Im folgenden werden wir kurz alle am Markt verfügbaren Grafikkarten für Notebooks auflisten und eine ungefähre Leistungseinteilung darstellen. Zusätzlich stellen wir ungefähre Richtwerte von verschiedenen Benchmarks (derzeit 3D Mark) in kursiv unter den Notebook-Grafikkarten dar. Weiters gibt es die Option ältere Grafikkarten auszugrauen.
Wie viel Grafikkartenspeicher für welche Karte notwendig ist, finden sie hier. >> Beachten Sie auch unsere sortierbare Benchmarkliste.
Leistungsklasse 1
High End Grafikkarten -
High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten.
Zwei GeForce GTX 480M (Fermi) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. 2x2 GB Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
Die ATI Mobility Radeon HD 5870 X2 oder Crossfire besteht aus zwei HD 5870 und war zu Zeit des Erscheinens (Anfang 2010) die schnellste Grafiklösung für Notebooks. Durch den CF Verbund gibt es jedoch das Problem von Microrucklern und die beiden Grafikkarten weisen einen sehr hohen Stromverbrauch auf.
Zwei GeForce GTX 285M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 285M sind nur geringfügig höher getaktete GTX 280M und basieren daher noch auf den G92b Chip (Desktop GTX 250 basiert). Durch SLI Kombination gibt es weiters das Problem von Microrucklern.
Zwei GeForce GTX 280M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 280M basieren auf dem G92b Chip mit vollen 128 Pipelines und sind daher mit der Desktop 9800 GTX+ (GTX 250) verwandt (nicht mit der GTX 280). Durch SLI Kombination gibt es weiters das Problem von Microrucklern.
Zwei Mobility Radeon HD 4870 im Crossfire Modus (bzw. X2). Je nach Spieleunterstützung und Einstellungen 0-80% höhere Leistung. Trotzdem doppelter Stromverbrauch.
Mobiler Fermi Ableger und technisch eine untertaktete Desktop GTX 465M. Mit 100 Watt TDP (inkl. Board und Speicher) relativ stromhungrig und nur für große Notebooks geeignet.
Zwei GeForce GTX 260M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 260M sind eigentlich 9800M GTX in 55nm und höherem Shader- und Speichertakt. Durch die SLI Kombination kann es bei 30fps zu Microrucklern kommen.
Zwei 9800M GTX im SLI Verbund. Je nach SLI Unterstützung ist dies zwischen 0-40% oberhalb einer einzelnen 9800M GTX. Wie bei allen SLI Kombinationen kann es zu Mikrorucklern kommen.
High-End Grafikkarte mit DirectX 11 Support basierend auf die Desktop HD5770. Der 128 Bit Speicherbus ist nur mit (G)DDR3 ein Flaschenhals (deutlich geringere Performance). Mit GDDR5 Grafikspeicher ist die HD 5870 schneller als eine GTX 285M sein und daher schnellste Einkerngrafikkarte in Anfang 2010 für Notebooks.
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Basiert auf den selben Kern wie die GTX 280M. Im Vergleich zur FX 3700M, sind die Taktraten erhöht worden und es wurde der Fertigungsprozess von 65nm auf 55nm umgestellt.
Höher getaktete Mobility Radeon HD 4850 und mit GDDR3 / GDDR5 ausgestattet. Sehr stromhungrig (bis zu 65 Watt). Leistungsmäßig etwas unter der Desktop HD 4850.
Basiert auf dem G92b Chip mit vollen 128 Pipelines und ist daher mit der Desktop 9800 GTX+ verwandt (nicht mit der GTX 280). Dank mehr Pipelines und höherem Takt deutlich schneller als die 9800M GTX.
Zwei 9800M GT im SLI Verbund. Da die 9800M GT von den technischen Daten der 8800M GTX gleicht, sollte die Performance vergleichbar mit dem 8800M GTX SLI Verbund sein. Je nach SLI Unterstützung ist dies zwischen 0-40% oberhalb einer einzelnen 9800M GT. Wie bei allen SLI Kombinationen kann es zu den Mikrorucklern kommen.
Zwei 9800M GTS im SLI Verbund. Je nach SLI Unterstützung ist dies zwischen 0-40% oberhalb einer einzelnen 9800M GTS. Wie bei allen SLI Kombinationen kann es zu den Mikrorucklern kommen.
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Dank 128 Shadern (9800M GTX nur 112) sogar schneller als die 9800M GTX. Im Vergleich zur FX 3800M / GTX 280M noch in 65nm gefertigt und geringer getaktet.
