Notebookcheck

Windows 8 Consumer Preview als Tablet-OS im Test

Jonas Adams, 24.03.2012

Touch me. Windows 8 erscheint mit einigen tiefgreifenden Veränderungen zum Vorgänger. Dabei wurde das Betriebssystem besonders für Touch-Eingabe optimiert, will man bei Microsoft schließlich in Zukunft auch bei Tablets ein gewichtigeres Wort mitreden. Wir zeigen anhand der Consumer Preview, was sich in dieser Hinsicht alles getan hat.

Das neue Logo von Windows 8 hat wenig mit den Vorgängern gemeinsam. Es ist einfarbig und sehr geradlinig. Die vier geschwungenen farbigen Felder gehören der Vergangenheit an und wurden durch ein stilisiertes Fenster mit vier gleichfarbigen Feldern ersetzt. So präsentiert sich auch das neue Design von Windows 8 namens Metro mit rechtwinkligen Kacheln und wenigen ausgewählten Farben.

Windows 8 ist fortan aufgeteilt in zwei Bereiche: Den Apps, die bereits an die Metro-Oberfläche angepasst worden sind und den bekannten Windows Explorer mit den "normalen" Programmen. Auch beim Windows Explorer hat sich einiges getan und die Funktionen finden sich jetzt in kontextbezogenen Reitern. Aber der größte Umbruch folgte bei der Methode, wie die Programme gestartet werden.

Alle Apps und Programme sind zugänglich über den Start-Bildschirm, den man immer durch einen Wisch vom rechten Bildschirmrand erreichen kann. Hier kann man seine eigenen Programme individuell anordnen. Als Vorbild diente hier offenbar das mobile Betriebssystem Windows Phone 7. Als Konsequenz daraus wurde das klassische Startmenü, samt Startknopf auf dem Desktop, abgeschafft.

Installation und Testgerät

Als Testgerät nutzten wir den Slate PC von Samsung, das XE700T1A. Dieses Gerät hat eine Ultrabook-CPU und somit ausreichend Leistung für das neue Betriebssystem. Wie Windows 8 on ARM, also auf Tablets mit ARM-CPU, laufen wird, muss sich zeigen, wenn diese Variante des Betriebssystems verfügbar ist.

Die Installation gestaltete sich auf unserem Testgerät etwas kniffelig, da die Online-Installation, die angeblich sehr einfach und schnell sein sollte, nicht funktionierte und mit einer unbrauchbaren Fehlermeldung abstürzte. Hier hat Microsoft ganz klar noch Möglichkeiten etwas zu verbessern.

Das Betriebssystem wurde stattdessen als ISO-Abbild heruntergeladen und mit Hilfe eines Tool von Microsoft auf einen USB-Stick kopiert.

Design

Dem klaren einheitlichen Design der Metro-Oberfläche fiel die individuelle Anpassbarkeit zum Opfer. Der Hintergrund kann nicht frei gewählt werden und man muss sich zwischen neun dunklen Farbtönen entscheiden. Zwar kann man für jede App auswählen, ob sie eine oder zwei Spalten breit sein soll, aber die Anzahl der Reihen, bei unserem Modell auf drei, ist festgelegt. Ein wenig Farbe bringen die Apps ins Spiel, denn fast jede App hat seine eigene Farbe.

Der Startbildschirm im Metro-Design
Der Startbildschirm im Metro-Design
Mit einem Klick rechts auf Einstellungen kann das Design etwas abgeändert werden.
Mit einem Klick rechts auf Einstellungen kann das Design etwas abgeändert werden.
Es kann aus sechs Hintergrundmustern und neun Farben gewählt werden.
Es kann aus sechs Hintergrundmustern und neun Farben gewählt werden.
Außer diesen beiden Parametern bleibt der Startscreen gleich.
Außer diesen beiden Parametern bleibt der Startscreen gleich.
Nachfolgend sind alle wählbaren Farben zu sehen.
Nachfolgend sind alle wählbaren Farben zu sehen.
 
