Viele Googlebook-Features erfordern ARM-CPU und Android 17-Smartphone

Googlebooks ersetzen Chromebooks, und versprechen mit Googlebook OS ein deutlich vielseitigeres Betriebssystem, das auch herkömmliche Android-Apps ausführen kann. Im Preisvergleich sind erste Modelle bereits bei Händlern zu finden, die diese auf Lager haben, wie das Asus Googlebook 14 auf Basis des Intel Core Ultra 5 325.
Google hat gegenüber Android Authority nun aber bestätigt, dass Käufer eines Googlebooks mit Intel- statt Qualcomm-Prozessor mit einigen Einschränkungen zurechtkommen müssen, denn nicht alle Android-Apps laufen problemlos auf einem Googlebook mit X86- statt ARM-Prozessor. Das liegt daran, dass diese Apps für Smartphones mit ARM-Chips entwickelt wurden. Während "die meisten" Apps laufen sollen, benötigen einige komplexere Apps und Spiele Updates, welche diese für Intel-basierte Googlebooks optimieren.
Google hat keine Liste von Apps veröffentlicht, die derzeit noch nicht reibungslos auf Intel-Laptops laufen. Außerdem gilt es zu beachten, dass viele der Features, die Googlebooks mit Smartphones koppeln, Android 17 voraussetzen, und somit auf älteren Smartphones nicht verfügbar sind. Das betrifft beispielsweise den Zugriff auf das Smartphone-Dateisystem vom Laptop aus, die Übertragung aktiver Prozesse, das Synchronisieren von Push-Benachrichtigungen und die Darstellung des Smartphone-Displays am Bildschirm des Laptops.
Google rührt im unten eingebetteten Promo-Video kräftig die Werbetrommel für Googlebooks, und bewirbt wenig überraschend AI-Features, wie die intelligente Suche, die fortschrittliche Transkribierung von Sprache und Gemini Spark. Google bewirbt aber auch die schlichte Benutzeroberfläche im Stil von Android, die lange Akkulaufzeit von Googlebooks und die große App-Auswahl.









