Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac
Au revoir SuperDrive! Die mobilen Systeme von Apple sind durch ihre Bauform im puncto Speicherplatz limitiert. MCE Technologies bietet mit dem OptiBay eine clevere und qualitativ hochwertige Lösung an, die den Einbau eines zweiten 2,5-Zoll-Laufwerks ermöglicht.
Der Trend hin zu immer größeren Speichermedien geht kontinuierlich weiter. Die mobilen und kleinen Systeme von Apple bietet allerdings nur einen 2,5-Zoll-Slot, wodurch die Kapazität auf aktuell 1 TByte bei einem Datenträger begrenzt ist. MCE Technologies bietet mit dem OptiBay eine Erweiterung für das MacBook, MacBook Pro (MBP 13, MBP 15 und MBP 17 Zoll), das ältere PowerBook G4 sowie Mac Mini (Late 2009) an. Das Konzept des OptiBay ist einfach gehalten. Das eingebaute DVD-Laufwerk (SuperDrive) wird herausgenommen und durch das OptiBay ersetzt. Dieses bietet eine identische Bauform mit einem Hohlraum an der Unterseite, in den sich ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit SATA-Schnittstelle einsetzen lässt. Dabei ist es egal, ob es sich um eine herkömmliche HDD mit maximal 1 TByte oder ein schnelles Solid State Drive (SSD) handelt.
Für unseren Testbericht haben wir uns das MCE OptiBay für das MacBook Pro (Late 2009) mit 13-Zoll-Bildschirm bestellt. Der Einbau sollte auch für Laien durchzuführen sein, da MCE auf der mitgelieferten DVD eine ausführliche Anleitung präsentiert. Eine weitere Anleitung mit sehr vielen Bildern findet sich auf www.iFixIt.com. Auf dieser Seite finden sich zudem dutzende Anleitung für den Umbau eines Macs. Nach knapp zehn Minuten ist der Einbau des MCE OptiBay erledigt und das System kann wieder gestartet werden.
Das neue Laufwerk, in unserem Fall die Kingston SSDNow V mit 128 GByte, wird im Festplattendienstprogramm als neues Medium erkannt und muss nur noch formatiert werden. Auch im System-Profiler wird das Laufwerk erkannt. Hierbei fällt auf, dass beide SATA-Ports über einen Controller betrieben werden, der mit 3 Gigabit versorgt wird. Dadurch ist es egal, ob ein SSD im OptiBay oder an der eigentlichen Position für 2,5-Zoll-Laufwerke positioniert wird. Möchte man weiterhin ein SSD und eine HDD zusammen betreiben empfiehlt sich der Einbau des SSD im OptiBay, da die Festplatte auf der eigentlichen Position sehr gut gegen Vibrationen geschützt wird.
Für den Testbericht haben wir Windows 7 via Boot Camp installiert und auch in diesem Szenario wird die Kingston-SSD im OptiBay vom System erkannt und kann als Speichermedium verwendet werden. Die Installation des Betriebssystems auf ein Medium im OptiBay ist kein Problem und das System lässt sich von diesem Medium ohne Probleme starten.
Das Modul von MCE bietet zudem die Möglichkeit einen RAID-Verbund zwischen zwei Laufwerken aufzubauen. Dabei werden RAID 0 (Aufteilung der Daten auf zwei Speichermedien) und RAID 1 (Spiegelung der Daten auf zwei Speichermedien) unterstützt. Durch ein RAID-Verbund lassen sich die Leistung der Speichermedien oder die Sicherheit des Systems steigern.
Der Lieferumfang ist recht umfangreich und man erhält aktuell eine nette Zugabe. Neben dem OptiBay für das MacBook Pro erhält man zwei Schraubenzieher in der Form eines Kugelschreibers, eine DVD mit diversen Anleitungen sowie Befestigungsmaterial. Wer sich aktuell ein OptiBay bei MCE Technologies bestellt, erhält gratis ein externes Gehäuse mit Anschlusskabeln für das ausgebaute SuperDrive. Dadurch muss man auf das DVD-Laufwerk nicht verzichten und kann es bei Bedarf über USB anschließen. Leider werden für den Betrieb zwei USB-Ports benötigt. Hier hätten wir uns ein einfaches USB-Kabel gewünscht, da die aktuellen MacBooks nur zwei USB-Schnittstellen bereitstellen.