 

Bedienung

Die Bedienung wurde vollends auf die Eingabe mit einem Touchscreen optimiert. Sämtliche Aktionen und Menüs startet man mit einem Wisch oder Tipp des Fingers. Auch das Navigieren zwischen den Fingern geschieht mit kleinen Gesten. Dazu wurden alle Flächen so groß gehalten, dass man sie mit dem Finger leicht trifft.

Hier wird nun die Bedeutung der allgemeingültigen Gesten erläutert. Mit einem Wisch vom rechten Bildschirmrand in die Mitte erhält man stets das gleiche Menü mit dem Startknopf, den allgemeinen und programmbezogenen Einstellungen, der Verwaltung der angeschlossenen Geräte, einer Suchfunktion und der Möglichkeit Inhalte aus der App mit anderen zu teilen.

Mit einem Wisch vom oberen oder unteren Rand in die Mitte gelangt man, wenn vorhanden, zu dem programmeigenen Menü. Mit einem Wisch vom linken Rand in die Mitte wechselt man zur nächsten geöffneten App. Wenn man den Finger vom linken Rand in die Mitte und wieder zurück zum Rand bewegt, erscheint eine Übersicht über alle geöffneten Programme. Zum Schließen der angezeigten App bewegt man den Finger einmal vom oberen Rand über den Bildschirm unten aus dem Bild hinaus.

Man kann den Bildschirm in zwei Teile im Verhältnis eins zu drei teilen. Dazu zieht man die App vom oberen Rand in die Mitte und dann zum linken oder rechten Rand, bis der Trennstrich erscheint. Wenn man die App nun loslässt, wird sie klein und nimmt nur noch ein Viertel des Platzes ein.

 

Den Bildschirm kann man in zwei ungleiche Teile aufteilen.
Den Bildschirm kann man in zwei ungleiche Teile aufteilen.
Den Trennstriefen kann man einfach auf die andere Seite ziehen.
Den Trennstriefen kann man einfach auf die andere Seite ziehen.
Auch der Startscreen kann so dargestellt werden.
Auch der Startscreen kann so dargestellt werden.
Man wechselt zum nächsten Fenster, indem man den Finger vom linken Bildschirmrand in die Mitte zieht.
Man wechselt zum nächsten Fenster, indem man den Finger vom linken Bildschirmrand in die Mitte zieht.
Nicht jede App ist für alle Ansichten geeignet. Der Store kann in der kleinen Ansicht nicht bedient werden.
Nicht jede App ist für alle Ansichten geeignet. Der Store kann in der kleinen Ansicht nicht bedient werden.
Bei Cut the Rope werden schwarze Balken eingefügt.
Bei Cut the Rope werden schwarze Balken eingefügt.
Um eine Übersicht der geöffneten Apps zu erhalten, bewegt man den Finger vom linken Bildschirmrand in die Mitte und dann wieder zurück zum linken Rand.
Um eine Übersicht der geöffneten Apps zu erhalten, bewegt man den Finger vom linken Bildschirmrand in die Mitte und dann wieder zurück zum linken Rand.
Auch kann man in fast jeder App suchen.
Auch kann man in fast jeder App suchen.
Hier eine Suche im Store.
Hier eine Suche im Store.

Windows Explorer

Den Desktop findet man ebenfalls auf der Startseite als Metro-Kachel. Bis auf den fehlenden Startknopf in der Taskleiste hat sich nicht viel verändert. Der Explorer dagegen wurde komplett überarbeitet. Wie schon von Microsoft Office bekannt, wurde auch beim Explorer die Ribbon-Oberfläche eingeführt. Diese bündelt die Funktionen unter kontextbezogenen Reitern.