Workstation Grafikkarte basierend auf die Mobility Radeon HD4860 mit bis zu 1 GB GDDR5 Speicher (dies kann den 128 Bit Speicherbus kompensieren) und 640 Shadern. Direkter Konkurrent zur Quadro FX 3700M und in manchen professionellen Benchmarks sogar schneller.
Basiert auf die Desktop 4850 Grafikkarte jedoch mit geringerer Taktung und daher auch etwas langsamer. Mit 800 Unified Shader (160 5D Shader) bietet sie mehr theoretische Rechenleistung als eine 9800M GTX.
Die GeForce GTX 260M basiert auf den G92b Chip und ist daher mit der 9800M GTX verwandt (und nicht wie der Name vermuten lässt mit der Desktop GTX 260). Im Vergleich zur 9800M GTX wird die GTX 260M in 55nm produziert und höher getaktet.
Basiert wie die 8800M GTX auf den G92 Chip, bietet jedoch mehr Shader-Einheiten und dadurch mehr Leistung (Vergleichbar mit einer Desktop 8800 GT). Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos.
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Dank 96 Shader Kernen dürfte die Karte auf eine 9800M GT basieren, jedoch wurde der Kerntakt etwas erhöht.
Basiert wie die 9800M GTX auf den G92 Chip jedoch mit nur 96 Shadern (wie der 8800M GTX) und um 10 Watt geringerem Stromverbrauch. Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos.
Auf die 8800M GTX (lt GPU-Z 8800M GTS) basierende professionelle Grafikkarte für CAD, DCC und Visualisierungsapplikationen. Zertifizierte Treiber garantieren bei professionellen Anwendungen für fehlerfreie und schnellere Darstellung als bei den GeForce Modellen.
Die HD 5850 ist eine High-End Grafikkarte und basiert auf die Desktop HD 5770 und ist eine um 11% langsamer getaktete Mobility 587. Nur mit GDDR5 wird der 128 Bit Speicherbus nicht zum Flaschenhals. Erste Benchmarks einer 5850 mit DDR3 zeigen lediglich eine Performance zwischen GTS250M und GTX260M.
Selber Chip wie die GeForce GTS 260M jedoch mit etwas höheren Chiptaktraten (412 versus 396 Gigaflops Leistung laut Nvidia Homepage). Mit GDDR5 Grafikspeicher wird der 128 Bit Speicherbus nicht zum Flaschenhals.
Die GeForce GTS 260M ist eine höhergetaktete GTS 250M, jedoch mit deutlich höherem Stromverbrauch.Wie die 9800M GT besitzt sie 96 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus. Dieser Nachteil soll mit GDDR5 Speicher ausgeglichen werden (falls er verbaut wird).
550 MHz, 96 - unified, DX10.1 | 1800 MHz, 128 Bit
Leistungsklasse 2
Midrange Grafikkarten -
Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Deatilstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. Moderne Grafikkarten dieser Klasse können auch in 15" oder kleineren Notebooks eingesetzt werden.
Basiert wie die Desktop 9600 GT auf dem G94 Kern und wird je nach Modell in 65nm (512MB) bzw. 55nm (1024 MB) gefertigt. Durch die höhere Chiptaktung (im Vergleich zu den anderen 9800er Karten, soll der Chip den Nachteil der geringeren Shaderanzahl wieder aufholen und etwa so schnell wie eine 9800M GT sein. Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos.
Basiert wie die 9800M GTS auf dem G94 Kern, jedoch ist der Kern geringer getaktet und wird in 55 nm gefertigt. Dies führt zu einem deutlich geringerem Stromverbrauch (60 versus 75 Watt). Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos.
40nm RV740 Chip (im Desktop HD 4700 Serie genannt) mit weniger Shadercores als die HD 4850/70 und nur 128 Bit Speicherbus. Die 4830 ist eine heruntergetaktete HD 4860 unterstützt jedoch nur DDR3 und GDDR3 statt GDDR5.
Schnellstes Modell der Mobility HD 5600/5700 Serie mit GDDR5 Unterstützung. Basiert nicht auf den Desktop HD 5770 Chip, sondern bietet nur 400 Shader Prozessoren.
Je nach Speicherausstattung Mittelklasse-High End (DDR3-GDDR5) Grafikchip mit DirectX 11 Support. Basiert auf eine höhergetaktete HD 5650 mit GDDR5 Support (und niedrigeren Taktraten als die HD 5730).
