die Pink-Noise-Messung minimal schlechter ausfällt als bei den beiden Konkurrenten, kann der Boomster diesen Umstand durch seine Kraft und vor allem Bassdruck mehr als wettmachen. Die Tiefen werden mit sehr viel Schub und dennoch transparent wiedergegeben und betten sich hervorragend in das Gesamtklangbild ein. Es macht einfach Freude, mit dem Boomster Musik zu hören.

Da der Schall ausschließlich nach vorne abgegeben wird, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Mitten und Tiefen hinter dem Gerät nicht so kräftig ausgeprägt sind, wodurch der Sound auf der Rückseite ein wenig gedämpft wirkt. Erfreulich ist, dass der Teufel Lautsprecher auch mit rund zwei Metern Abstand noch so viel Kraft besitzt, dass der Bass fühlbar ist. Der hörbare Bereich ist auch dann noch hervorragend ausbalanciert, und somit eignet sich der Boomster prima, um auch mehrere Menschen im Freien mit Sound zu versorgen.

Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm, mittlerer Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm, mittlerer Bass
Pink Noise: Rückseite, Abstand: 15 cm, mittlerer Bass
Pink Noise: Rückseite, Abstand: 15 cm, mittlerer Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 200 cm, mittlerer Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 200 cm, mittlerer Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm, geringer Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm, geringer Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm, starker Bass
Pink Noise: frontal, Abstand: 15 cm, starker Bass
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.6612525.462.83125.362.74032.969.25033.680.16331.683.58028.487.81002787.112520.884.81602283.320021.386.325020.887.431521.284.140019.485.450019.58563017.78380017.982.6100017.882.4125017.381.3160017.480.8200016.779.2250017.282.2315018.283.8400017.981.3500017.679.7630017.775.9800017.873.11000017.971.71250018.171.81600018.266.7SPL3093.5N1.3125.5median 17.9median 82.4Delta1.33.131.659.725.465.925.366.232.967.133.669.531.677.928.480.72785.620.886.82288.221.388.720.88821.282.919.486.919.58417.784.317.984.417.885.717.385.517.486.816.787.217.286.318.285.817.984.917.684.317.781.617.879.917.979.418.181.218.277.73097.21.3150.7median 17.9median 85.51.31.831.661.525.459.925.361.332.971.733.682.131.68628.483.62782.620.885.92286.121.387.520.88421.282.119.486.919.586.817.786.117.984.917.883.617.381.417.479.516.77917.281.918.281.617.981.117.681.917.78117.874.717.978.318.181.418.277.33094.31.3133.3median 17.9median 81.91.32.5hearing rangehide median Pink NoiseTeufel BoomsterBose SoundLink IIIB&O Play A2
Teufel Boomster Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (93.52 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(+) | guter Bass - nur 3.1% Abweichung vom Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (1.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (6% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 0% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 100% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Bose SoundLink III Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (97.21 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(+) | guter Bass - nur 2.1% Abweichung vom Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1% abweichend
(+) | lineare Mitten (1.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (1.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (3.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 0% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 99% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 0% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 100% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

B&O Play A2 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (94.3 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(+) | guter Bass - nur 2.8% Abweichung vom Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (2.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (4% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 99% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 0% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 100% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Zwischenwertung

Alle drei Lautsprecher besitzen tolle Klangeigenschaften, vor allem, wenn Smartphones, Tablets oder Notebooks als Vergleich herangezogen werden. Dennoch: An diesem Klang-Monster von Teufel führt in dieser Preisklasse kein Weg vorbei, wenn es um kompromisslose Soundqualität geht.

Bose SoundLink III: 2 Punkte | B&O Play A2: 2 Punkte | Teufel Boomster: 3 Punkt

Fazit

Zum Schluss ist es eine enge Kiste, und nach Punkten teilen sich der Teufel Boomster und der B&O Play A2 den ersten Platz, wenn auch der Bose SoundLink III nur ganz knapp dahinter liegt.

In der Preisklasse von 300 bis 400 Euro gibt es dennoch erhebliche Unterschiede und zwar vom Konzept her. Deswegen können wir auch gar keinen klaren Sieger krönen, denn die einzelnen Lautsprecher haben unterschiedliche Stärken.

Der Boomster ist geht keine Kompromisse beim Klang ein, während der SoundLink III und B&O Play A2 mit einer besseren Mobilität punkten.

In puncto Mobilität hat sicherlich der B&O Play das beste Gesamtpaket zu bieten: Er ist sehr leicht, kompakt, besitzt eine lange Spielzeit und darüber hinaus einen praktischen Tragegriff. Der Bose SoundLink III richtet sich an Nutzer, die kräftigeren Sound zu schätzen wissen und eventuell das Gerät zum Beschallung eines weiteren Raumes oder im Büro nutzen und dennoch nicht auf Mobilität verzichten wollen. Wer bereit ist, für kompromisslose Klangqualität ein paar Kilo mehr zu schleppen, für den führt am Teufel Boomster kein Weg vorbei.

Im Test: B&O Play A2, Teufel Boomster und Bose SoundLink III. Testgeräte zur Verfügung gestellt von B&O Play Deutschland, Teufel Deutschland und  Bose Deutschland.
Im Test: B&O Play A2, Teufel Boomster und Bose SoundLink III. Testgeräte zur Verfügung gestellt von B&O Play Deutschland, Teufel Deutschland und Bose Deutschland.
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Autor: Daniel Schmidt, 20.09.2016 (Update: 15.05.2018)
Daniel Schmidt
Daniel Schmidt - Managing Editor Mobile - @Tellheim
Bereits als kleiner Zwerg fesselte mich mein Commodore 16 und entfachte meinen Enthusiasmus für Computer. Mit meinem ersten Modem surfte ich im Btx und später auch im World Wide Web. Die neuesten Techniktrends haben mich von jeher gefesselt und das gilt vor allem auch für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Für Notebookcheck bin ich seit 2013 am Ball und freue mich auf die Neuerungen, die noch kommen und wir für Sie auf Herz und Nieren testen werden.