Eine wirkliche Überraschung ist es nicht: Das Xiaomi 17 Ultra ist bereits im direkten Import gelistet - und zwar bei TradingShenzhen. Dabei ist die Lieferbarkeit noch nicht direkt gegeben, Interessierte können sich per E-Mail benachrichtigen lassen. Angegeben wird für die Version mit einem 12 Gigabyte großem Arbeitsspeicher und einem 512 Gigabyte großem, internen Speicher 997 Euro angegeben. Für die Modellversion mit einem 16 Gigabyte großen Arbeitsspeicher werden dann 1.097 Euro verlangt, die Top-Version kommt dann noch mit einem internen Speicher mit einer doppelt so großen Kapazität. Die Versionen in Leica Weiss und Leica Schwarz sind dann noch jeweils signifikant preisintensiver.
Wie immer sollte ein direkter Import gut überlegt sein - insbesondere, wenn es sich um ein hochpreisiges Produkt und nicht nur etwa ein paar Deko-Artikel handelt, zudem wird das Xiaomi 17 Ultra im nächsten Jahr auch global auf den Markt kommen. Wenn das Modell denn lieferbar ist, sollten sich Nutzer damit gut über die Versandbedingungen informieren. Es kommt keine internationale Firmware zum Einsatz, englisch ist als Sprache aber immerhin auswählbar. Android Auto wird ebenso wenig unterstützt wie die Nutzung mit einer eSIM-Karte. Das Xiaomi 17 Ultra kommt mit einem Snapdragon 8 Elite Gen 5 und damit einem besonders leistungsstarkem SoC, dürfte sich aber auch und speziell durch das Kamera-Setup von der Konkurrenz absetzen wollen. So ist dieses in Zusammenarbeit mit Leica entstanden und umfasst auch eine Teleobjektiv mit optischem Zoom und einer variablen Blende.



