Der Einstiegspreis für das OptiBay von MCE Technologies liegt bei 99 US-Dollar, wobei MCE das OptiBay auch mit vorinstallieren 2,5-Zoll-Laufwerken (HDD oder SSD) ausliefert. Der Versand nach Deutschland wird über FedEx abgewickelt und benötigt zirka drei Werktage. Es fallen keine Zoll-Gebühren an, wenn der Warenwert unter 150 Euro bleibt. Für die Kaufabwicklung bei MCE ist allerdings eine Kreditkarte erforderlich.
Fazit
Das MCE OptiBay hinterlässt bei uns einen sehr guten Eindruck. Die Idee ist simpel, aber der Nutzen ist groß. Egal ob eine kleines SSD für das Betriebssystem kombiniert mit einem großen HDD für die Datensammlung, zwei SSDs oder HDDs, die Möglichkeiten sind vielfältig und die gute Verarbeitung und die Qualität der Elektronikbauteile können überzeugen.
Der Betrieb von schnellen Solid State Drives ist über die 3-Gigabit-Anbindung kein Problem und der Einbau des Rahmens ist auch für Laien auszuführen. Der Lieferumfang ist umfangreich und das externe Gehäuse für das SuperDrive ist eine nette Beigabe.
Das OptiBay von MCE Technologies ist mit einem Einstiegspreis von 99 US-Dollar allerdings nicht sehr preiswert. Der Betrieb funktioniert problemlos und auch die Garantie von 3 Jahren ist erfreulich. Aufgrund des Nutzens und dem einfachen Einbau stufen wir das MCE OptiBay als „sehr empfehlenswert“ ein.
Update: Um nicht gegen die bestehenden Garantierichtlinien von Apple zu verstoßen, muss man das MCE, laut Apple Service Hotline, in einem Retail Store oder bei einem zertifizierten Apple Partner einbauen lassen.
17 Kommentare
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| #17 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | sb28, 17:08 30.04 |
Platte in den Adapter reinschieben, festschrauben und dann die Optibay einbauen (lassen).Funktioniert gut und hat an der Akkulaufzeit meines Mac nicht wirklich viel verändert, seine 5h schafft der beim Arbeiten noch und endlich mehr Platz zu haben ist schön.Wirklich zu empfehlen!EDIT: bin nun nichtmehr so ganz überzeugt weil man kann im Nachhinein dann kein WIndows mehr installieren, auch wenn man noch so viele USB/FW-DVD-Laufwerke hat. Da swird dann schlichtweg nichtmehr unterstützt. Etwas rätselhaft aber daher die Warnung! WIndows vorher auf die Festplatte oder SSD installieren bevor man das SuperDrive ausbaut!!... | |
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| #16 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | sb28, 10:08 20.04 |
Ordered mine today.Mal schaun ob die Performance mit ner Platte zu arbeiten wieder akzeptabel ist/wird oder da ne zweite SSD rein muss ;)... | |
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| #15 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Klaus Hinum, 11:26 22.03 |
Im Artikel erwähnt, danke Steffen!... | |
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| #14 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | sb28, 11:24 22.03 |
Die AppleCare Hotline hats mir nun abermals bestätigt!Selber einbaun bedeutet Garantieverlust. Es soll aber möglich sein, es im RetailStore einbaun zu lassen und man kann sich immer an zertifizierte Reparaturstellen wenden und das dort einbaun lassen, ohne Garantieverlust!... | |
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| #13 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Klaus Hinum, 11:14 22.03 |
Eine schwierige Frage. Apple kann den Tausch natürlich als "unsachgemäßen Gebrauch" titulieren und damit die Garantie aberkennen. Bei den aktuellen MBP 15 ist übrigens kein Kleber mehr der das Flachbandkabel zur WLAN Karte auf dem DVD Laufwerk festmacht. Andererseits könnte man auch einen autorisierten Partner bitten das Laufwerk zu tauschen, dann sollte es kein Problem mit der Garantie geben.[quote]Schäden an den Erfassten Produkten, die durch Unfall, Missbrauch, Vernachlässigung, unsachgemäßen Gebrauch (einschließlich fehlerhafter Installation, Reparatur- oder Wartungsarbeiten, die nicht von Apple oder einem von Apple autorisierten Partner durchgeführt wurden) nicht autorisierte Änderung, extreme Umgebungsbedingungen (einschließlich extremer Temperaturen und extremer Feuchtigkeit), extreme physische oder elektrische Belastungen, Interferenzen, Schwankungen oder Spannungsspitzen der Stromversorgung, Blitzschlag, Statische Elektrizität, Brand, Höhere Gewalt oder andere äußere Einflüsse verursacht worden;[/quote]... | |
