DJI ist durchaus umtriebig und hat nicht nur kürzlich erst eine neue Drohne vorgestellt, sondern bietet mit der Osmo Nano auch eine neue Aktion-Kamera an. Dabei gibt es diese in der Standard Combo mit einem 64 Gigabyte großen, internen Speicher und weiterem Zubehör für 279 Euro und auch in einem Paket mit der Kamera mit einem doppelt so großem, internen Speicher für 309 Euro. Immer enthalten ist das Osmo Nano Vision Dock, welches mit einem OLED-Touchscreen kommt. Mit dieser Docking-Lösung lassen sich Aufnahmen auch aus der Ferne steuern - das könnte mindestens einmal das Schneiden von aufgenommen Videos vereinfachen oder ganz überflüssig machen.
Das Dock ist dabei nur gemäß den Anforderung der IPX4 wasserdicht, die Osmo Nano Kamera soll bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht sein. Die Kamera selbst wiegt 52 Gramm und misst 57 x 29 x 28 Millimeter. Verbaut ist ein 1/1,3-Zoll-Sensor, welche einen Dynamikbereich von bis zu 13,5 Blendenstufen unterstützen soll. Mit der Kamera lassen sich 4K-Videos auf mit 60 Bildern in der Sekunde und in einem Zeitlupen-Modus mit doppelt so hoher Bildwiederholfrequenz aufnehmen. Auch in der Nacht sollen sich Bilder in angemessener Qualität und ohne sehr starkes Rauchen anfertigen lassen. Es gibt es eine Neigungskorrektur und durch RockSteady 3.0 soll sich der negative Einfluss von bei einer Action-Cam kaum vermeidbare Verwacklungen reduzieren lassen. Dank zweier integrierter Mikrofone lassen sich Stereo-Aufnahmen anfertigen. Die Docking-Lösung soll über USB Inhalte mit bis zu 600 MB/s zumindest bei der 128-Gigabyte-Version an ein Gerät ausgeben. Die Verbindung der Osmo Nano ist direkt mit zwei DJI Mikrofon-Sendern möglich, allerdings nicht mit dem DJI Mic der ersten Generation.

