Diese Ribbon-Oberfläche macht das Kontextmenü überflüssig und lässt sich sehr leicht mit einem Touchscreen bedienen. Aber auch andere Neuerungen sind anzutreffen. In der Titelleiste können Shortcuts zu "Neuen Ordner erstellen", "Eigenschaften", "Umbenennen" und "Löschen" angezeigt werden. Außerdem kann man nun auch die Funktionen "Rückgängig machen" und "Wiederholen" anwenden, wenn man ein Dokument unabsichtlich gelöscht hat. Neben der Adressleiste hält der "Eine Ebene höher"-Pfeil wieder Einzug. Dieser wurde mit Windows Vista entfernt, wegen starker Nachfrage nun aber wieder eingefügt. 

Der Desktop wird wie jede andere App gestartet. Daher fehlt auch der Startknopf unten links.
Der Desktop wird wie jede andere App gestartet. Daher fehlt auch der Startknopf unten links.
Unter den Einstellungen des Desktops findet man auch die bekannte Systemsteuerung.
Unter den Einstellungen des Desktops findet man auch die bekannte Systemsteuerung.
Das Löschen funktioniert jetzt ohne Nachfrage. Man kann das Gelöschte aber mit Strg+Z wiederherstellen.
Das Löschen funktioniert jetzt ohne Nachfrage. Man kann das Gelöschte aber mit Strg+Z wiederherstellen.
Im Consumer Preview ist auch noch nicht alles perfekt, wie dieser Dialog zeigt.
Im Consumer Preview ist auch noch nicht alles perfekt, wie dieser Dialog zeigt.
Der Kopiervorgang wurde komfortabler. Man kann nun jeden Vorgang überwachen und pausieren.
Der Kopiervorgang wurde komfortabler. Man kann nun jeden Vorgang überwachen und pausieren.
Auch Inhaltsbezogene Reiter können erscheinen.
Auch Inhaltsbezogene Reiter können erscheinen.
...  der teilweise gar nicht genutzt wird.
... der teilweise gar nicht genutzt wird.
Daher bekommt jede Kategorie sehr viel Platz für sich, ...
Daher bekommt jede Kategorie sehr viel Platz für sich, ...
In mehreren Reitern wurden die wichtigsten Funktionen untergebracht, die sonst mit einem Rechtsklick verfügbar waren.
In mehreren Reitern wurden die wichtigsten Funktionen untergebracht, die sonst mit einem Rechtsklick verfügbar waren.
Der Explorer hat sich verändert und zeigt sich jetzt mit Ribbon-Oberfläche, bekannt aus Microsoft Office.
Der Explorer hat sich verändert und zeigt sich jetzt mit Ribbon-Oberfläche, bekannt aus Microsoft Office.
Im schmalen Modus zeigt der Explorer nur die geöffneten Fenster an.
Im schmalen Modus zeigt der Explorer nur die geöffneten Fenster an.
 

Taskmanager

Der neue Taskmanager bietet eine bessere Übersicht.
Der neue Taskmanager bietet eine bessere Übersicht.
Außerdem ist das Design der Diagramme zeitgemäß gestaltet worden.
Außerdem ist das Design der Diagramme zeitgemäß gestaltet worden.
Der Verlauf führt eine Statistik der Leistung von allen Apps.
Der Verlauf führt eine Statistik der Leistung von allen Apps.

Store

Der integrierte Store bietet App-Entwicklern eine komfortable Möglichkeit, ihre Apps einfach unters Volk zu bringen. Ähnlich wie bei Apple oder Android gibt es kostenlose und gebührenpflichtige Apps, wobei im Gegensatz zu Apple die Apps nicht nur über den Store, sondern auch herkömmlich vertrieben werden können. Der Store sucht auch automatisch nach Updates der installierten Apps und bietet deren Installation an.