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| #12 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | sb28, 10:44 22.03 |
Und wie siehts mit der Garantie durch Apple aus? Google findet einige Seiten auf denen es heißt der Ausbau des optischen Laufwerks würe Garantieverlust durch Apple mit sich bringen und auch im RetailStore wurde mir das gesagt. Ich kenne die OptiBay schon seitdem ich meinen ersten Mac habe und wollte mir die schon vor nem Jahr in mein SSD-MBP einbaun, hab aber die Finger davon gelassen da mir die Apple-Garantie mehr wert ist?!Sagt jetzt nicht ich hötte mir die ruhig einbaun können und bitte belegt es mit einer seriösen Quelle wenn das wirklich zulässig ist!... | |
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| #11 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Torben Resa, 10:31 11.02 |
Habe einen Shop in Deutschland gefunden, da werde ich mal bestellen. Habe nach Optibay Shop bei Google gesucht und dort wurde der mir angezeigt.Von den fenvi Nachbauten aus China lasse ich lieber die Finger. :)... | |
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| #10 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Torben Resa, 10:27 11.02 |
Jor, Mac-Optibay... :)Kein externes SuperDrive Gehäuse dabei und die Teile sind Billigprodukte aus China. Herzlichen Dank...... | |
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| #9 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Danielss, 17:15 16.01 |
Ich habe einen bestellt bei mac-optibay.de Ich hoffe, es kommt schnell €40,00 ;D... | |
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| #8 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Oran, 17:58 29.06 |
woo, das ist ja mal wirklich was feines, gibt es soetwas auch für andere notebooks/ im allgemeinen für notebooks, hätte heior ein Acer timeline X 14 zoll, und da würde ich leibend gerne das disketten laufwerk gegen einen SSD slot tauschen ;)... | |
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| #7 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Felix Sold, 11:29 27.06 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=22674.msg133916#msg133916 date=1277584652]Eine interessante Idee, wenn die Ultrabay wirklich genau die DVD Abmessungen hat (Auchtung, ohne Blende, da die MBP ein Slot-In LW verwenden), dann könnte das funktionieren.Update: Sehe gerade viele Ultrabay Nachbauten sind 12.7 mm hoch (normale Slim Laufwerke), die Apple MacBook Pro Notebooks haben aber alle 9.5mm hohe Laufwerke. Es gibt aber anscheinend auch HDD Caddys mit 9.5 mm zum Ersetzen von Slot-In Laufwerken. Auf die schnelle habe ich jedoch nur ein 44 Dollar Angebot im Web gefunden, auch nicht günstig.[/quote]Laut MCE soll das OptiBay auch 12,5-Zentimeter-Laufwerke aufnehmen können bzw. auch die normale Position für 2,5-Zoll-Laufwerke, da die Unibody-Modelle noch ein wenig Platz bieten.... | |
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| #6 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Klaus Hinum, 22:37 26.06 |
Eine interessante Idee, wenn die Ultrabay wirklich genau die DVD Abmessungen hat (Auchtung, ohne Blende, da die MBP ein Slot-In LW verwenden), dann könnte das funktionieren.Update: Sehe gerade viele Ultrabay Nachbauten sind 12.7 mm hoch (normale Slim Laufwerke), die Apple MacBook Pro Notebooks haben aber alle 9.5mm hohe Laufwerke. Es gibt aber anscheinend auch HDD Caddys mit 9.5 mm zum Ersetzen von Slot-In Laufwerken. Auf die schnelle habe ich jedoch nur ein 44 Dollar Angebot im Web gefunden, auch nicht günstig.... | |
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| #5 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Gast, 21:50 26.06 |
Kleiner Tipp: Das Ding ist nicht nur der ThinkPad UltraBay ähnlich. Nach den Bildern ist es genau das gleiche. UltraBay HDD Adapter für das T500, W500 ThinkPad gibt es für 30€ bei eBay. Und keine Angst vor billig China importen, alles was das Ding macht ist einen internen SATA-Anschluß weiterzuführen.... | |
