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Zelda-Remake bekommt physische Okarina-Flöte – und so funktioniert es

Die physische Okarina wird nicht mit der Switch 2 verbunden: Das eingebaute Mikrofon erkennt die gespielten Melodien.
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Die physische Okarina wird nicht mit der Switch 2 verbunden: Das eingebaute Mikrofon erkennt die gespielten Melodien.
Das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time lässt Spieler die bekannten Melodien künftig selbst auf einer physischen Okarina spielen. Eine direkte Verbindung zur Switch 2 ist dafür nicht erforderlich – die Konsole hört einfach zu.

Wie erwartet, hat Nintendo die Direct zum 40. Jubiläum von The Legend of Zelda überwiegend dem Remake von Ocarina of Time gewidmet. Was alles neu ist, haben wir bereits in einem anderen Artikel zusammengefasst. Ein neues Feature verdient es jedoch, separat beleuchtet zu werden: die physischen und vollständig spielbaren Nachbildungen der namensgebenden Okarina. Wie Nintendo angekündigt hat, sollen Spieler die bekannten Melodien im Remake nämlich selbst spielen können.

Nintendo baut die Okarina in eine der zentralen Gameplay-Mechaniken ein. Link erlernt im Verlauf des Spiels verschiedene Melodien, die unter anderem wichtig sind, um Rätsel zu lösen. Einige Lieder dienen außerdem dazu, die Tageszeit zu verändern, Epona herbeizurufen oder Link zu bereits entdeckten Orten zu teleportieren. Im Originalspiel wurden diese Melodien durch Tastenkombinationen gespielt. Im Remake bleibt diese Option zwar erhalten, zusätzlich können Spiele die Lieder aber auch selbst anstimmen.

Technisch funktioniert die Einbindung überraschend simpel. Die Okarina wird weder per Kabel noch über Bluetooth mit der Nintendo Switch 2 verbunden. Stattdessen erkennt das eingebaute Mikrofon der Konsole die gespielte Melodie. Befindet sich das Instrument in Reichweite und wird eines der bereits von Link erlernten Lieder gespielt, stimmt Link die entsprechende Melodie auch im Spiel an. Das funktioniert übrigens nicht nur mit dem offiziellen Zubehör. Spieler können die Melodie auch summen oder ein anderes geeignetes Instrument verwenden.

Neben einer analogen Blasvariante von Nintendo erscheint auch eine elektronische Okarina von Hori. Diese kann einzelne Noten sowie vollständige Lieder auf Knopfdruck wiedergeben. Das Instrument soll im November 2026 erscheinen und in Japan für 7.980 Yen zu haben sein, was etwa 45 Euro entspricht. Für die analoge Okarina ist bislang weder ein Preis, noch das Datum für den Marktstart bekannt. Es ist jedoch denkbar, dass auch diese Version um den Release des Ocarina of Time-Remakes startet, welches am 5. November exklusiv für Nintendo Switch 2 (aktuell 440 Euro auf Amazon) erscheinen soll.

Die analoge (links) und die elektronische Okarina (rechts) für das The Legend of Zelda Ocarina of Time-Remake.
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Die analoge (links) und die elektronische Okarina (rechts) für das The Legend of Zelda Ocarina of Time-Remake.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-09 > Zelda-Remake bekommt physische Okarina-Flöte – und so funktioniert es
Autor: Marius Müller,  9.09.2026 (Update:  9.09.2026)