Die HD 5730 ist eine höhergetaktete Radeon HD 5650 Mittelklasse Grafikkarte mit DirectX 11 Support. GDDR5 wird bei der HD 5730 nicht unterstützt, wodurch der 128 Bit Speicherbus mit DDR3 zum Flaschenhals werden kann.
Die GeForce GTS 250M besitzt wie die 9800M GT 96 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus. Dieser Nachteil soll mit GDDR5 Speicher ausgeglichen werden (falls er verbaut wird). Mit DDR3 Speicher is die Karte jedoch deutlich langsamer als eine 9800M GT. Dank 40nm Prozess ist der Stromverbrauch deutlich unterhalb der 9800M GT.
Die Mobility HD 4670 ist eine höhergetaktete Mobility HD 4650 und Nachfolgekarte der HD 3670. Je nach Verwendung von DDR2, DDR3, GDDR3 unterschiedlich schnell. Dank Avivo HD kann die GPU auch HD Video dekodieren.
Mobile Workstation Grafikkarte für Mittelklasse Notebooks mit 15" Bildschirm. Basiert auf den selben Kern wie die GeForce GT 335M jedoch mit professionellen Treibern.
Basiert wie die 9800M GTS auf dem G94 Kern jedoch mit nur 48 Unified Shader (und nicht auf dem G96 wie die 9700M GT). Die integrierte PureVideo HD Engine unterstützt den Prozessor beim Dekodieren von HD Videos.
Professionelle Grafikkarte für professionelle 3D Anwendungen mit zertifizieren Treibern. Basiert auf die 9700M GTS und sollte sich leistungsmäßig auf diesem Niveau einreihen.
Die GeForce GT 335M ist eine abgespeckte GTS 250M mit weniger Kernen (72) und ohne GDDR5 Support. Der Stromverbrauch ist auf einem Niveau einer GT 330M.
Umbenannte Mobility Radeon HD 4650 mit geringfügig höheren Taktraten. Daher kein DirectX 11 Support und leistungsmäßig knapp oberhalb der 4650 einzureihen.
Die Mobility HD 4650 ist die Nachfolgekarte der HD 3650. Sie kann zwischen 450-550 MHz schnell getaktet werden (Speicher 600-800 MHz) und verbraucht demnach 15-25W (Chip alleine). Je nach Verwendung von DDR2, DDR3, GDDR3 unterschiedlich schnell. Dank Avivo HD kann die GPU auch HD Video dekodieren.
Geringer getaktete HD 4650 und ev auch Mobility Radeon HD 4630 genannte Mittelklasse Grafikkarte welche in 55nm gefertigt wird und DirectX 10.1 unterstützt.
Die GeForce GT 240M besitzt, wie die alte GeForce 9700M GTS 48 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus und niedrigere Taktraten. Dank 40nm Prozess bleibt der Stromverbrauch jedoch deutlich niedriger in der Region der 130M / 9600M GT. Im Vergleich zur GT 230M sind die Taktraten höher, der TDP ist jedoch gleich spezifiziert.
Die Quadro FX 3500M basiert wahrscheinlich auf die NVIDIA GeForce Go 7950GTX und wurde von der FX 3600M abgelöst. Die Anwendungsleistung dürfte immer noch sehr gut sein.
Nachfolger der 8700M GT und durch 65nm Prozess mit geringerem Stromverbrauch. Verbesserte Videofunktionen (VP3), HybridPower und Hybrid SLI Unterstützung.
Die GeForce GT 230M besitzt, wie die alte GeForce 9700M GTS 48 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus und niedrigere Taktraten. Dank 40nm Prozess bleibt der Stromverbrauch jedoch deutlich niedriger in der Region der 130M / 9600M GT.
Die GeForce GT130M ist eine höhergetaktete 9650M GT welche jedoch einen etwas geringeren Stromverbrauch aufweist (dank 55nm). Je nach verbautem Speicher unterstützt unterstützt sie einen Takt von bis zu 600 MHz (DDR2) oder 1066 MHz (DDR3) und ist dadurch auch unterschiedlich schnell. PhysX wird nur in SLI Notebooks unterstützt.
Die 9650M GT ist eine höhergetaktete 9600M GT, welche dank Die Shrink von 65 auf 55nm jedoch den selben Stromverbrauch aufweist. Durch die höhere Taktung soll die Grafikkarte bis zu 20% schneller sein.
