Nimble hat zur CES gleich vier neue Alternativen zum Apple AirTag (ca. 32 Euro auf Amazon) vorgestellt, die zwar allesamt auf dieselbe Technik setzen, die aber unterschiedliche Designs bieten. Von einem Tracker für den Schlüsselbund, der am ehesten dem Format eines AirTag entspricht, über einen Gepäckanhänger und ein Reisepass-Etui bis hin zu einer Geldbörse, die allerdings nur Karten fasst, und kein Münzfach bietet.
Die Tracker unterstützen sowohl Apples "Wo ist?"-Netzwerk als auch Googles Find Hub, je nachdem, ob diese mit einem Apple iPhone oder einem Android-Smartphone eingerichtet werden. Wirklich spannend sind diese Tracker aber wegen des integrierten Akkus. Nicht nur, weil dieser auf einem Qi-Ladepad drahtlos geladen werden kann, sondern vor allem, weil es sich dabei um einen brandneuen Akku auf Zellulose-Basis handelt. Die sogenannte "Papier-Batterie" stammt von Flint Labs, und befindet sich bereits in Massenproduktion.
Der Akku sieht wie eine handelsübliche Knopfbatterie ist, ist mit einer Bauhöhe von knapp 1 Millimeter aber extrem dünn. Zum Vergleich: Eine CR2032 Knopfbatterie, wie sie im Apple AirTag eingesetzt wird, ist 3,2 Millimeter dick. Diese Zellulose-Batterie soll vor allem umweltfreundlicher sein als herkömmliche Akkus auf Lithium-Basis. Flint Labs behauptet sogar, dass die Batterien biologisch abbaubar sind, nennt aber keine Details zur genauen Zusammensetzung.
Auch Informationen zur Akkulaufzeit oder Lebensdauer der Batterien in den neuen Trackern von Nimble stehen noch aus. Details dazu, wann oder zu welchen Preisen die vier neuen Tracker auf Basis der Akkus von Flint Labs auf den Markt kommen werden, hat Nimble noch nicht bestätigt.















