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Analogue 3D: Firmware 1.2.4 behebt großes Problem mit N64-Flash-Carts

Ein Bild des Analogue 3D mit der Firmware-Version 1.2.4.
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Ein Bild des Analogue 3D mit der Firmware-Version 1.2.4.
Mit dem Firmware-Update 1.2.4 für den FPGA-basierten Analogue 3D beseitigt Analogue ein großes Ärgernis für Nutzer von N64-Flash-Carts: Änderungen im ROM-Header werden nun korrekt erkannt, sodass jedes Spiel auf einem einzelnen Modul als eigener Eintrag in der Bibliothek erscheint. Die Funktion „Advanced Library Detection“ stellt sicher, dass spielbezogene Spielstände und Einstellungen erhalten bleiben – darunter etwa Daten aus dem Virtual Controller Pak und individuelle Controller-Konfigurationen. Weitere Anpassungen am Betriebssystem, etwa ein vom eingesetzten Modul abhängiger „Ready“-Hinweis, sollen den Startvorgang zusätzlich vereinfachen.

Analogue hat ein neues Firmware-Update für seine FPGA-basierte Retro-Konsole Analogue 3D veröffentlicht. Für Retro-Gamer, die N64-Flash-Carts wie das beliebte EverDrive oder SummerCart 64 nutzen, bedeutet das ein spürbares Upgrade.

Mit der am 28. März veröffentlichten Firmware-Version 1.2.4 hat Analogue still eines der größten Probleme von Flash-Cart-Nutzern behoben, das seit dem Start der Analogue 3D im November 2025 für Kritik gesorgt hatte.

Konkret behandelt das neue Update nun jede ROM auf derselben Cartridge als eigenen Eintrag. Die Analogue 3D erkennt jetzt Änderungen im Game-Header und listet damit jeden Titel als eigenständiges Spiel in der Bibliothek.

Zuvor waren Nutzer von Flash-Carts gezwungen, ein einziges virtuelles Controller Pak für alle Spiele zu verwenden und dieselben Einstellungen bei jedem Titelwechsel erneut anzupassen. Wer etwa auf einem EverDrive von Zelda zu Mario Kart 64 wechselte, musste damit rechnen, dass die Analogue 3D Spielstände durcheinanderbringt und die Controller-Einstellungen in jeder Sitzung erneut manuell gesetzt werden müssen. Mit dem neuen Update gehört das nun weitgehend der Vergangenheit an.

Mit dem Update führt Analogue die Funktion „Advanced Library Detection“ ein. Beim Wechsel zwischen verschiedenen ROMs legt die Konsole nun automatisch neue Einträge an. Alle Einstellungen und Spielstände, die zu einer einzelnen ROM gehören – etwa Rumble-Konfigurationen oder Speicherdaten –, bleiben dabei erhalten.

Schon jetzt raten viele Retro-Gamer anderen in der Community dazu, das neue Update für die Analogue 3D zu installieren – vor allem jene, die viele verschiedene Spiele auf einer einzigen Cartridge nutzen.

In den offiziellen Patchnotes heißt es:

„Neu: Erweiterte Bibliothekserkennung für variable Spiel-Header. Wenn eine Cartridge ihren Header ändert, wird dies erkannt, als neuer Eintrag hinzugefügt und in der Bibliothek erfasst. Das virtuelle Controller Pak sowie die spielbezogene Konfiguration werden automatisch angewendet und können wie gewohnt in der Bibliothek oder im Ingame-Menü angepasst werden.“

Darüber hinaus hat Analogue einige kleinere Anpassungen am Betriebssystem vorgenommen. Dazu gehört unter anderem ein „Ready“-Hinweis, der je nach eingesetzter Cartridge erscheint und es Spielern ermöglicht, direkt per B-Taste aus dem Bibliotheksmenü zu starten.

Rückmeldungen erster Nutzer deuten darauf hin, dass sich das nur 21,8 MB große Update wie ein spürbares Komfort-Upgrade anfühlt, weil sich nun Hunderte legal gedumpter Nintendo-64-ROMs auf einem einzigen Flash-Cart deutlich bequemer nutzen lassen.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-04 > Analogue 3D: Firmware 1.2.4 behebt großes Problem mit N64-Flash-Carts
Autor: Rahim Amir Noorali,  1.04.2026 (Update:  1.04.2026)