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Amazon: Verbraucherzentrale rät zur Prüfung von Angeboten

Die Angebote beim Prime Day sollte man besser vergleichen.
Die Angebote beim Prime Day sollte man besser vergleichen.
Ein paar Stunden läuft die Rabattschlacht auf amazon.de noch, Käufer sollten aber vor dem Kauf vergleichen, rät die Verbraucherzentrale NRW.
Florian Wimmer,
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Zu gute Angebote sollte man erstmal prüfen. Das gilt wohl auch beim Amazon Prime Day, der noch bis Mitternacht exklusive Angebote für Prime-Mitglieder bereithält. Einige dieser Angebote sind aber gar nicht so toll, wie die Verbraucherzentrale NRW kritisiert: So werde oft von der Unverbindlichen Preisempfehlung ausgegangen, um hohe Prozentwerte als Rabatt angeben zu können, auch vor dem Prime Day hat Amazon allerdings oft nicht die UVP verlangt, sondern deutlich weniger.

Auch gibt es viele reduzierte Artikel auf anderen Seiten ohnehin günstiger zu kaufen, man sollte also alle Angebote über eine unabhängigen Preisvergleich unter die Lupe nehmen. Außerdem kritisiert die Verbraucherzentrale, dass trotz der marktschreierischen Versprechen viele ältere Produkte abverkauft werden sollen, die Verbraucherschützer sprechen sogar von "Ladenhütern". In jedem Fall ist es richtig, dass man einen kühlen Kopf bewahren und die Angebote kritisch hinterfragen sollte.

Das Problem dabei: Viele Angebote beim Prime Day sind limitiert oder mit einem Timer versehen, laufen also zu einer gewissen Uhrzeit ab. Das verleitet natürlich viele Kunden, spontan zuzuschlagen. Auch ein Angebot, das man beim Amazon Prime Day erworben hat und später woanders noch günstiger entdeckt, kann man aber im Rahmen der 30-tägigen Rückgabefrist zurücksenden. Amazon ist hier für gewöhnlich auch recht kulant.

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Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile - 882 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, schrieb ich leidenschaftlich gerne über Gaming-Notebooks. Nachdem ich zwischenzeitlich beim Aufbau des Vergleichsportals Notebookinfo behilflich war und Social-Media-Konzepte für große Unternehmen wie BMW und Adidas entwickelte, kehrte ich 2012 zu Notebookcheck zurück. Nun kümmere ich mich um die Themen Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien und bin seit 2018 zusammen mit meinem Kollegen Daniel als Managing Editor für alle Tests zu Mobile Devices verantwortlich.
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Autor: Florian Wimmer, 12.07.2016 (Update: 12.07.2016)