Höhergetaktete 9500M GS und laut direkter Nachfolger der 8700M GT Grafikkarte. Dadurch wahrscheinlich nur in 17" Notebooks erhältlich. Die Spieleleistung liegt auf Niveau der 8700M GT (minimale Vorteile ev.).
DirectX 10 Mittelklasse Grafikkarte, die für den Businesseinsatz auf Kompatibilität und Stabilität optimiert ist. Der Grafikkarte dürfte den selben Kern, wie die 8700M Serie haben und zeigt dadurch gute Leistungsdaten.
Nachfolger der 8600M GT und durch 65nm Prozess deutlich höhere Taktraten (und dadurch mehr Performance) bei gleichem Stromverbrauch. Dadurch sollte die Leistung einer 8700M GT erreicht werden können (bei Verwendung von GDDR3). Verbesserte Videofunktionen (VP3), HybridPower und Hybrid SLI Unterstützung.
OEM Grafikkarte (z.B. in Medion Akoya P6620 eingesetzt) welche auf die 9600M GT basiert. Wahrscheinlich nur mit günstigem Speicher gekoppelt. Die Leistung ist lt. Computerbild gut mit durchschnittlich 54 fps bei DirectX 9 Spielen und 33 fps bei DirectX 10 Titeln.
Professioneller Grafikchip mit zertifizierten Treibern für professionelle 3D Anwendungen (z.B. CAD, Modelling). Basiert auf die GeForce 9600M GT und bietet daher die selben Features (PureVideo HD z.B.).
Low Midrange Grafikkarten - Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.
Geringer getaktete 9600M GT (Kerntakt) und dadurch kühler jedoch auch etwas langsamer. In Verbindung mit einem neuen Nvidia Chipsatz (9100M G) beherscht die GS HybridPower.
Mittelklasse Grafikkarte der 9000M Serie und bei gleichem Speicher-/Kerntakt etwa 10% schneller als eine 8600M GT Grafikkarte. Daher bietet die Karte auch nicht genügend Leistung für anspruchsvolle DirectX 10 Effekte bei hohen Details.
Einsteiger DirectX 11 Chip mit GDDR5 Unterstützung und hohen Taktraten. Eyefinity Unterstützung (max 4 Monitore) und 8-Kanal HD Audio über HDMI. Leistung etwa auf Niveau einer 8600M GT.
Die HD 4570 bietet deutlich weniger Shader als die HD 4650 und ist dadurch deutlich langsamer. Laut AMD verfügt sie nur über einen 64 Bit Speicherbus, manche GPU-Z Versionen geben jedoch fälschlich einen 128 Bit Bus an. Je nach verwendeten Speicher (DDR2 bis GDDR3) deutlich langsamer. Technisch ähnlich zu der Desktop 4550. Avivo HD
Die GeForce G210M besitzt, wie die alte GeForce G 110M 16 Shaderkerne jedoch konnte sie dank 40nm Prozess bei selben Stromverbrauch deutlich höher getaktet werden (bei um 50% verringertem Stromverbrauch ohne Last).
Auf GT218 Kern (GeForce G210M) basierende Business Grafikkarte (Treiber auf Stabilität und Kompatibilität von Geschäftsanwendungen optimiert). Durch geringere Taktraten etwas langsamer als eine G210M.
Im Vergleich zu den 9600M und der 9550M GS Karten, besitzt die G nur 16 Unified Shader (wie die alte 8600M GS) und hat daher nur die Hälfte der theoretischen Rechenleistung einer GT. Die 9500M G beherscht auch Hybrid-SLI (HybridPower und GeForceBoost).
Auf GT218 Kern (GeForce G210M) basierende Business Grafikkarte (Treiber auf Stabilität und Kompatibilität von Geschäftsanwendungen optimiert). Verglichen zur NVS3100 etwas geringer getaktet.
Die GeForce 305M ist eine abgespeckte GeForce 310M mit gleicher Anzahl an Kernen, jedoch deutlich weniger Leistung (55 versus 73 Gigaflops theoretische Rechenleistung).
Die GeForce G 110M besitzt, wie die alte GeForce 8400M GT / 8600M GS, 16 Shaderkerne. Dank der Fertigung in 55nm ist der Stromverbrauch jedoch auf dem Niveau der GeForce G 105M / 9300M GS.