Neue Apps können über den Store erworben werden.
Neue Apps können über den Store erworben werden.
Hier werden die Metro Apps, ...
Hier werden die Metro Apps, ...
Alle weiteren Apps findet man, indem man den Finger vom unteren Bildschirmrand nach oben bewegt.
Alle weiteren Apps findet man, indem man den Finger vom unteren Bildschirmrand nach oben bewegt.
... und wird bereits kostenlos im Store von Windows 8 angeboten.
... und wird bereits kostenlos im Store von Windows 8 angeboten.
Das Spiel ist bekannt von den anderen Plattformen iOS und Android ...
Das Spiel ist bekannt von den anderen Plattformen iOS und Android ...
Cut the Rope wurde installiert und findet sich jetzt auf den Startbildschirm.
Cut the Rope wurde installiert und findet sich jetzt auf den Startbildschirm.
Auch das Downloaden und Installieren kann im Store überwacht werden.
Auch das Downloaden und Installieren kann im Store überwacht werden.
Möchte man ein App downloaden, muss man sich mit einem Microsoft-Konto anmelden.
Möchte man ein App downloaden, muss man sich mit einem Microsoft-Konto anmelden.
Zu jeder App gibt es eine Detailseite, die das Angebot näher erläutert.
Zu jeder App gibt es eine Detailseite, die das Angebot näher erläutert.
Hier kann man sehr komfortabel mit dem Touchscreen navigieren.
Hier kann man sehr komfortabel mit dem Touchscreen navigieren.
... aber auch alle normalen Programme angezeigt.
... aber auch alle normalen Programme angezeigt.
 

App: Musik

Die App Musik erinnert stark an die Oberfläche der Xbox.
Die App Musik erinnert stark an die Oberfläche der Xbox.
Wenn man sich mit einem Microsoft-Konto an dem Tablet einloggt, kann die eigene Musik aus der Cloud geladen werden.
Wenn man sich mit einem Microsoft-Konto an dem Tablet einloggt, kann die eigene Musik aus der Cloud geladen werden.
Nähere Details zu jedem Album erhält man mit einem Klick.
Nähere Details zu jedem Album erhält man mit einem Klick.
Der Player wurde neu gestaltet und lässt sich sehr gut mit dem Finger bedienen.
Der Player wurde neu gestaltet und lässt sich sehr gut mit dem Finger bedienen.
Es ist aber sehr viel ungenutzte Fläche vorhanden.
Es ist aber sehr viel ungenutzte Fläche vorhanden.
Wer den Player nebenher bedienen möchte, teilt den Bildschirm in zwei Teile.
Wer den Player nebenher bedienen möchte, teilt den Bildschirm in zwei Teile.

App: Video

Auch die App für Filme und Videos erinnert stark an die Xbox.
Auch die App für Filme und Videos erinnert stark an die Xbox.
Hier kann man aktuelle Filme kaufen oder leihen.
Hier kann man aktuelle Filme kaufen oder leihen.
Oder man spielt den Film auf der Xbox ab.
Oder man spielt den Film auf der Xbox ab.

Internet Explorer 10

Der Internet Explorer 10 ist nun in zwei Varianten vorinstalliert: In der klassischen Bernutzeroberfläche, erreichbar über den Desktop und als App im Metro-Style. Letztere lässt sich mit dem Finger sehr gut steuern, allerdings fehlen in der Consumer-Preview-Version auch viele Funktionen, wie zum Beispiel Lesezeichen oder das Drucken einer Seite.

Den Internet Explorer 10 gibt es in zwei Varianten: Als App oder wie gewohnt vom Desktop aus.
Den Internet Explorer 10 gibt es in zwei Varianten: Als App oder wie gewohnt vom Desktop aus.
Die Desktop-Version sieht der alten Version noch recht ähnlich, ...
Die Desktop-Version sieht der alten Version noch recht ähnlich, ...
... die App dagegen lässt erstmal nichts vom Browser an sich erkennen. Die Webseite nimmt den gesamten Platz ein.
... die App dagegen lässt erstmal nichts vom Browser an sich erkennen. Die Webseite nimmt den gesamten Platz ein.
Wenn man mittig den Finger platziert und dann die geöffnete Seite nach rechts aus dem Bild schiebt, kommt man zur vorher geöffneten Seite.
Wenn man mittig den Finger platziert und dann die geöffnete Seite nach rechts aus dem Bild schiebt, kommt man zur vorher geöffneten Seite.
Mit einem Wisch des Fingers vom oberen oder unteren Bildschirmrand in die Mitte erscheinen die geöffneten Fenster und die Adressleiste.
Mit einem Wisch des Fingers vom oberen oder unteren Bildschirmrand in die Mitte erscheinen die geöffneten Fenster und die Adressleiste.
Beim Eintippen der Adresse werden bereits besuchte Seiten vorgeschlagen.
Beim Eintippen der Adresse werden bereits besuchte Seiten vorgeschlagen.
Natürlich kann man auch mit der App-Version Dateien herunterladen.
Natürlich kann man auch mit der App-Version Dateien herunterladen.
Zum Installieren muss dann aber zum Desktop gewechselt werden.
Zum Installieren muss dann aber zum Desktop gewechselt werden.
 

