Amazfit: Gute, bezahlbare Smartwatch wird durch Update noch besser, wir haben es angeschaut

Das Software-Update 4.8.3.5 ist inzwischen offenbar auch hierzulande mindestens einmal für die Amazfit T-Rex 3 (bei Amazon) verfügbar. Bei mir ist das Update bereits gelandet und einige sinnvolle Änderungen ergeben sich durchaus. So lassen sich ab sofort auch workout-spezifisch gewisse Einstellungen vornehmen, so etwa, ob das Display denn die ganze Zeit aktiv sein soll - beim harten Intervalltraining dürfte dies möglicherweise sinnvoller sein als bei der lockeren Wandertour auf der Stammroute, wo Geschwindigkeit und aktuelle Herzfrequenz weniger eine Rolle spielen. Die weiteren Konfigurationsmöglichkeiten sind damit nicht erschöpft, so lässt sich auch die aktuelle Herzfrequenzzone anzeigen. Faktisch handelt es sich damit um ein neues Datenfeld, welches auf einen Blick zeigen kann, ob man denn zu schnell oder zu langsam für die aktuell geplante Trainingseinheit ist.
Ebenfalls neue Datenfelder gibt es beim Trailrunning und dem normalen Outdoor-Laufen, so lassen sich verschiedene Daten zur Geschwindigkeit (Pace) nun auch bezogen auf Segmente anzeigen, was ebenfalls sinnvoll sein kann. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich über die noch verbleibende Distanz, dem An- und Abstieg zu informieren, wobei es dafür natürlich auch ein Ziel oder zumindest einen Wegpunkt geben muss. Beim Wandern und Trailrunning könnte dies nicht zuletzt für die Krafteinteilung sinnvoll sein. Herstellerangaben zufolge gibt es auch verschiedene Optimierungen, so soll die maximale, relative Sauerstoffaufnahme besser berechnet werden. Smartwatches können diesen Wert im Grunde nicht messen - dafür ist eine Spiroergometrie erforderlich - sondern nur abschätzen. Dem Changelog zufolge wurden zudem noch die Bedienung und die Textdarstellung angegangen.

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