Apple Vision Pro kostet nach wie vor mindestens 3.999 Euro, und das trotz mittlerweile etwas veralteter Hardware auf Basis des Apple M2. Laut eines früheren Berichts von Bloomberg soll Apple noch im Jahr 2025 eine neue Version von Vision Pro auf den Markt bringen, das mit einem komfortableren Kopfband und entweder mit einem Apple M4 oder einem Apple M5 ausgestattet ist.
Für Endverbraucher dürfte Apples Mixed-Reality-Headset aber erst im Jahr 2027 richtig interessant werden, denn laut der neuesten Informationen des Analysten Ming-Chi Kuo, die aus Apples Versorgungskette stammen, plant der iPhone-Hersteller für übernächstes Jahr ein neues Headset, das der Analyst vorläufig Apple Vision Air nennt. Dieses Headset soll mindestens 40 Prozent leichter sein, das Gewicht sinkt also von 650 Gramm auf unter 390 Gramm, womit das Mixed-Reality-Headset in etwa so leicht wie die Apple AirPods Max (ca. 509 Euro auf Amazon) werden dürfte.
Mindestens ebenso bedeutend ist, dass Apple Vision Air weniger als halb so viel wie Apple Vision Pro kosten soll, das Headset sollte also für nicht mehr als 1.999 Euro auf den Markt kommen. Durch den günstigeren Preis soll Apples Versorgungskette auch mit höheren Absätzen rechnen, denn während aktuell jährlich weniger als 400.000 Vision Pro verkauft werden, soll Apple alleine im Jahr 2027 zumindest eine Million Vision Air herstellen. Derzeit ist unklar, an welchen Komponenten Apple spart, um den niedrigeren Preis zu ermöglichen. Denkbar wäre, dass der Konzern weniger Kameras oder niedriger auflösende Displays verbaut.












