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12,1-Zoll-Allrounder mit sechs Jahren Updates zum Budget-Preis - Testfazit Honor Pad 10

Das Honor Pad 10 lässt sich mit bis zu 35 Watt betanken. Ein voller Ladezyklus ist im Test in recht kurzen 1:48 Stunden erledigt.
Das Honor Pad 10 lässt sich mit bis zu 35 Watt betanken. Ein voller Ladezyklus ist im Test in recht kurzen 1:48 Stunden erledigt.
Leicht, stabil, ausdauernd und schnell: Das Honor Pad 10 beweist im Test, dass es viel auf dem Kasten hat. Für das 12,1-Zoll-Tablet muss man aber nicht allzu tief in die Tasche greifen, denn derzeit bekommt man es mit Stift und Tastatur bereits für 300 Euro.

In Preisvergleichsportalen macht sich das Honor Pad 10 derzeit noch rar, ist aber immerhin schon bei Amazon aufgetaucht und kostet dort rund 300 Euro. Wer direkt beim Hersteller kauft, zahlt genauso viel, bekommt das 12,1-Zoll-Tablet zum Testzeitpunkt aber gleich mitsamt Eingabestift und Folio-Tastaturcover, die zusammen normalerweise 110 Euro extra kosten.

Unser Fazit zum Honor Pad 10: Wer ein gutes Allround-Tablet sucht, das sich zum Websurfen genauso gut eignet wie als Film- und Serien-Lieferant oder zum Spielen, trifft mit dem Android-15-Tablet eine gute Wahl.

Guter Sound, lange Akkulaufzeiten und 6 Jahre Updates

Neben 6 gut klingenden Lautsprechern bietet das Honor Pad 10 Support für DRM Widevine L1 und kann damit zum Beispiel kopiergeschützte Webstreams von Netflix in HD-Qualität abspielen.

Auch die guten Akkulaufzeiten – ein Tag intensiver Nutzung ist praktisch garantiert – sowie der Software-Support sprechen für das Tablet. Honor verspricht jeweils 6 Jahre OS-Upgrades und Android-Sicherheitsupdates. Letztere sollen im Zwei-Monats-Rhythmus ausgerollt werden.

Aluminiumgehäuse, 120-Hz-Display und schnelles SoC

Mit einem Gewicht von 525 Gramm ist das Pad 10 etwas leichter als vergleichbar große Geräte. Das liegt unter anderem an seinem Aluminiumgehäuse, das dem Tablet eine hochwertige Optik und Haptik verpasst und es zugleich ziemlich robust macht.

Eine IP-Zertifizierung bietet das Pad 10 nicht, womit es sich in erster Linie für den Indoor-Einsatz qualifiziert. Dafür reicht die Leuchtstärke seines 120 Hz schnellen und mit 2560 x 1600 Pixeln auflösenden IPS-Panels dann auch locker aus. Mit einer Helligkeit von durchschnittlich 499 cd/m² erreicht das PWM-freie Panel im Test fast punktgenau die Herstellerangabe von 500 Nits.

Ausgestattet mit dem Snapdragon 7 Gen 3 erledigt das Honor Pad 10 Alltagsaufgaben mit Bravour und lässt sich nur von sehr anspruchsvollen Apps ausbremsen. Zum Spielen eignet es sich ebenfalls. Mit Gaming-Tablets kann es zwar nicht konkurrieren, bringt aber zum Beispiel Grafik-Schwergewichte wie Genhin Impact auch in der höchsten Detailstufe noch mit 40 FPS zum Laufen.

Nachteile: keine Mobilfunk-Version, kein GPS, kein Fingerabdrucksensor

Kompromisse muss man beim Pad 10 auch in Kauf nehmen. Unter anderem gibt es keinen Fingerabdrucksensor, kein NFC- und kein GPS-Modul, eine Mobilfunk-Variante seines WiFi-6-Tablets bietet Honor nicht an und der 256 GB große Speicher lässt sich nicht erweitern.

Den vollständigen Test zum Honor Pad 10 lesen Sie hier.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2025-08 > 12,1-Zoll-Allrounder mit sechs Jahren Updates zum Budget-Preis - Testfazit Honor Pad 10
Autor: Manuel Masiero, 31.08.2025 (Update: 31.08.2025)