Kombination aus Nvidia GeForce 9400M Chipsatz und dedizierter NB9M (GeForce 9300M GS, 9200M GS) Grafikkarte im GeForceBoost (Hybrid-SLI) Modus. Zum Stromsparen kann die dedizierte Grafikkarte deaktiviert werden. Bei GeForceBoost Betrieb gibt es jedoch die Nachteile einer SLI Lösung (Leistung stark Spieleabhängig und Micro-Ruckler).
Chipsatz Grafikkarte basierend auf die 9400M G jedoch mit eigenem dedizierten Grafikspeicher. Der eigene Speicher ist jedoch nur DDR2 oder DDR3 und daher langsamer als bei dedizierten Grafikkarten wie der GeForce G 105M. Integrierter PureVideo HD (VP3) Videoprozessor.
Integrierte (shared Memory) Grafikkarte und zum Zeitpunkt des Erscheinens schnellste integrierte Grafikkarte für Notebooks. Von Apple nur 9400M genannt. Wird auch in der ION (LE) Plattform verwendet. Mit DDR3 Hauptspeicher vergleichbar mit Einsteigslösungen wie der 9300M GS. Integrierter PureVideo HD (VP3) Videoprozessor zum Dekodieren von HD Videos.
Der Nvidia ION 2 ist ein per PCIe 2 1x angebundener GT218 Chip für Pinetrail Atoms (D510, D410 und N450) mit Codenamen GT218-ION-A3 und GT218-ILV-A3. Im Vergleich zum ION 1, ist der ION 2 kein Chipsatz mehr, sondern ein auf G305M / G310M basierender Grafikchip mit eigenem Speicher. Je nach Version (Netbook 10", Netbook 12", Desktop) sind 8 oder 16 Kerne freigeschalten und auch die Taktrate varieert zwischen 405-535 MHz.
Marketingname für die Kombination aus Nvidia GeForce 9300M GS oder 9200M GS dedizierter Grafikkarte in Kombination mit dem 9100M G Chipsatz mit integrierter Grafik (Hybrid SLI: GeForceBoost).
Durch jediglich 8 Unified Shader, unterhalb der 9300M G angesiedelt. Durch die hohe Chiptaktung zeigt die Karte jedoch fast die selbe Performance. Unterstützt Hybrid-SLI mit HybridPower und GeForceBoost.
Basiert auf die GeForce 9200M / 9300M GS jedoch mit professionellen Treibern für CAD, 3D Anwendungen und OpenGL. Unterstützt PureVideo HD (Video Decoder für HD Videos). Speichertaktung: GDDR2: 400 MHz, GDDR3: 700 MHz
Basiert auf die GeForce 9300M GS jedoch mit Business-Treibern, die auf Stabilität und Business Anwendungen optimiert sind. Unterstützt PureVideo HD (Video Decoder für HD Videos). Speichertaktung: GDDR2: 400 MHz, GDDR3: 700 MHz
onboard Grafikchip von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Technisch eine etwas höher getaktete HD 4250.
onboard Grafikchip (RS880M Chipsatz) von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Im Vergleich zum Vorgänger (HD 3200) ähnliche 3D Leistung, jedoch DX 10.1 Support (und ev. weiterhin keine 2D Beschleunigung unter Windows XP).
Intel HD Graphics oder GMA HD genannte onboard Grafikkarte welche im Package der neuen Core i3/i5/i7 Dual-Core Prozessoren untergebracht wird. Je nach Prozessormodell maximal mit 500 bis 766 MHz getaktet (Turbo Boost). Von Lenovo anscheinend auch GMA5700MHD genannt.
Basiert auf die GeForce 9200M GS jedoch mit Business-Treibern, die auf Stabilität und Business Anwendungen optimiert sind. Unterstützt PureVideo HD (Video Decoder für HD Videos). Laut Nvidia nur Support bis 1680x1050 (digital) bzw 1600x1200 (analog). Speichertaktung: GDDR2: 400 MHz, GDDR3: 700 MHz
Die 9100M G ist eine onboard Grafikkarte mit einem Grafikkern, der auf die 9200M basiert und dadurch auch PureVideo HD (VP3) unterstützt. In Verbindung mit einer 9x00M Grafikkarte unterstützt der Chipsatz Hybrid-SLI (HybridPower und GeForceBoost mit 9200M GS bzw. 9300M GS). In Verbindung mit 9200M GS und 9300M GS wird die Kombination auch GeForce 9400M genannt. Für AMD Prozessoren wird der MCP77MH eingesetzt, für Intel der MCP79MH.
