Mit dem iWork GT Ultra bringt Alldocube ein Windows-Convertible in eine Preisklasse, die sonst eher von Android-Tablets dominiert wird. Für 799 Euro verspricht das Gerät eine Kombination aus produktiver Notebook-Leistung und flexibler Tablet-Nutzung – inklusive Intel Core Ultra 5 125H, hochauflösendem 13-Zoll-Display und optionalem Zubehör wie Tastaturcover und Stylus. Doch kann ein vergleichsweise günstiges 2-in-1-Gerät wirklich mit deutlich teureren Windows-Alternativen mithalten?
Genau hier wird das iWork GT Ultra spannend: Während viele Convertibles in dieser Preisklasse eher auf Einsteiger-Hardware setzen, verbaut Alldocube einen modernen Prozessor aus Intels aktueller Core-Ultra-Serie. Damit rückt das Gerät nicht nur für einfache Office-Aufgaben, sondern auch für Multitasking und sogar leicht anspruchsvollere Anwendungen in den Fokus. Gleichzeitig soll das 2.5K-Display im 16:10-Format für scharfe Inhalte und ausreichend Arbeitsfläche sorgen – ein klarer Vorteil gegenüber vielen günstigeren Tablets.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich das Convertible überraschend vielseitig. Neben zweimal USB-C gibt es sogar einen klassischen USB-A-Anschluss, was im Alltag oft fehlt. Zusammen mit Windows 11 ergibt sich damit ein deutlich produktiveres Gesamtpaket als bei vielen Android-Konkurrenten. Genau diese Kombination macht das iWork GT Ultra besonders interessant für Nutzer, die unterwegs arbeiten wollen, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen.
Der attraktive Preis hat jedoch seinen Haken: Schwächen zeigen sich unter anderem beim Display und vor allem bei den Lautsprechern. Gleichzeitig ist das kleine Kühlsystem in der Lage, den Intel Core Ultra 5 125H, wenngleich die Turbonutzung des SoC etwas eingeschränkt ist.
Ob das iWork GT Ultra am Ende als echter Geheimtipp taugt oder doch nur ein Kompromiss bleibt, klärt unser ausführlicher Testbericht.