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| #4 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Felix Sold, 09:17 25.06 |
[quote author=Suchender link=topic=22674.msg133808#msg133808 date=1277368902]Was ist daran besonders? Das gibts für Thinkapds seit Jahren - kann man innerhalb von wenigen sec. wechseln (während des Betriebes) - kostet sogar original weit weniger (40€ o.ä.) - aus China gibts die Dinger schon für 15€ oder weniger. Afaik gibts sowas auch bei einigen Dellgeräten.Gut ist, dass sie es einbauen, aber natürlich absolut überteuert und kompliziert.[/quote]Natürlich hat MCE nicht das Rad neu erfunden, allerdings ist der Einbau eine clevere Idee. Der Einbau ist mit maximal 10 Minuten (3 Minuten, wenn man es schonmal gemacht hat) erledigt und ich würde ihn nicht als aufwändig bezeichen, wobei HotPlug sicher die "schönere" Lösung ist. -> Die Hotplug-Variante für die ThinkPads ist auch sehr fein, aber eine anderes System.Ich persönlich habe mit den China-Nachbauten nur Probleme gehabt -> Der verwendete Controller war schlecht gearbeitet und 3 Gbit/s schaffte er auch nicht. Zudem war die Qualität um einiges schlechter.[quote author=ikke link=topic=22674.msg133812#msg133812 date=1277370368]Laut "zoll.de" liegt die Umsatzsteuerfreigrenze bei 22 EUR, die Freigrenze für EInfuhrzölle bei 150 EUR, wenn man sich Sachen per Post aus Nicht-EU-Ländern schicken lässtWarum sollte das hier anders sein?[/quote]"Mit Wirkung vom 1. Dezember 2008 hat sich die Höchstgrenze für die zollfreie Einfuhr von Kleinsendungen auf 150 Euro je Sendung erhöht.Die Befreiung ist unabhängig von der Person des Versenders und des Empfängers und unabhängig davon, ob es sich um kommerzielle oder Geschenksendungen handelt.Von dieser Befreiung sind allerdings ausgeschlossen: * Alkohol, einschließlich alkoholischer Getränke, * Tabakwaren, * Parfüm und Eau de Toilette."Natürlich gibt es auch die Grenze von 22 Euro für die Einfuhrsteuer, wie man mir sagte. Diese wird allerdings nur sporadisch überprüft solange es sich um "Waren mit geringem Wert" handelt -> Rechnung sollte beiliegen, da sonst der Wert geschätzt wird. MCE legt diese in 4 facher Ausfertigung bei. Ebenfalls von Zoll.de und am Telefon.[quote author=archer link=topic=22674.msg133824#msg133824 date=1277377332]Interessant hier:Bei "Was wir vermissen" wird nach einem externen Gehäuse verlangt. Wenig drüber unter einem Bild steht dann, dass es derzeit ein Gehäuse gratis gibt.Fehler oder Absicht?Greetz,Archer[/quote]Danke für den Hinweis. War ein Fehler in der Formulierung. Sollte natürlich ein Gehäuse mit einfachem USB-Kabel sein, dass nicht 2-Ports belegt.GrüßeFelix... | |
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| #3 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | archer, 13:02 24.06 |
Interessant hier:Bei "Was wir vermissen" wird nach einem externen Gehäuse verlangt. Wenig drüber unter einem Bild steht dann, dass es derzeit ein Gehäuse gratis gibt.Fehler oder Absicht?Greetz,Archer... | |
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| #2 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | ikke, 11:06 24.06 |
[i]"Es fallen keine Steuer- oder Einfuhrabgaben an, wenn der Warenwert unter 175 Euro (zirka 216 US-Dollar) bleibt." [/i]-> Quelle bitte.Laut "zoll.de" liegt die Umsatzsteuerfreigrenze bei 22 EUR, die Freigrenze für EInfuhrzölle bei 150 EUR, wenn man sich Sachen per Post aus Nicht-EU-Ländern schicken lässtWarum sollte das hier anders sein?... | |
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| #1 Re: Test MCE OptiBay Erweiterungsmodul für Mac | Suchender, 10:41 24.06 |
Was ist daran besonders? Das gibts für Thinkapds seit Jahren - kann man innerhalb von wenigen sec. wechseln (während des Betriebes) - kostet sogar original weit weniger (40€ o.ä.) - aus China gibts die Dinger schon für 15€ oder weniger. Afaik gibts sowas auch bei einigen Dellgeräten.Gut ist, dass sie es einbauen, aber natürlich absolut überteuert und kompliziert.... | |
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