onboard Grafikchip (RS780M Chipsatz) von AMD mit Avivo HD Technologie zur Entlastung der CPU bei HD Videos und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Unterstützt PowerXpress zum dynamischen Umschalten zwischen dedizierter und integrierter Grafik und Hybrid CrossFireX zur Leistungssteigerung mit einer dedizierten Grafikkarte (ähnlich Hybrid-SLI von Nvidia). Der Kern basiert auf eine HD 2400. Achtung, unter XP soll es keine 2D Beschleunigung aufgrund eines Treiberfehlers geben.
onboard Grafikchip von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Technisch eine geringer getaktete HD 4250.
onboard Grafikchip von AMD und technisch eine abgespeckte Radeon HD 3200 mit geringerer Taktung und weniger Chipsatzfeatures (ohne Videobeschleunigung?). Der Kern basiert ebenfalls auf eine HD 2400. Achtung, unter XP soll es keine 2D Beschleunigung aufgrund eines Treiberfehlers geben.
350 MHz, 40 - unified, DX10 |
Leistungsklasse 4
Knapp Spielefähig - Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
Im GM45, GS45 und GE45 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Durch höhere Taktung und mehr Shader ist sie deutlich schneller als die X3100, jedoch immer noch nicht für Spieler empfehlenswert. Kann HD-Videos (AVC/VC2/MPEG2) dekodieren und so die CPU entlasten.
Im GL40 oder GS40 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Technisch eine geringer getaktete GMA 4500MHD (400 MHz versus 533) und durch den geringeren Takt auch kein BlueRay Logo Support.
Low End Grafikkarten - Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich.
Integrierte (shared memory) Grafikkarte welche im Prozessor Intel Atom N4xx integriert ist. Basiert laut Intel auf einen "optimierten" X3100 Kern, ist jedoch nur minimal schneller als der alte GMA 950. Daher für HD Videos und 3D Spiele nicht geeignet.
Integrierter (onboard) Grafikchip auf Mobile Intel 945GM/C/Z/ME/ML Chipsätzen und Nachfolger des GMA 900. Kein Hardware T&L (für manche Spiele benötigt). Für Spiele kaum geeignet.
Für Spiele ungeeignete Grafikkarten - 3D Spiele sind auf diesen Vertretern nur in Ausnahmen spielbar, grundsätzlich sind die Grafikkarten hierfür jedoch nicht geeignet. Office Programme und Internet surfen dürfte jedoch ohne Problem laufen.
onboard (shared Memory) Grafiklösung auf SIS M672MX Chipsatz. Windows Vista Premium zertifiziert. Quake 3 Arena läuft knapp flüssig mit 25+ fps. Die meisten anspruchslosen Spiele wie World of Warcraft sind mit der Mirage 3+ unspielbar (UT 2004 z.b. nur 4fps, Aquanox nur 5fps).
Integrierter (onboard) Grafikchip welcher in den Atom Z600 Prozessoren integriert ist. Entspricht dem GMA 500 jedoch bei max. verdoppelter Kerntaktung. Technisch daher ein lizensiertem PowerVR SGX Kern. Integrierter Video Decoder für MPEG-4, MPEG-2, VC-1, AVC.
Integrierter (onboard) Grafikchip auf UL11L, US15L, US15W Chipsatz mit lizensiertem PowerVR SGX Kern. Trotz DirectX 10.1 Unterstützung durch die geringen Taktraten (100-200 MHz je nach UL11L - US15L/W) nicht spielfähig. Integrierter Video Decoder für MPEG-2, VC-1, AVC.
Integrierte (shared Memory) Grafikkarte für Notebooks mit DirectX 9.0 Unterstützung und Videobeschleunigung. Leistungsmäßig unter aktuellen integrierten Grafikkarten und nur zur ruckeligen Darstellung von Windows Vistas Aero Oberfläche fähig.
Der S3 Graphics UniChrome Pro II ist eine DirectX 7 (ohne T&L) onboard Grafiklösung (shared Memory) von VIA für Notebooks mit VIA C7-M CPU und VX700 North-Bridge, die vornehmlich für Bürotätigkeiten gedacht ist und sich kaum für 3D Spiele eignet. Kein Aero Support.
Der S3 UniChrome (Pro) ist eine DirectX 7 (ohne T&L) onboard Grafiklösung (shared Memory) von VIA für Notebooks, die vornehmlich für Bürotätigkeiten gedacht ist und sich kaum für 3D Spiele eignet. Kein Aero Support.