Hochkant

Die meisten aktuellen Tablets haben einen Sensor, der erkennt, wenn das Tablet hochkant gehalten wird. Auch in diesem Format kann Windows 8 betrieben werden. Es müssen allerdings einige Abstriche bei den Funktionen gemacht werden.

Auch hochkant kann Windows 8 betrieben werden.
Auch hochkant kann Windows 8 betrieben werden.
Microsoft hat in Windows 8 auch einen eigenen PDF-Reader als App integriert.
Microsoft hat in Windows 8 auch einen eigenen PDF-Reader als App integriert.
Auch für PDFs ist diese Ansicht besser geeignet.
Auch für PDFs ist diese Ansicht besser geeignet.
Webseiten können in diesem Format gut wiedergegeben werden.
Webseiten können in diesem Format gut wiedergegeben werden.
Die App Video kommt mit dieser Ansicht nicht zurecht.
Die App Video kommt mit dieser Ansicht nicht zurecht.
Auch in der Wiedergabeansicht ist sehr viel Platz ungenutzt.
Auch in der Wiedergabeansicht ist sehr viel Platz ungenutzt.
In der Albenasicht wird der Platz dann etwas besser genutzt.
In der Albenasicht wird der Platz dann etwas besser genutzt.
Auch bei Musik nimmt der Inhalt nur die obere Hälfte ein.
Auch bei Musik nimmt der Inhalt nur die obere Hälfte ein.
Bei Cut the Rope ist mehr schwarz als Inhalt zu sehen.
Bei Cut the Rope ist mehr schwarz als Inhalt zu sehen.
Die Apps unterstützen dies mehr oder weniger gut.
Die Apps unterstützen dies mehr oder weniger gut.
Dieser ist besonders gut mit dem Finger zu bedienen.
Dieser ist besonders gut mit dem Finger zu bedienen.
 

Fazit

Für Tablets ist Windows 8 ganz klar ein großer Schritt nach vorne. Während Windows 7 fast gar nicht mit Tablets harmoniert hat, so ist Windows 8 mehr für den Einsatz auf einem Tablet als auf einem herkömmlichen PC gemacht. Auf einem System mit Ultrabook-CPU von Intel, bei uns dem XE700T1A von Samsung, läuft auch alles sehr flüssig, wie das mit Windows 8 on ARM aussieht, muss sich noch zeigen.

Aber auch die Konkurrenz ist mit Apple und Android groß. Microsoft hat noch ein recht überschaubares Angebot in seinem Store. iOS und Android können da schon deutlich mehr Apps anbieten. Genau hier liegt auch der Schlüssel zum Erfolg, denn das Betriebssystem ist nur so gut, wie die Apps, die dafür angeboten werden. Microsoft wird hier vermutlich noch kräftig investieren, um Software-Entwickler für das neue Betriebssystem zu begeistern und so sehen die Erfolgschancen für Windows 8 auf Tablets durchwegs vielversprechend aus. Speziell für Windows-User könnte damit die Hemmschwelle erst auf ein reines Tablet-OS umlernen zu müssen wegfallen, da Windows in Zukunft Desktop-Nutzung und Touch-Bedienung miteinander verschmilzt.

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Autor: Jonas Adams, 24.03.2012 (Update: 15.05.2018)